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Wieder mal ein falscher Hadith












Sakina

Zitat:
Abu Huraira berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Allah verfluche den Dieb: er stiehlt das Ei, worauf seine Hand abgeschnitten wird dann stiehlt er das Seil, worauf seine (andere) Hand abgeschnitten wird!" ...

[Sahih Al-Bucharyy Nr. 6783]


Zitat:
'A'ischa berichtete, daß der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Die Strafe des Handabschneidens wird vollzogen, wenn der Wert der entwendeten Sache ein Viertel Dinar und aufwärts ausmacht." ...(Siehe Hadith Nr.6790 f.)

[Sahih Al-Bucharyy Nr. 6789]


Zitat:
Asch-Schaibanyy berichtete: "Ich stellte 'Abdullah Ibn Abi Aufa folgende Frage:»Hat der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, die Steinigungsstrafe angewendet?« Und er entgegnete: »Ja!« Ich fragte ihn weiter: »War das vor der Offenbarung der Sura An-Nur (Nr. 24) oder danach?« Er sagte: »Ich kann mich nicht erinnern!« "

[Sahih Al-Bucharyy Nr. 6813]


mfffggg gnostik
Zitat:
Kapitel 26: Radschm: Steinigung
Der sektiererische Islam versuchte die Koranverse aufzuheben und fügte etwas dem Koran Fremdes hinzu: und zwar die Steinigung. Was noch schrecklicher ist, war die Behauptung der Traditionalisten, die vorbrachten, dass es eine fehlende Verbindung im Koran gäbe, die gefüllt werden musste. Gemäß ihrer Beschreibung war der Vers, der die Steinigung der des Ehebruchs Schuldigen behandelte, vorhanden, aber von einer Ziege aufgefressen.

In der Zwischenzeit dürfen wir nicht vergessen, dass alle Sekten ohne Ausnahme dieses Argument vertreten haben. Bukhary, Muslim, Abu Dawud, Hanbal und Ibn Madsche hielten an der Darstellung für die Existenz des Radschm fest. Jedoch wird die Strafe für Ehebruch im Koran gänzlich erklärt. Eine neue Vorschrift einzuführen, die dem Koran widerspricht, zeigt die Art von Mentalität und den Grad am Glauben im Koran der traditionalistischen Muslime.

24:2 Geißelt die Ehebrecherin und den Ehebrecher mit je hundert Streichen (dschalda). Lasst euch nicht durch Mitleid davon abhalten, Gottes Gesetz auszuführen, wenn ihr an Gott und den Jüngsten Tag glaubt. Und der Strafvollzug soll von einer Gruppe aus Gläubigen bezeugt werden.

Die Strafe ist also die Geißelung des Schuldigen mit einem Dschalda, eine arabische Äußerung, welche ein Stock bedeutet, welcher der Haut Schmerzen zufügt. Die arabischen Wörter Ansa und Minsa, welche die Bedeutung Rute oder Keule haben, werden nicht erwähnt. Dadurch wird ersichtlich, dass die Idee es nicht war, dem/der Schuldigen Schmerzen zu bereiten, sondern ihn/sie lediglich dem öffentlichen Tadel auszusetzen. Dem Koran nach werden vier Zeugen benötigt, um den Ehebruch zu beweisen. Wenn wir in Betracht ziehen, dass die Immunität des Privateigentums im Islam vorgeschrieben ist, wird es schwierig für vier Personen, die ehebrüchige Handlung zur selben Zeit zu bezeugen. Doch dies ist eine Vorschrift, welche die Einrichtung eines Bordells verbietet. Wie kann solch eine grausame Bestrafung wie die Steinigung ins Auge gefasst werden, angesichts der klaren Verfügungen des Koran? Zudem wird im vorangehenden Vers (24:1) betont, dass der folgende Vers ausdrücklich genug ist. Dies ist das Gesetz Gottes, Dem die Worte nie ausgehen (31:27), Der der Höchste Gesetzgeber ist (5:50), Der nicht vergesslich ist (19:64) und Der den Koran in all seinen Einzelheiten offenbart hat (11:1).



Die Ziege, welche den Koranvers auffrisst
Die Geschichte lautet wie folgt: "Die auf Papyrus geschriebenen Verse des Koran wurden im Hause Aischas, die Frau des Propheten, bewahrt. Eine hungrige Ziege, welche Zugriff (? access) hatte, aß sie." Eine Beschreibung davon kann in den Büchern von Ibn Madsche (Nikah 36,1944) und Hanbal (5/131,132,183 und 6/269) nachgelesen werden. Wie kann ein Koranvers, der fertig gestellt und auswendig gelernt wurde, nach dem Tode des Propheten verschwinden? Gemäß dem traditionalistischen Islam gebraucht Ibn Kutayba die folgende einleitende Bemerkung, bevor er das Problem angeht: "Die Ziege ist ein heiliges Tier." Dann fährt er fort, die Vorzüge dieser heiligen Ziege aufzuzählen. "Gott, Der die Stämme Ad und Samud vernichtete, kann wohl eine Ziege verwenden, um Seinen Vers aufzuheben." Ibn Kutayba, der eine Analogie zwischen diesen von Gott zerstörten atheistischen Stämmen und diesem Ereignis aufstellt, stellt ein gutes Beispiel für die unpassenden Vorgehensweisen der traditionalistischen, sektiererischen Muslime dar.

Ein fälschlicherweise dem Kalifen Omar zugeschriebener Hadith sagt aus:

"Es werden in der Zukunft Leute auftreten, die die Existenz des Radschm verwerfen werden. Diese Leute werden religiöse Apostate sein. Hätte ich die Behauptung der Leute nicht gefürchtet, Omar füge dem Koran Ergänzungen zu, hätte ich den Radschm-Vers in den Koran aufgenommen." (Bukhary 93/21; Muslim, Hudud 8/1431; Abu Dawud 41/1)

Unserer Meinung nach reicht dieser einzelne Hadith aus, um gegen die Zuverlässigkeit der Bücher von Bukhary, Muslim und Abu Dawud zu argumentieren. Gemäß der Denkweise dieser Ahadith, fürchtete Omar den Tadel des Volkes mehr als Gott.



Steinigung ehebrüchiger Affen
Mit solchen Erfindungen nicht zufrieden, sagt Bukhary, dass selbst Affen, die eine ehebrüchige Beziehung zwischen zwei Affen miterlebten, die Schuldigen zu Tode steinigten. Kurtubi sagt, dass zu Ende der Sure Ahzab ein fehlender Vers war (und zwar der Radschm-Vers) und dass er von den Schriftgelehrten unter dem Kalifen Osman ausgelassen wurde. Es gab kein Ende für Rechtfertigungen, die dazu gedacht waren, die Existenz des Radschm zu verteidigen.

Um ihre Situation zu beweisen, haben die Sektierer versucht, die ausdrückliche Vorschrift von 24:2 zu abrogieren (nasikh). Nach einem Gerücht gab es zur Zeit des Kalifen Omar keinen Radschm. Gemäß einer anderen Beschreibung wird behauptet, dass er zur Zeit des Kalifen Osman ausgelassen wurde. Und entsprechend einer weiteren Legende wird gemunkelt, dass er von einer Ziege aufgefressen wurde. Dann wird der Radschm der Affen gemäß Hörensagen berichtet, den die Gefährten bezeugten. All dies in gänzlicher Missachtung der ausdrücklichen Vorschrift im Koran zu diesem Zweck! Nach dem Koran ist der Koran ein selbstgenügsames und vollständiges Buch. Gemäß den Hadith-Büchern und Sektierern ist dies nicht so. Während der Koran mahnt, sich nicht in Gruppen zu teilen, und gegen die Sektierer predigt, waren die Sekten darin unnachgiebig gewesen, auf die zu befolgenden Einzelheiten während der Steinigung zu bestehen: "Beim Steinigen sollen Kieselsteine von der Größe einer Kichererbse verwendet werden. Die Ehebrecherin wird in eine Grube getrieben, während der Mann beim Stehen gesteinigt werden soll." (Fiqh-Buch der vier Sekten, 7/97)

www.alrahman.de
Sakina

Fatwa zum Verbot der Beschimpfung von Flöhen


Flöhe wecken Muslime zum Morgengebet durch einen Biss


Fatwa aus dem Buch: "Gisa' al-Albab fi Sharh Mansumat al-Adab / Das Verbot der Beschimpfung von Flöhen"

Allahs Prophet (Muhammad) hat verboten, Flöhe zu beschimpfen. Imam Ahmad und al-Bukhari überlieferten in "al-Adab al-Mufrad" und al-Baihaqi in "Shi'ab al-Iman", was Imam Anas berichtete: ''Allahs Prophet hörte, wie ein Mann einen Floh beschimpfte. Er (Muhammad) sprach diesen Mann an: 'Beschimpfe ihn nicht, er hat einen Propheten für das Morgengebet geweckt'".

At-Tabrani erzählte in seinem Werk "Mu'jam" und al-Baihaqi in „Shi'ab al-Iman“, was Imam Anas überliefert hat: 'Allahs Prophet wurde eines Tages nach den Flöhen gefragt. Er antwortete: Diese wecken (die Muslime) zum Morgengebet (indem sie die Muslime beißen)'.

Quelle: www.islamweb.net/ver2/Library/Books.....6&bk_no=44&ID=207

mfffggg gnostik
Sakina

weitere Hadithe der Sammlung alBayan:

Kapitel: 29, Nummer: 977
`Umar Ibnal Khattab, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Allah hat Muhammad mit Wahrheit gesandt. Er hat ihm das Buch (den Koran) offenbart, darunter den Vers der Steinigung. Wir haben diesen Vers rezitiert, verstanden und im Kopf behalten. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, steinigte diejenigen, die Unzucht trieben. Nach ihm steinigten wir auch weiter. Ich fürchte aber, wenn es lange Zeit (nach dem Propheten) vergangen ist, vergessen es die Leute, so dass der eine sagt: Wir finden die Steinigungsstrafe nicht im Allahs Buch (im Koran). Da irren sie vom rechten Weg, weil sie eine von Allah vorgeschriebene Pflicht ignorieren. Im Buch Allahs steht es: Wenn die verheirateten Männer oder Frauen Unzucht treiben, sollen sie gesteinigt werden, wenn das zu beweisen ist, oder wenn es Schwangerschaft oder Eingeständnis gibt.

Kapitel: 29, Nummer: 978
Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete Ein muslimischer Mann kam zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, während er sich in der Moschee aufhielt, und rief ihm zu: O Gesandter Allahs, ich beging Unzucht! Da wandte sich der Prophet von ihm ab. Der Mann wiederholte seinen Ausspruch, und der Prophet wandte sich von ihm ab. Er wiederholte aber seinen Ausspruch viermal. Als er aber die Zeugenaußage viermal gegen sich selbst leistete, ließ ihn der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu sich näher kommen und fragte ihn: Bist du geisteskrank? Der Mann sagte: Nein! Der Prophet fragte ihn weiter: Bist du verheiratet? Der Mann erwiderte: Ja! Darauf sagte der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm: Nehmt ihn dann und steinigt ihn!

Kapitel: 29, Nummer: 979
Ibn `Abbas, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte Ma`iz Ibn Malik: Ist es richtig, was ich über dich gehört habe? Er erwiderte: Was hast du über mich gehört? Der Prophet sagte: Ich hörte, dass du Unzucht mit der Sklavin von Soundso getrieben hast. Der Mann sagte: Ja. Er legte Zeugnis aber viermal ab, erst dann befahl der Prophet den Mann zu steinigen.

Kapitel: 29, Nummer: 980
Abu Huraira und Zaid Ibn Khalid Al-Guhaniy, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichteten: Ein Beduine kam zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, und sagte: O Gesandter Allahs, ich beschwöre dich bei Allah, entscheide zwischen uns nach dem Buch Allahs! Sein Widersacher, der mehr Wissen als seines hatte, trat heran und sagte: Ja, so soll es sein! Aber ich möchte etwas sagen. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Bitte! Da sagte der Mann: Mein Sohn arbeitete für diesen Mann und beging Unzucht mit seiner Frau. Die Leute sagten, mein Sohn müsse gesteinigt werden. Daher bezahlte ich die Auslösung für ihn einhundert Schafe und eine Sklavin. Später befragte ich einige Gelehrte zu dieser Sache, und sie sagten: Dein Sohn muss mit hundert Peitschenhieben bestraft und ein Jahr des Landes verwiesen werden. Die Frau dieses Mannes muss auch gesteinigt werden. Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Bei Dem, in Dessen Hand mein Leben ist, ich werde zwischen euch nach dem Buch Allahs richten! Die Sklavin und die Schafe müssen zurückgegeben werden! Dein Sohn erhält hundert Peitschenhiebe und wird für ein Jahr des Landes verwiesen! Und du, Unais, gehst morgen früh zu dieser Frau. Wenn sie es gesteht, da steinige sie! Unais ging zu ihr am nächsten Morgen. Als sie es gestand, ließ sie der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, gesteinigt werden.
Zitat:
At-Tabrani erzählte in seinem Werk "Mu'jam" und al-Baihaqi in „Shi'ab al-Iman“, was Imam Anas überliefert hat: 'Allahs Prophet wurde eines Tages nach den Flöhen gefragt. Er antwortete: Diese wecken (die Muslime) zum Morgengebet (indem sie die Muslime beißen)'.



Zur Steinigung: Aus dem Koran können wir eindeutig erkennen, dass die Steinigung eine Praktik der Ungläubigen ist. Der Kontext ist immer der gleiche, und zwar werden die Propheten mit der Steinigung bedroht:
Zitat:

11:91 Sie sagten: "O Schu'aib, wir verstehen nicht viel von dem, was du sprichst, und wir sehen nur, daß du unter uns schwach bist. Und wäre nicht dein Stamm, würden wir dich steinigen. Und du wirst kein Mitleid in uns wecken."

18:20 denn wenn sie (etwas) von euch erfahren würden, würden sie euch steinigen oder euch zu ihrem Glauben zurückbringen, und ihr würdet dann nimmermehr erfolgreich sein."

19:46 Er sagte: "Wendest du dich von meinen Göttern ab, o Abraham? Wenn du (damit) nicht aufhörst, so werde ich dich wahrlich steinigen. Verlaß mich für lange Zeit."

36:18 Sie sagten: "Wir ahnen Böses von euch. Wenn ihr (davon) nicht ablaßt, so werden wir euch gewiß steinigen, und euch wird sicher unsere schmerzliche Strafe treffen.


Jahr für Jahr entpuppen sich also Millionen von Muslimen als Kuffar, indem sie mit Steinen auf Säulen werfen und somit einen symbolischen Akt der Steinigung des Teuels vollziehen und sich dabei gegenseitig zu Tode trampeln.
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