Jesus Christus


Zitat:
Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.
Und deshalb hat er später, und wird es auch weiterhin tuen, durch Propheten und Seher zu uns gesprochen. Aber nicht Muhammed, denn ihm fehlte der "Geist Jesu". Er wollte sich eher über Jesus(=Gott) stellen, und hat IHN deshalb zu einem Propheten deklassiert.
Zitat:
Hier sind Infos über die Mohamedaner von 1847:

[Er.01_074,016] Den Juden zunächst kommen die Mohamedaner, die einen kleinen Teil von Europa, ein Fünftel von Asien, und ein Achtel von Afrika bewohnen. Diese Mohamedaner sind eine Abart der Juden und der Arianischen Christen, ihre Haupttugend aber ist Handel und Krieg. Was sie durch den Handel nicht bekommen können, das kaufen sie mit Waffen in der Hand; ihre Zeit wird aber bald zu Ende sein. –

[Er.01_074,017] Den höchsten Lohn ihrer kaufmännischen und kriegerischen Bemühungen setzen sie in lauter sinnliche Genüsse; daher ihr Elysium, wie sie sich‘s einbilden, von lauter allerschönsten jungen Mädchen und Frauen strotzt, mit denen sie dann in Ewigkeit ihr unzüchtiges Wesen zu treiben hoffen, ohne dabei in ihren sinnlichen Gefühlen abgespannt und müde zu werden.

[Er.01_074,018] Einige unter ihnen stellen sich ihr Elysium so vor, daß der Boden desselben mit lauter allerweißesten und allerschönsten Weiberbrüsten gepflastert ist, auf welchen sie so ganz behaglich herumwandeln werden, und die Frauen und die Mädchen wachsen in stets frischer Gestalt wie die Pilze aus der Erde; und sie können sich derselben, so oft sie wollen, bedienen, und dabei in vollster Entzückung ausrufen: Wie herrlich und groß ist unser Allah!

[Er.01_074,019] So stellen sie sich auch die Bäume in ihren elysischen Gärten als lauter schöne Weiberkörper vor, ungefähr wie einst die Griechen und Römer sich ein gewisse Göttin Daphne vorstellten, nachdem sie der Apoll in einen Lorbeerbaum umwandelt habe. Diese Baumweiber sind voll Genitalien und lassen sich auch gebrauchen; das sind so ungefähr die Himmelsbegriffe der meisten Mohamedaner, wobei, versteht sich, die ausgezeichnetsten Lieblingsspeisen und Getränke mit zu verstehen sind.

[Er.01_074,020] Daß mit ihnen in der Geisterwelt sehr schlechte Aspekten zu erwarten sind, versteht sich von selbst; daher wäre es um Papier und Tinte schade, da noch ein Mehreres davon zu berühren.

[Er.01_074,021] Es versteht sich aber auch von selbst, daß sie darum nicht zu verdammen sind, weil sie sich auf diesem Irrwege befinden, und es wird in der geistigen Welt für sie gesorgt sein, daß sie auf dem rechten Weg kommen; nur so lange sie „Mohamedaner“ bleiben, gibt es für sie keine Bestimmung im Geisterreiche. Was sollen sie auch tun? Das, was sie glauben, darf nicht zugelassen werden; daher sind sie Drüben wie Irrende, die nicht wissen, wohin sie sich wenden sollen. –

Jesus über Jakob Lorber, "Die Erde".
Hallo Wolfgang

sorry aber schon allein das du das Wort Mohamedaner benutzt zeigt das du von Islam wenig ahnung hast und dieser Zitat von 1847 ist wohl der größte Mist denn ich gehört hab in letzter Zeit !

Das Christentum ist durch die Menschen entstanden und nicht von Jesus FSI und seine Anhänger werden darum Christen genannt. Das gleiche mit dem Islam zu machen wäre verkehrt denn auch der Prophet hat zum einen Gott gebetet und die Gläubigen im Islam heißen Muslime.

Desweiteren stellt er sich nicht über Jesus ließ den Quran bevor du hier irgendwelche Geschichten erzählst ! Es wird kein Unterschied zwischen keinen der Propheten gemacht alle waren sie Gott ergebene Diener.

Es gibt genug Verse in der Bibel die bestätigen das auch Jesus zu dem einen Gott gebetet hat die Trinität ist ein Dogma das erst später in das Christentum eingeführt wurde erst 400 jahre n.Ch.

LG
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Der Unterschied zwischen denen, die Gottes gedenken und denen, die Gottes nicht gedenken ist der gleiche Unterschied wie zwischen den Lebenden und den Toten
Zitat:
Das Christentum ist durch die Menschen entstanden und nicht von Jesus
Etwas anderes hatte ich aber auch gar nicht behauptet.

Zitat:
Desweiteren stellt er sich nicht über Jesus ließ den Quran bevor du hier irgendwelche Geschichten erzählst ! Es wird kein Unterschied zwischen keinen der Propheten gemacht alle waren sie Gott ergebene Diener.

Eben nicht, denn Jesus ist kein Prophet sondern Gott.

Zitat:
Die Lehre über die Heilige Dreieinigkeit

...
Nach diesem inbrünstigen Gebet fing der Himmel an, lichter und immer lichter zu werden und eine Stimme verkündigte ihnen, dass ihr Gebet erhört wurde. Im nächsten Augenblicke stieg ein hellglänzender Engel von Osten auf und schwebte gegen die Harrenden, über die er in wenigen Sekunden gelangte, worauf die ganze Gegend von seinem Lichtglanze erhellt wurde, so dass ihn die Brüder kaum anschauen konnten. Doch bald zog er sein übergroßes Licht ein und schwebte herab zu ihnen mit freundlichem Antlitze, sie im Namen des Vaters Jesus grüßend: „Willkommen, liebe Brüder und Schwestern! Der Vater Jesus, den ihr so schön und demütig und voller Liebe gebeten habt, schickt mich zu euch, um eurem Wunsche nachzukommen, um euch zu belehren und zu leiten zu Ihm, der unser einziger Vater, Sohn und Heiliger Geist von Ewigkeit war, ist und ewig sein wird.“

Nach diesen Worten, die ihnen den großen Glaubenssatz von einer dreipersönlichen Einheit Gottes wie mit einem Schlage vernichtete, standen die Brüder wie versteinert da und richteten ihre Augen auf ihren Doktor Martin Luther, gespannt, was er dazu sagen sollte. Auch der Engel schwieg und überließ sie ruhig ihren Betrachtungen. Alle waren jedoch überzeugt, dass der Engel die Wahrheit gesprochen, nur die Art, nach welcher dieses möglich sei, war ihnen nicht klar. Nachdem sie der Engel eine Zeit lang in ihren Betrachtungen ruhig gelassen, sprach er: „Liebe Brüder und Schwestern in unserem guten und vielgeliebten Vater Jesus, ich begrüße euch als euer Bruder und von nun an euer Lehrer und Leiter, damit ihr den rechten Weg des Glaubens und Heils wandeln werdet, der euch unfehlbar zum Vater Jesus bringen wird!“

Auch auf diese Begrüßung und Aufklärung schwiegen die Versammelten, denn sie waren noch zu stark von der überwältigenden Herrlichkeit und Schönheit des Engels befangen, als er aber ihnen schwebend sein strahlendes Licht herabsendete. Nicht so der Engel, der voller Freundlichkeit zu ihnen kam und dem Martin Luther die Hand reichte, welche dieser voller Liebe an sich drückte und Freudentränen dabei vergoss.

Nach einer Weile sagte Martin Luther: „Liebe Brüder im Herrn! Mein Herz ist voller Liebe, voller Freude, so dass ich kaum sprechen kann. Zwar haben wir noch nicht den lieben Vater Jesus gesehen, aber doch schon Seine vielversprechende Stimme gehört; andererseits bist du uns der lebendige Zeuge, dass wir das erreicht haben, um was wir gebeten haben, und es versteht sich von selbst, dass das Weiter noch folgen wird, wenn wir die Bedingungen erfüllt haben, von welchen die Verheißung abhängig ist. Aber, lieber Bruder in unserem vielgeliebten Vater Jesus, sage mir und uns allen, wie kommt es, dass Jesus nicht Sohn Gottes ist, da Er öfters im Neuen Testament als solcher bezeichnet wird?“

Hierauf erwiderte der Engel: „Liebe Brüder, ich frage euch, wo steht es im Neuen Testament, dass Gott drei Leiber habe und dreipersönlicher Gott genannt wird?“

Auf diese Frage waren sie nicht gefaßt, daher schaute einer den anderen teils fragend, teils schmunzelnd an, denn das hatte wahrlich noch keiner in der Heiligen Schrift gelesen.

Nach einer Pause des Nachdenkens sagte Martin Luther: „Das habe ich zwar nicht gelesen, aber es ist darin so oft die Rede von Gott Vater, von Gottessohn und vom Heiligen Geist, dass man unwillkürlich auf die Annahme einer dreipersönlichen Gottheit kommt, daher habe ich die Annahme der Konzilien von Nicäa (325) und Konstantinopel (381) beibehalten. Da ich nun bemerke, dass diese Annahme falsch ist, so bitte ich dich, lieber Bruder, im Namen unser aller, da wir alle eine Aufklärung gleicherweise benötigen, wie sich dieser Glaubenssatz verhält zur Wahrheit, die du uns verkündest?“

Der Engel erwiderte voller Freundlichkeit: „Liebe Brüder, hätte es je mehr als einen Gott gegeben, dann hätten schon die alten Völker zwischen Adams- und Jesuszeit dies gewusst; hätten die Apostel die Namen Vater, Sohn und Heiliger Geist als drei Personen verstanden, dann hätten sie diese dreipersönliche Gottheit gelehrt und im Neuen Testament als einen Glaubenssatz aufgezeichnet, allein weder das eine noch das andere fand statt, somit wird es wahrscheinlich nie einen dreipersönlichen Gott gegeben haben, oder nicht?“

Auf diese zutreffende Aufklärung wusste keiner eine Einwendung gegen diesen wahren Sachverhalt zu stellen, daher fing der Engel von neuem an zu reden und aufzuklären, indem er sagte: „Vater, Sohn und Heiliger Geist sind nicht etwa drei Personen in Gott, sondern drei Eigenschaften: Liebe, Weisheit und die betätigende Gnade und Allmacht, welche aus Liebe und Weisheit oder aus Vater und Sohn hervorgehen. Steht nicht alles das im Neuen Testamente? Sehet, ich will es euch noch genauer sagen: Vater ist ein geistiger Ausdruck, ein Entsprechungswort, welches die Liebe in Gott bedeutet, der Sohn bedeutet in der geistigen Entsprechung die Weisheit in Gott, und der heilige Geist ist die Willensbetätigung, was Liebe und Weisheit in Gott beschlossen, auszuführen.

Das ist also die Dreieinigkeit Gottes und sonst nichts! Dass Jesus der urewige Vater und Gott ist, liest man bereits im Jesaja 9,5: ‘Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt, auf dessen Schulter die (ewige geistige) Herrscherwürde ruht und den man nennt: Wundervoller, Rat, Gotteskraft, Gottesheld, Vater der Ewigkeit, Friedensfürst. ’ Spricht nicht Micha (5,1), dass in Bethlehem der Herrscher Israels geboren wird, dessen Abkunft aus den Tagen der Ewigkeit her ist?

Diese zwei Stellen aus den Propheten besagen euch ganz deutlich, dass Jesus der urewige Gottvater selber ist, außerdem hat sich unser lieber Vater Jesus dreimal direkt als Vater bezeichnet, so bei Johannes 10,30; 12,45 und 14,9 und sonst öfters indirekt.

Ich glaube nun, liebe Brüder, dass dieser Glaubenssatz genug beleuchtet und allen klar und evident ist.“ Darauf erschallte einstimmig die Bejahung, dass sie alle verstanden und es für richtig erkannt haben.

Zitat aus: Die Führung Martin Luthers im Jenseits
empfangen von Franz Schumi
hallo Wolfgang

Jesus ist Gott? Woher hast du das , sicher nicht aus der Bibel !
Lediglich eine Machtinstrument damit der Kaiser oder Papst wie auch immer als nachfolger eine ähnliche Stellung haben sollte, um die Menschen besser in den Griff zu kriegen was dann passierte brauch ich die ja nicht erzählen.

Jesus ist geboren wie jeder Mensch nicht wahr? Gott jedoch hat kein Anfang und kein Ende!
Jesus er aß, trank, schlief und ist gewachsen wie jeder Mensch oder?
Gott bracuht nichts dergleichen !
Jesus sagt über sich selbst das er zum einen Gott betet? Die Menschen beten Jesus an .... Jesus sagt selbst es gibt nur einen Gott , der Mensch sagt drei!

Jesus stirbt angeblich, ? Gott ist allmächtig.

LG
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Der Unterschied zwischen denen, die Gottes gedenken und denen, die Gottes nicht gedenken ist der gleiche Unterschied wie zwischen den Lebenden und den Toten
hallo wolfgang:jesus (ISA)friede auf ihn und ale prop...ist ALLAH gesandete :johanes 7/33.Jesus aber sagte ich bin nur noch kurze zeit bei euch dann gehe ich vort zu dem der mich gesadt hat.12/44Jesus aber rief aus wer an mich glaubt ,glaubt nicht an mich,sondernan den,der mich gesandt hat 45 undwer mich sicht sicht den ,der mich gesandt hat..14/26.15/4.15/5.16/7,8,9,10,11,12,13,14,(wenn du die weiteren kapitel,verse lies dan sichst du dass JESUS friede auf ihn zürück weist sein gotheit und sein kreuzigung und anküdikt seine nahfolger MUHAMMED friede auf ihn SELAM
Das Jesus einen Nachfolger, der Muhammed heißt, angekündigt hat, stimmt nie und nimmer. Denn soviel Liebe Friede und Demut kann uns ein Muhammed niemals geben, auch hätte er sich nicht kreuzigen lassen, was ja als die größte Tat aller Zeiten gewesen ist, und eine solche in aller Ewigkeit es nicht mehr geben wird.

Jesus wurde von Gott gesand, so wie das Licht von der Sonne gesand wird. Also sind die Sonne und ihr Licht eins, so wie Gott und Jesus eins sind.

Aber ihr müßt selber wissen was ihr da glaubt, und wenn ihr mit Lügen und falschen Bibelauslegungen die Menschen in die Irre führen wollt, ist das nicht mein Problem.

Zitat:
Religionen widersprechen sich, sind nur teilweise richtig.

Was ist aber das große Ziel von Jesus?
Dass er die Wahrheit bringt, dass wir nicht mehr an irgendeine Religion glauben müssen, die uns nur begrenzt helfen oder tw. schädigen. So widerlegte er damals u.a. die Templer und sprach vom Schwert der Wahrheit.

Warum hilft nur Jesus zum großen Ziel?

Weil Jesus die Liebesbotschaft gebracht hat, wir sollen Gott über alles lieben und den Nächsten wie sich selbst. Wir sollen also komplett voller gerechter Liebe werden!

Wenn nun aber eine Religion z.B. keine Feindesliebe lehrt, dann fehlt dem Menschen schon einmal in diesen Situationen die Liebe, er kann nicht ganz voller gerechter Liebe werden, was aber die einzige Möglichkeit ist, ist den 3. Himmel zu kommen, komplett geistig zu werden.

Oder es wird einem gelehrt, man solle Gott Opfer bringen um ihn gnädig zu stimmen (in vielen Fernostreligionen so) - das ist unsinnig, Gott ist ja schon die Liebe und lässt sich doch nicht erkaufen. Stattdessen will Gott geliebt werden, nicht gefürchtet (höchstens als Vorstufe, wenn jemand noch nicht zur Liebe fähig ist, aber das ist wiederum ein anderes Thema).

Und da gibt es sehr vieles, was falsch gelehrt wird und wodurch man nicht wirklich Gutes tut, sondern Schlechtes zuerst einmal für Gut hält, dies zu lieben beginnt - und dann ist es schwer umzulernen. Und Umlernen ist dann sowieso in Richtung Jesus nötig, weil ja nur dieser die komplett richtige Liebe lehrt und vorgelebt hat.
Kapitel 18 / 18 Deuteronomium
Einen Propheten wie dich will ich ihnen mitten unter ihren Brüdern erstehen lassen. Ich will ihm meine Worte in den Mund legen und er wird ihnen alles sagen, was ich ihm auftrage.
Johannes Kapitel 1 / 15
Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: dieser war es über den ich gesagt habe er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.
Johannes Kapitel 16/13
Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit wird er euch in die ganze Wahrheit führen, denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen was er hört und euch verkündent was kommen wird. Er wird mich verherrlichen, denn er wird von dem was mein ist nehmen und es euch verkünden.
(Moses Vorraussage für
Prophet Mohammed Friede auf alle Propheten)
Apostelgeschichte 3 / 22
Moses hat gesagt einen Propheten wie mich wird euch der Herr euer Gott aus euren Brüdern erwecken. Auf ihn sollt ihr hören. in allem was er zu euch sagt. 23 Jeder der auf jenen Propheten nicht hört wird aus dem Volk ausgemerzt werden.

Lieber Wolfgang,
das ist die Wahrheit in der Bibel. Ich glaube an Jesus und was Gott ihm herab gesendet hat. Und an alle anderen Propheten.
Nur ist leider nicht mehr das Original übrig. Alles ist verfälscht. Das weißt Du auch. Und aus diesen Gründen und aus Gnade hat Gott den letzten Propheten Mohammed zu der ganzen Menschheit gesendet wie Jesus angekündigt hat.

Ich wünsche Dir Gesundheit und den richtigen Weg so wie ich den Mohammed liebe liebe ich alle Proheten. Aber anbeten tue ich nur den Allah, den einzigen Gott.

Selam
Zitat:
Nur ist leider nicht mehr das Original übrig.
Dafür kamen ja die Neuoffenbarungen von Propheten wie Lorber und Mayerhofer.

Es gibt nur eine Wahrheit und die heißt Jesus Christus. Und diese Wahrheit erfährst Du leider erst, sobald Du im Jenseits angekommen bist.

"Mohammed war ein machtgieriger Halbgebildeter" von Herbert Rosendorfer
Leider geht der Link hier nicht, darum zitiere ich:
Zitat:
Herbert Rosendorfer, früherer Staatsanwalt in München, Richter am Oberlandesgericht in Naumburg und Professor für bayerische Literaturgeschichte, zum Islam:

Der Islam ist eine Religion des Hasses. Daran ändert die Poesie der Märchen aus "Tausend und eine Nacht" (Anmerkung: Die stammen ursprünglich aus Indien) und die bezaubernde Schönheit der Alhambra von Granada nichts. Das Grundbuch des Islam ist der Koran, eines der ganz wenigen heiligen Büchern, von denen man den Verfasser kennt: Mohammed, der Prophet. Er war ein machtgieriger Halbgebildeter... Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn ihm diktiert oder eingeflüstert...und wenn es ihm in den politischen Kram paßte, erschien immer der Engel und eröffnete ihm eine passende Sure gegen seine Feinde. Im Grunde war der Propeht ein Scharlatan, aber seine primitive und faßbare Lehre faszinierte. Der Koran ist ziemlich langweilig zu lesen. .. Er erschöpft sich auf weite Strecken in kläffender Verteidigung des Verfassers gegen den Vorwurf, er habe seine Sentenzen nur abgeschrieben...Es ist alles extrem unduldsam, frauenfeindlich, fanatisch und haßerfüllt gegen andere. Nahezu grotesk sind Mohammeds sexuelle Altmännerphantasien über die Freuden im Paradies, die den Rechtgläubigen erwarten. Das erklärte Ziel des Koran ist nicht die Bekehrung der Ungläubigen, sondern in erster Linie deren Vernichtung, eine Aussage die bei fanatischen Mohammedanern bis heute gilt, wie überhaupt der Koran dem Fatalismus und dem Fanatismus Vorschub leistet. Das brachte mit sich, daß dem Islam keine wirkliche geistige Weiterentwicklung möglich war. Die rasche Verbreitung des Islam...ist auf die erwähnte leichte Faßlichkeit dieser Lehre, die Bequemlichekeit der Befolgung und nicht zuletzt die schonungslose Verherrlichung der Maskulinität zurückzuführen, die bei Völkern mit stark patriarchalischer Einstellung offene Ohren fand. Welch unmenschliche Tücke die Türken bei ihren Eroberungen anwandten, erhellt daraus, daß sie den Christenfamilien in den eroberten Gebieten die Knaben in jungen Jahren wegnahmen, mit Gewalt entführten, zu Mohammedanern umbogen und daraus ihre Elitetruppen rekrutierten, die berühmt-berüchtigten Janitscharen. Sie ließen also die Christen durch ihre eigenen, mißbrauchten Leute bekämpfen. Welches Leid diesen angetan wurde, ist in "Die Brücke über die Dirna" von Ivo Andric (Anmerkung: Nobelpreisträger) zwar romanhaft, aber eindringlich geschildert.... (Quelle: Herbert Rosendorfer "Deutsche Geschichte - Das Jahrhundert des Prinzen Eugen", München 2006)
Hallo Wolfgang

Ich als Muslim empfinde das als eine Beleidigung was du da zitierts, deswegen ist jede weitere diskussion mit dir sinnlos.
Zitat:

Und diese Wahrheit erfährst Du leider erst, sobald Du im Jenseits angekommen bist.



LG
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Der Unterschied zwischen denen, die Gottes gedenken und denen, die Gottes nicht gedenken ist der gleiche Unterschied wie zwischen den Lebenden und den Toten
Klar, das ist nichts neues, Muslime sind immer schnell beleidigt!
Aber ob über das, was ihr immer wieder von Jesus behauptet, sich Christen beleidigt fühlen könnten, interessiert euch gar nicht.

Nur ihr seit immer im Recht, und alle anderen (Religionen) sind im Unrecht. Und alles was eurer Meinung nach im Unrecht ist, landet eh in der Hölle, wo es kein herrauskommen mehr gibt, außer wenn man sich zum Islam bekehrt hat.
Liebe, Friede und Demut, also den Himmel, kann man nicht mit äußeren Zeremonien und Rituale erzeugen, sondern wird tief im inneren des Herzens erzeugt. Und deshalb brauche ich auch keine Religion, also keinen Islam und kein Christentum, um spirituelle Fortschritte zu machen.

...und ich hoffe auch, daß sich damit weitere Diskutionen erledigt haben; und ich mich eh aus diesem Forum wieder zurückziehe. Denn mir bringen solche Diskutionen, wie sie hier geführt werden, keinen spirituellen Fortschritt, und ihr könnt wieder wiederstandslos eure Lügenmärchen verbreiten.

Edit/
Zitat:
Für die Christenheit, ja für die Menschheit als Ganzes, kann es kein größeres Ereignis geben, als daß die Verheißungen des Herrn im Johannes-Evangelium sich wahrmachen: "Noch vieles hätte ich euch zu sagen, doch ihr könnt es jetzt noch nicht ertragen (fassen). Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommt, wird er euch in alle Wahrheit einführen. Er wird nicht aus sich selber sprechen; er wird vielmehr reden, was er hört, und wird euch verkünden, was künftig ist." (Joh. 16, 12-14) Der Inhalt dieser Worte läßt keinen Zweifel daran, daß es sich hier um künftige Prophetien handelt. Tatsächlich hat es auch in der christlichen Ära, nicht nur im Alten Bund, eine fortlaufende Prophetie gegeben, die leider bei den institutionellen Kirchen zu wenig Beachtung fand. Mit der willkürlich gesetzten und unbegreiflichen These, daß spätestens mit dem Tode der Apostel alle Offenbarung endgültig abgeschlossen sei, gewährte man der Stimme des Heiligen Geistes nur wenig Spielraum mehr.

Nun hat aber schon der zu seiner Zeit hochgerühmte Zisterzienserabt Joachim von Fion (gest. ca. 1205), der selbst ein großer Prophet war, in seiner Dreizeitenlehre darauf hingewiesen, daß nach der Offenbarung des Johannes zu Beginn des sogenannten Geistzeitalters (d.h. kurz vor dem Endgericht) den Menschen ein "Ewiges Evangelium" verkündet werden wird. Der betreffende Text bei Johannes lautet: "Und ich sah einen anderen Engel fliegen durch die Himmelsmitte, der hatte ein Ewiges Evangelium zu verkünden über die Erdbewohner und über alle Nationen und Stämme und Sprachen und Völker..." (Joh. Offb. 14,6).
Zitat:
DIE WESENHEIT JESU CHRISTI

Als die Schöpfung so weit gereift war, um die höchste Enthüllung der göttlichen Liebe - die Gottheit als "Vater" - zu fassen, wählte Gott unsere äußerlich so unscheinbare Erde zur größten Liebetat seiner Erbarmung aus. Hier, wo der innerste Geistkern Luzifers gebannt gehalten wird, hüllte Gott sein geistmenschliches Urmachtzentrum ins Gewand der Materie. ("Und das Wort ward Fleisch.") In Jesus Christus trat Gott selbst ins Menschenreich, um dieses und alle Geister der Unendlichkeit zu belehren. Als höchstes Zeugnis der Liebe zog Er selbst das Kleid der Materie an, um die Gefallenen aus ihrem Gerichte zu erlösen und die Geläuterten wieder ins Vaterhaus zurückzuführen. (Gleichnis vom verlorenen Sohn.) Jesu Geist, das heilige Urmachtzentrum Gottes, ist der "Vater". Jesu Seele (und Leib), d.h. sein Menschliches, ist der vom Vater geschaffene "Sohn". Die in die Unendlichkeit ausstrahlenden Gotteskräfte, ausgehend vom Vater durch den Sohn, sind der "Heilige Geist". Und so sind in Christus vereint Vater, Sohn und Hl. Geist (Lösung der Dreieinigkeitsfrage!). Jesus: "Wer mich sieht, der sieht den Vater" und "Ich und der Vater sind eins!"
Zitat:
HEILSWEG ZUR GEISTIGEN WIEDERGEBURT

Als einzigen, zu Vollendung und ewigem Leben in Gott führenden Heilsweg lehrte Jesus das Grundgesetz der ganzen Schöpfung: "Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst!" Weder äußerliche Werkgerechtigkeit (Sakramentenempfang) noch äußerliche Glaubensgerechtigkeit (Bekenntnisglaube) genügen; sie sind bestenfalls Hilfsmittel für den Heilsweg der reinen, tatkräftigen Liebe, dem Urgrund alles Seins. Ist im Menschen mit Hilfe des Gottesgeistes die reine Himmelsliebe zum unbeschränkten Herrscher geworden, dann ist der Mensch dem Gerichte der Materie entronnen und hat die geistige Wiedergeburt erreicht. Mit dem ihr eingepflanzten Gottesgeist völlig verbunden, vermag die geläuterte Seele sodann zu einem wahren Gotteskind zu werden, "eins" mit ihrem Schöpfer und himmlischen Vater und ewig teilhabend an der Fülle seiner göttlichen Lebens- und Wirkungskräfte.
Zitat:
DIE FORTENTWICKLUNG IM JENSEITS

Die meisten Erdenmenschen treten nach ihrem Leibestod noch unvollendet in die feinstofflichen Jenseitssphären ein. Ihnen bietet die göttliche Liebe drüben neue Schulungsstätten, um schließlich alle - wenn auch oftmals auf weit schwierigeren und peinvolleren Wegen - doch noch zur Vollendung zu führen. Denn der göttliche Plan einer allgemeinen Erlösung kennt keine ewige Verdammnis! Um das Endziel zu erreichen, gelangen die noch unreif aus dem Leben scheidenden Seelen im "Jenseits" , d.h. in der irdisch unsichtbaren geistigen Welt zunächst in eine Art Traumleben. Hier wird ihnen zu ihrer Belehrung ein von ihren Schutzmächten geleitetes innergeistiges Schauen und Erleben zuteil, das je nach ihrer guten oder bösen Gesinnung ein paradiesisch-wonnevolles oder höllisch-qualvolles Empfinden hervorruft. "Himmel und Hölle" sind somit keine Örtlichkeiten, sondern geistige Entwicklungszustände der Seele. - Stark selbstische, erdgebundene Seelen werden auch durch Wiedereinzeugung (Reinkarnation) auf anderen stofflichen Welten oder zuweilen auch auf unserem Erdplaneten weitergeschult.
Zitat:
Es ist nur verständlich, daß Jesus in den drei Jahren seiner öffentlichen Tätigkeit viel mehr geredet und getan haben muß, als in den Evangelien der Schrift erzählt wird; und wir glauben daher ein Recht zu haben, in der Neuoffenbarung geradesogut Gottes Wort zu sehen wie in der Bibel. Bibel und Neuoffenbarung sind für uns zwei gleichberechtigte Erscheinungen, die ein und demselben Urgrund entspringen und von denen die eine durch die andere erst recht an Wert und Bedeutung gewinnt.
http://wwwsrv01.mycity.at/privat/97042124/J_Lorber.htm