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| Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. |
Und deshalb hat er später, und wird es auch weiterhin tuen, durch Propheten und Seher zu uns gesprochen. Aber nicht Muhammed, denn ihm fehlte der "Geist Jesu". Er wollte sich eher über Jesus(=Gott) stellen, und hat IHN deshalb zu einem Propheten deklassiert.
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Hier sind Infos über die Mohamedaner von 1847:
[Er.01_074,016] Den Juden zunächst kommen die Mohamedaner, die einen kleinen Teil von Europa, ein Fünftel von Asien, und ein Achtel von Afrika bewohnen. Diese Mohamedaner sind eine Abart der Juden und der Arianischen Christen, ihre Haupttugend aber ist Handel und Krieg. Was sie durch den Handel nicht bekommen können, das kaufen sie mit Waffen in der Hand; ihre Zeit wird aber bald zu Ende sein. –
[Er.01_074,017] Den höchsten Lohn ihrer kaufmännischen und kriegerischen Bemühungen setzen sie in lauter sinnliche Genüsse; daher ihr Elysium, wie sie sich‘s einbilden, von lauter allerschönsten jungen Mädchen und Frauen strotzt, mit denen sie dann in Ewigkeit ihr unzüchtiges Wesen zu treiben hoffen, ohne dabei in ihren sinnlichen Gefühlen abgespannt und müde zu werden.
[Er.01_074,018] Einige unter ihnen stellen sich ihr Elysium so vor, daß der Boden desselben mit lauter allerweißesten und allerschönsten Weiberbrüsten gepflastert ist, auf welchen sie so ganz behaglich herumwandeln werden, und die Frauen und die Mädchen wachsen in stets frischer Gestalt wie die Pilze aus der Erde; und sie können sich derselben, so oft sie wollen, bedienen, und dabei in vollster Entzückung ausrufen: Wie herrlich und groß ist unser Allah!
[Er.01_074,019] So stellen sie sich auch die Bäume in ihren elysischen Gärten als lauter schöne Weiberkörper vor, ungefähr wie einst die Griechen und Römer sich ein gewisse Göttin Daphne vorstellten, nachdem sie der Apoll in einen Lorbeerbaum umwandelt habe. Diese Baumweiber sind voll Genitalien und lassen sich auch gebrauchen; das sind so ungefähr die Himmelsbegriffe der meisten Mohamedaner, wobei, versteht sich, die ausgezeichnetsten Lieblingsspeisen und Getränke mit zu verstehen sind.
[Er.01_074,020] Daß mit ihnen in der Geisterwelt sehr schlechte Aspekten zu erwarten sind, versteht sich von selbst; daher wäre es um Papier und Tinte schade, da noch ein Mehreres davon zu berühren.
[Er.01_074,021] Es versteht sich aber auch von selbst, daß sie darum nicht zu verdammen sind, weil sie sich auf diesem Irrwege befinden, und es wird in der geistigen Welt für sie gesorgt sein, daß sie auf dem rechten Weg kommen; nur so lange sie „Mohamedaner“ bleiben, gibt es für sie keine Bestimmung im Geisterreiche. Was sollen sie auch tun? Das, was sie glauben, darf nicht zugelassen werden; daher sind sie Drüben wie Irrende, die nicht wissen, wohin sie sich wenden sollen. –
Jesus über Jakob Lorber, "Die Erde". |
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Hallo Wolfgang
sorry aber schon allein das du das Wort Mohamedaner benutzt zeigt das du von Islam wenig ahnung hast und dieser Zitat von 1847 ist wohl der größte Mist denn ich gehört hab in letzter Zeit !
Das Christentum ist durch die Menschen entstanden und nicht von Jesus FSI und seine Anhänger werden darum Christen genannt. Das gleiche mit dem Islam zu machen wäre verkehrt denn auch der Prophet hat zum einen Gott gebetet und die Gläubigen im Islam heißen Muslime.
Desweiteren stellt er sich nicht über Jesus ließ den Quran bevor du hier irgendwelche Geschichten erzählst ! Es wird kein Unterschied zwischen keinen der Propheten gemacht alle waren sie Gott ergebene Diener.
Es gibt genug Verse in der Bibel die bestätigen das auch Jesus zu dem einen Gott gebetet hat die Trinität ist ein Dogma das erst später in das Christentum eingeführt wurde erst 400 jahre n.Ch.
LG
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| Das Christentum ist durch die Menschen entstanden und nicht von Jesus |
Etwas anderes hatte ich aber auch gar nicht behauptet.
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| Desweiteren stellt er sich nicht über Jesus ließ den Quran bevor du hier irgendwelche Geschichten erzählst ! Es wird kein Unterschied zwischen keinen der Propheten gemacht alle waren sie Gott ergebene Diener. |
Eben nicht, denn Jesus ist kein Prophet sondern Gott.
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Die Lehre über die Heilige Dreieinigkeit
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Nach diesem inbrünstigen Gebet fing der Himmel an, lichter und immer lichter zu werden und eine Stimme verkündigte ihnen, dass ihr Gebet erhört wurde. Im nächsten Augenblicke stieg ein hellglänzender Engel von Osten auf und schwebte gegen die Harrenden, über die er in wenigen Sekunden gelangte, worauf die ganze Gegend von seinem Lichtglanze erhellt wurde, so dass ihn die Brüder kaum anschauen konnten. Doch bald zog er sein übergroßes Licht ein und schwebte herab zu ihnen mit freundlichem Antlitze, sie im Namen des Vaters Jesus grüßend: „Willkommen, liebe Brüder und Schwestern! Der Vater Jesus, den ihr so schön und demütig und voller Liebe gebeten habt, schickt mich zu euch, um eurem Wunsche nachzukommen, um euch zu belehren und zu leiten zu Ihm, der unser einziger Vater, Sohn und Heiliger Geist von Ewigkeit war, ist und ewig sein wird.“
Nach diesen Worten, die ihnen den großen Glaubenssatz von einer dreipersönlichen Einheit Gottes wie mit einem Schlage vernichtete, standen die Brüder wie versteinert da und richteten ihre Augen auf ihren Doktor Martin Luther, gespannt, was er dazu sagen sollte. Auch der Engel schwieg und überließ sie ruhig ihren Betrachtungen. Alle waren jedoch überzeugt, dass der Engel die Wahrheit gesprochen, nur die Art, nach welcher dieses möglich sei, war ihnen nicht klar. Nachdem sie der Engel eine Zeit lang in ihren Betrachtungen ruhig gelassen, sprach er: „Liebe Brüder und Schwestern in unserem guten und vielgeliebten Vater Jesus, ich begrüße euch als euer Bruder und von nun an euer Lehrer und Leiter, damit ihr den rechten Weg des Glaubens und Heils wandeln werdet, der euch unfehlbar zum Vater Jesus bringen wird!“
Auch auf diese Begrüßung und Aufklärung schwiegen die Versammelten, denn sie waren noch zu stark von der überwältigenden Herrlichkeit und Schönheit des Engels befangen, als er aber ihnen schwebend sein strahlendes Licht herabsendete. Nicht so der Engel, der voller Freundlichkeit zu ihnen kam und dem Martin Luther die Hand reichte, welche dieser voller Liebe an sich drückte und Freudentränen dabei vergoss.
Nach einer Weile sagte Martin Luther: „Liebe Brüder im Herrn! Mein Herz ist voller Liebe, voller Freude, so dass ich kaum sprechen kann. Zwar haben wir noch nicht den lieben Vater Jesus gesehen, aber doch schon Seine vielversprechende Stimme gehört; andererseits bist du uns der lebendige Zeuge, dass wir das erreicht haben, um was wir gebeten haben, und es versteht sich von selbst, dass das Weiter noch folgen wird, wenn wir die Bedingungen erfüllt haben, von welchen die Verheißung abhängig ist. Aber, lieber Bruder in unserem vielgeliebten Vater Jesus, sage mir und uns allen, wie kommt es, dass Jesus nicht Sohn Gottes ist, da Er öfters im Neuen Testament als solcher bezeichnet wird?“
Hierauf erwiderte der Engel: „Liebe Brüder, ich frage euch, wo steht es im Neuen Testament, dass Gott drei Leiber habe und dreipersönlicher Gott genannt wird?“
Auf diese Frage waren sie nicht gefaßt, daher schaute einer den anderen teils fragend, teils schmunzelnd an, denn das hatte wahrlich noch keiner in der Heiligen Schrift gelesen.
Nach einer Pause des Nachdenkens sagte Martin Luther: „Das habe ich zwar nicht gelesen, aber es ist darin so oft die Rede von Gott Vater, von Gottessohn und vom Heiligen Geist, dass man unwillkürlich auf die Annahme einer dreipersönlichen Gottheit kommt, daher habe ich die Annahme der Konzilien von Nicäa (325) und Konstantinopel (381) beibehalten. Da ich nun bemerke, dass diese Annahme falsch ist, so bitte ich dich, lieber Bruder, im Namen unser aller, da wir alle eine Aufklärung gleicherweise benötigen, wie sich dieser Glaubenssatz verhält zur Wahrheit, die du uns verkündest?“
Der Engel erwiderte voller Freundlichkeit: „Liebe Brüder, hätte es je mehr als einen Gott gegeben, dann hätten schon die alten Völker zwischen Adams- und Jesuszeit dies gewusst; hätten die Apostel die Namen Vater, Sohn und Heiliger Geist als drei Personen verstanden, dann hätten sie diese dreipersönliche Gottheit gelehrt und im Neuen Testament als einen Glaubenssatz aufgezeichnet, allein weder das eine noch das andere fand statt, somit wird es wahrscheinlich nie einen dreipersönlichen Gott gegeben haben, oder nicht?“
Auf diese zutreffende Aufklärung wusste keiner eine Einwendung gegen diesen wahren Sachverhalt zu stellen, daher fing der Engel von neuem an zu reden und aufzuklären, indem er sagte: „Vater, Sohn und Heiliger Geist sind nicht etwa drei Personen in Gott, sondern drei Eigenschaften: Liebe, Weisheit und die betätigende Gnade und Allmacht, welche aus Liebe und Weisheit oder aus Vater und Sohn hervorgehen. Steht nicht alles das im Neuen Testamente? Sehet, ich will es euch noch genauer sagen: Vater ist ein geistiger Ausdruck, ein Entsprechungswort, welches die Liebe in Gott bedeutet, der Sohn bedeutet in der geistigen Entsprechung die Weisheit in Gott, und der heilige Geist ist die Willensbetätigung, was Liebe und Weisheit in Gott beschlossen, auszuführen.
Das ist also die Dreieinigkeit Gottes und sonst nichts! Dass Jesus der urewige Vater und Gott ist, liest man bereits im Jesaja 9,5: ‘Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt, auf dessen Schulter die (ewige geistige) Herrscherwürde ruht und den man nennt: Wundervoller, Rat, Gotteskraft, Gottesheld, Vater der Ewigkeit, Friedensfürst. ’ Spricht nicht Micha (5,1), dass in Bethlehem der Herrscher Israels geboren wird, dessen Abkunft aus den Tagen der Ewigkeit her ist?
Diese zwei Stellen aus den Propheten besagen euch ganz deutlich, dass Jesus der urewige Gottvater selber ist, außerdem hat sich unser lieber Vater Jesus dreimal direkt als Vater bezeichnet, so bei Johannes 10,30; 12,45 und 14,9 und sonst öfters indirekt.
Ich glaube nun, liebe Brüder, dass dieser Glaubenssatz genug beleuchtet und allen klar und evident ist.“ Darauf erschallte einstimmig die Bejahung, dass sie alle verstanden und es für richtig erkannt haben.
Zitat aus: Die Führung Martin Luthers im Jenseits
empfangen von Franz Schumi |
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hallo Wolfgang
Jesus ist Gott? Woher hast du das , sicher nicht aus der Bibel !
Lediglich eine Machtinstrument damit der Kaiser oder Papst wie auch immer als nachfolger eine ähnliche Stellung haben sollte, um die Menschen besser in den Griff zu kriegen was dann passierte brauch ich die ja nicht erzählen.
Jesus ist geboren wie jeder Mensch nicht wahr? Gott jedoch hat kein Anfang und kein Ende!
Jesus er aß, trank, schlief und ist gewachsen wie jeder Mensch oder?
Gott bracuht nichts dergleichen !
Jesus sagt über sich selbst das er zum einen Gott betet? Die Menschen beten Jesus an .... Jesus sagt selbst es gibt nur einen Gott , der Mensch sagt drei!
Jesus stirbt angeblich, ? Gott ist allmächtig.
LG
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| hallo wolfgang:jesus (ISA)friede auf ihn und ale prop...ist ALLAH gesandete :johanes 7/33.Jesus aber sagte ich bin nur noch kurze zeit bei euch dann gehe ich vort zu dem der mich gesadt hat.12/44Jesus aber rief aus wer an mich glaubt ,glaubt nicht an mich,sondernan den,der mich gesandt hat 45 undwer mich sicht sicht den ,der mich gesandt hat..14/26.15/4.15/5.16/7,8,9,10,11,12,13,14,(wenn du die weiteren kapitel,verse lies dan sichst du dass JESUS friede auf ihn zürück weist sein gotheit und sein kreuzigung und anküdikt seine nahfolger MUHAMMED friede auf ihn SELAM
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