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Unvermeidbar ? - Was tun ?












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Was also ist zu tun ? Sich mehr auf die christlichen Wurzeln besinnen ?
Was passiert mit Freidenkern, Christen und Juden - darf in einem muslimischen Staat ein Mensch ein Freidenker sein - wie sieht da sein Leben aus - eingebunden in eine große Gemeinschaft, in der er nicht an allem teilhaben kann oder will, wenn er sich den freien Willen und das freie Denken behält ? Wie verhält sich die Gesellschaft dazu und wie läßt sie dem Menschen den freien Willen, ohne dem Menschen Leid anzutun ? Sind zur Zeit die realen Ereignisse richtungsweisend für die Zukunft ? Oder ist alles übertrieben dargestellt ? Müssen wir Angst haben ?


Islamisch dominiertes Europa scheint unvermeidbar

Werner Menner sagt uns im Merkur in einem schockierenden Kommentar ein islamisch geprägtes Europa in wenigen Jarzehnten voraus, in dem die Christen eine Minderheit bilden und die[color=red] freien Gesellschaften, wie wir sie kennen, aufgehört haben, zu existieren. Nicht nur die ungebremsten Wachstumsraten der moslemischen Gesellschaft sind besorgniserregend, sondern auch die sich immer deutlicher zum Vorschein kommende Tatsache, dass die Regeln des Islam mit den Regeln der freien westlichen Gesellschaften nicht vereinbar sind. So glauben jedenfalls nahezu 50 Prozent der in Deutschland lebenden türkischstämmigen Muslime.[/color]
http://www.politicallyincorrect.de/.....itat_schariagerich_1.html

Wenn das wahr werden sollte, kann man nur sagen: ein Schritt zurück und nicht nur einer.
Bin aber überzeugt, daß die Vielfalt sich durchsetzen wird. Dann ist es gut, daß immer mehr Hindus und Buddhisten ins Land kommen. Dadurch entsteht ein Gegenpol. Nur - Gott ist der, der letztlich das entscheidende Wort spricht, bzw. er lenkt, auch wenn wir Menschen denken, wir könnten es fügen. Gott ist der Letzte, der weiß, ob alles nach seinem Plan verläuft.



Es ist eine schockierende Vision, mit der der britische Islam-Experte Bernard Lewis versucht, die westliche Welt aufzurütteln: „Europa wird islamisch, die Christen werden zur Minderheit” - und das in wenigen Jahrzehnten. Inmitten dieser neuen Ordnung wird Deutschland sicher keine Insel bilden, wenn nicht gravierende Veränderungen den Vormarsch der Muslime deutlich bremsen.


Absolutheitsanspruch macht Integration nahezu unmöglich

Die Integration hatte nie eine reelle Chance. Alle Muslime sind davon überzeugt, im Besitz der göttlichen Offenbarung zu sein, die einzig wahre Religion zu besitzen und damit allen anderen Religionsgemeinschaften überlegen zu sein. So steht es im Koran. Hinzu kommt ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, das in Verbindung mit dem Absolutheitsanspruch eine Integration nahezu unmöglich macht.

Und wenn überhaupt miteinander geredet wird, dann - so ein Islamistenführer - nur unter der Voraussetzung, dass „am Ende alle Religionen zum Islam konvertieren”. Scheich Mahmud, einst Rektor der Al-Azhar-Universität in Kairo, einer der höchsten religiösen Instanzen des Islam, geht noch weiter: „Christen sind wie eine bösartige und ansteckende Krankheit. Muslime müssen sie ungerecht behandeln, verachten, boykottieren und hart anfassen, um sie zur Annahme des Islam zu zwingen.” Deutlicher lässt sich kaum machen, wie sehr der Islam Denken und Handeln der Muslime in allen Lebensbereichen prägt.

Im Jahr 2025 werden 40 Millionen Muslime in Deutschland leben

Die Integration ist gescheitert, und das bedeutet nicht nur in Deutschland: es entstehen Parallelgesellschaften - in Berlin (das Muslime als „Diaspora-Istanbul” bezeichnen), Hamburg und Köln, aber auch in München. Mehr als 15 Millionen Muslime leben derzeit in Westeuropa (rund 3,5 Millionen in der Bundesrepublik). Bereits um das Jahr 2025 wird ihre Zahl auf 30 bis 40 Millionen hochschnellen. Die damit verbundenen Veränderungen dürften gravierend sein: „Während die alteingesessene deutsche Bevölkerung schrumpft, hat die muslimische in Deutschland eine jährliche Wachstumsrate von derzeit 6,6 Prozent”, schreibt der Islam-Kenner Udo Ulfkotte in seinem neuesten Buch „Heiliger Krieg in Europa”.

Bereits für das Jahr 2065 prognostizieren Wissenschaftler den Anteil der Muslime an der deutschen Gesamtbevölkerung auf dann „etwa 50 Prozent”. Am Rande notiert: In Brüssel (Belgien) waren 2005 bereits 57 Prozent der Neugeborenen muslimisch, in Frankreich sind schon jetzt 25 Prozent aller Schüler islamischen Glaubens (...)

Islam und deutsches Grundgesetz - einfach unvereinbar?

Nachdenklich stimmen sollte auch, dass Umfragen zufolge nahezu 50 Prozent der in Deutschland lebenden türkischstämmigen Muslime glauben, dass die Regeln des Islam mit den Regeln der deutschen Gesellschaft nicht vereinbar sind; dass 30 Prozent aller in Deutschland lebenden Muslime Islam und Grundgesetz für unvereinbar halten.

Auch wenn es in muslimischen Kreisen an Lippenbekenntnissen zur europäischen Werte-Orientierung nicht mangelt: Der Streit um das Tragen von Kopftüchern, deren politischer Inhalt eine antiwestliche Weltanschauung ist, spricht eine andere Sprache. Ebenso, dass im Oktober 2004 in Frankreich erstmals eine Muslima in Europa gesteinigt wurde. Die westlichen Behörden scheinen das „Spiel” mitzumachen: So hat ein Schweizer Gericht festgestellt, dass es zum Recht auf freie Meinungsäußerung gehört, die Steinigung von Frauen zu rechtfertigen. In Großbritannien wird in stark muslimisch geprägten Städten und Vierteln eine Rechtsprechung nach der Scharia geduldet, und in Deutschland hat das Bundesverfassungsgericht einem Metzger das Schächten von Tieren ohne vorherige Betäubung aus religiösen Gründen erlaubt, obwohl das Schächten laut Tierschutzgesetz verboten ist. Weitere gravierende Veränderungen im Bereich des Prozess-, Erb- und Eherechts dürften folgen. Schleichende Legalisierung auch in Sachen Polygamie: Schon jetzt sind in Deutschland muslimische Zweit- und Drittfrauen in der gesetzlichen Krankenversicherung beitragsfrei mitversichert, berichtet Ulfkotte.

Wenn der neue Koordinierungsrat der Muslime - dessen Kompetenz umstritten ist - eine rechtliche Gleichstellung des Islams mit anderen Religionen fordert, beschreitet er nur einen Weg, den die Grünen seit langem zu ebnen versuchen: Bereits vor Jahren hat Renate Künast, damals noch Bundesministerin, gefragt: „Warum sollte man nur die Inhalte der Bibel, nicht aber des Korans vermitteln?” - und eine rechtliche Gleichstellung des Islams gefordert.

Es scheint in der Tat nur eine Frage der Zeit zu sein, bis die Lewis-Vision von einem islamisch dominierten Europa Realität wird. So, wie es auch der charismatische Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna, vorausgesagt hat: Wir brauchen drei Generationen, um unsere Pläne verwirklichen zu können: eine zum Zuhören, eine zum Kämpfen und eine zum Siegen.


Wer soll den Siegeszug des Islam angesichts der zahllosen nützlichen Idioten in Politik, Justiz, Medien und Kirchen noch aufhalten? Jeder, der islamische Forderungen in irgendeiner Weise unterstützt, egal, ob er bzw. sie nun Claudia Roth, Armin Laschet oder Pfarrer Meurer heißt, ist ein Verfassungsfeind und Verräter unserer Werte und unserer Freiheiten!
Das Problem an der Sache ist, dass wir jetzt bereits nicht mehr wirklich vom christlichen Deutschland sprechen können. Schaut mal auf die Straße, die Menschen sind entweder Atheisten oder Agnostiker. Die Kirche hats vergeigt und zieht sich immer weiter zurück.
Außerdem kommt sowieso eine gewisse Abneigung gegenüber dem Christentum in der Deutschen Gesellschaft dazu. Ich weiss nicht, ob es vielleicht daran liegt, dass schon viel schlimmes in der Geschichte durch die Religion passiert ist oder ob es eine weitere Abneigung aufgrund des ideologischen Wahns im NS-Regime ist, aber fakt ist, dass es nicht sehr gern gesehen wird, religiösen Eifer zu zeigen, jedenfalls nicht bei mir hier im Norden.

Deutschland ist schon seit Jahrzehnten Missionsland, leider erkennen das viele Christen erst seit ein paar Jahren.

Was hinzukommt ist die Geburtenrate.

Jedoch muss man auch sehen, dass Konvertierungen zum Christentum im Islam steigen. Jährlich sind es 6 Millionen, die Dunkelziffer könnte höher liegen, da die meisten dieser Konvertierungen in muslimischen Ländern stattfindet. Offiziel sind da viele dieser Konvertiten noch Muslime.
Ich hatte letztens eine Interessante Äußerung eines Konvertiten gelesen, der aus, ich glaub es war Ägypten, kam.
"Der Islam ist wie ein Luftballon. Er wächst nach außen, wird aber von innen immer hohler."
Er meinte viele treten den Bahai, Christen oder auch den Ahmadiyya bei. Das zeigt, dass es anscheinend starke Defizite gibt.
Das Problem allgemein ist, daß wir Menschen nicht überschauen können, was in 40 oder 50 Jahren auf uns zukommt.

Politiker sind auch nur Menschen und eben dazu geschaffen, Fehler zu machen wie alle anderen Menschen auch, die wir aber alle mit ausbügeln müssen. Irgendwann - irgendwie.

Vielleicht wird diese Zeit eine Zeit der Prüfung für alle Menschen.

Und wer nicht an die Re-Inkarnationstheorie glaubt oder überzeugt ist, dem kann es eigentlich egal sein, denn in ca. 40 - 50 Jahren leben wir ja fast alle nicht mehr, die heute hier schreiben.

Selbst dann, wenn wir in einer anderen Person wieder geboren werden, haben wir vieles vergessen und wachsen in die neue Kultur hinein.

Eigentlich bin ich fest überzeugt, daß alles anders kommt, als manche Leute es sich heute vorstellen oder wünschen.

Der Mensch denkt und Gott lenkt.

Wo liegt also das Problem ?

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