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Seid gegrüßt,
hmmm... Alles fordert seinen Ausgleicht.
Wenn ich höre, dass ein Gott diejenigen strafen soll, die einen anderen ärgern, dann frage ich mich, mit welcher Berechtigung.
Heisst es nicht in der Bibel: "Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet?"
Und schon einmal daran gedacht, dass Menschen die einem "Böses" tun, vielleicht schon "gestraft" werden und wurden, nur dass es dem "Urteilenden" nicht auffällt?
Wie soll eine Strafe aussehen?
Dass der andere so leidet, wie man selbst leidet?
Soll er gar sterben, so wie Gott in der Bibel viele Menschen getötet hat, wenn sie gegen seinen Willen verstießen?
Sollte man nicht lieber seine eigene Wertung betrachten und sich fragen, was man sich vorstellt, was man von Gott in Hinblick auf diejenigen, die "Böses" tun oder sich "versündigen " erwartet.
Und dann ist ein sehr wichtiger Punkt, der hier ja auch angesprochen wurde:
Gott/das Göttliche hilft, in sehr, sehr vielen Gestalten, in sehr, sehr vielen Situationen.
Doch ist man fähig, dies zu erkennen?
Die Geschichte vom Rabbi finde ich da wirklich ein sehr treffendes Beispiel.
Der Mensch hat Verantwortung für diesen Planeten und vor allen Dingen auch für sein Leben.
Die kann man nicht einfach so auf Gott abschieben, wie es manche Menschen gerne tun (würden).
Dieser Verantwortung sollte man sich bewusst werden und dementsprechend handeln.
Liebe Grüße
FB
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