Gibt es den heiligen Geist oder ist es ein Mythos?


Gibt es den heiligen Geist oder ist es ein Mythos?
Hmmh , wie stellst Du Dir den Heiligen Geist bildlich vor - welche Vorstellung hast Du vom Heiligen Geist ? Wie sieht er aus - welche Form hat er und wie kann er den Menschen beeinflussen ?
http://deutsch.aol.com/leonheinz/nirvana.htm


Zitat:
Im mystischen Weltbild dagegen differenzieren sich die Einzelheiten aus dem Ganzen heraus, wie sich Wellen auf einer glatten Oberfläche bilden, sich überlagern und immer weitere und kompliziertere Strukturen schaffen: Niemand würde behaupten, daß Wasser sich aus Wellen zusammensetzt. Das Wasser kann auch ohne Wellen existieren (umgekehrt nicht!), ja es zeigt seine wahre Natur vielleicht nie so klar wie in ruhigem, ungeformten, sozusagen zeitlosen Zustand. Genauso existiert im mystischen Weltbild eine Universalpsyche, Universalseele, Nirvana, Brahma, Urlicht, Gott, heiliger Geist oder wie man das nennen mag, das bereits alle grundlegenden psychischen Eigenschaften hat, und aus dem sich einzelne Psychen oder psychische Vorgänge, ja die ganze Welt (die z.B. im Buddhismus und in den Naturreligionen als beseelt gilt) herausdifferenzieren.


Zitat:
Der Heilige Geist, auch Paraklet genannt, ist in unterschiedlichsten Religionen das höchste Geistwesen.


Zitat:
Zum Begriff des Heiligen Geistes bestehen Parallelen in anderen Religionen. Das Konzept „Hagion Pneuma“ findet sich in sehr ähnlicher Form bereits in griechischen und altindischen religiösen und philosophischen Abhandlungen, die früher als das Neue Testament verfasst worden sind.


http://de.wikipedia.org/wiki/Heiliger_Geist

gesucht unter: wie sieht der Heilige Geist aus ?
Heiliger Geist
http://www.videlinata.ch/w_sol02_d.html

« Das Leben ist von allem Mächtigen das Mächtigste und nur die Sonne kann uns Menschen eine Vorstellung davon vermitteln. Die zwei Offenbarungsformen, die wir von diesem Leben spüren, sind Licht und Wärme. Wie oft habe ich euch schon erklärt, dass, wenn sie sich gegenüber der Sonne öffnen würden, die Christen besser verstünden,
Zitat:
was sie die Mysterien der Heiligen Dreifaltigkeit nennen, das Mysterium des einen Gottes in dreifacher Person, als Vater, Sohn und Heiliger Geist. Der Vater repräsentiert das Leben, aus dem der Sohn und der Heilige Geist, das Licht und die Wärme, das heißt die Weisheit und die Liebe, hervorgehen.
Aber was kann man machen, wenn die Christen nicht verstehen wollen, dass allein die Sonne rechtfertigen und ihnen begreiflich machen kann, was das Fundament ihrer Religion ausmacht? Und was soll ich tun, wenn sie denken, ich wolle sie zu einem alten Kult zurückführen, wo man die Sonne als einen Gott anbetete, nur weil ich ihnen etwas über die Meditation bei Sonnenaufgang erzähle? »

gesucht unter: aivanhov heiliger geist
http://www.aivanhov.de/theory/13_schoepfung.htm

In den heiligen Texten werden verschiedene Bilder gebraucht, um diese Erfahrung der Seele zu beschreiben, die ihr göttliches Ergänzungsprinzip empfängt. Aber dieses Prinzip durch die Atmung zu empfangen, bleibt nur sehr wenigen Wesen vorbehalten.

"Das Herabsteigen des Heiligen Geistes ist ein Symbol, das man in allen Überlieferungen, in allen Religionen findet, aber sehr wenige haben seinen Sinn verstanden. Der Heilige Geist ist dem Menschen nicht etwa fremd: Er ist sein höheres Ich, d.h. das Symbol all dessen, was gut, himmlisch, strahlend, lichtvoll und mächtig ist. Wenn ein Mensch den Heiligen Geist empfängt, so empfängt er seinen eigenen Geist, der sein höheres Ich ist und der oben in der Sonne wohnt. Ich habe euch oft gesagt, dass der Mensch mit seinem höheren Ich verbunden ist, das darauf wartet einzutreten und von ihm Besitz zu ergreifen und dass Ihm der Mensch durch seine Unreinheiten den Weg versperrt. Wenn er sich wahrhaft reinigt und eines Tages die wahre Heiligung erlangt, steigt der Heilige Geist in ihn herab, d.h. also sein höheres Ich, das Wunder wirken, prophezeien, heilen und alles erkennen kann. Aber der Heilige Geist trennt nicht, der Heilige Geist ist ein kosmischer Geist, die Gottheit selbst. Und unser höheres Ich ist von gleicher Natur wie der Heilige Geist, von der gleichen Quintessenz, vom gleichen Licht, es ist ein Funke, ein Wassertropfen im göttlichen Ozean, den wir noch nicht aufnehmen können, weil er zu rein ist.
Es geht um das Prinzip, was hinter allem steht.

Sicher, Christus ist eine Wesenheit, die viel ausgedehnter ist als die Sonne. Christus ist der Sohn Gottes. Und wenn ich von Christus spreche, so spreche ich nicht von Jesus, sondern von dem kosmischen Prinzip, das weder Anfang noch Ende hat. Jesus ist ein Mensch, der vor 2000 Jahren in Palästina gelebt hat und der so rein war, so edel, so hoch entwickelt, dass er in seinem dreißigsten Lebensjahr den Heiligen Geist empfing, und von diesem Moment an wurde er Christus. Deshalb wurde er Jesus Christus genannt. Aber Christus kann im Herzen und in der Seele aller Menschen geboren werden. Er ist es, der sich durch Orpheus, Moses, Zarathustra usw. äußert.

Es hat nur ein Jesus gelebt, aber es gibt -, ja es kann Tausende von Christus geben. Jesus bleibt einzigartig, er ist der Kopf der christlichen Religion, so wie Buddha der Kopf der buddhistischen Religion und Mohammed der Kopf der islamischen Religion ist. – Aber Christus ist der Kopf der ganzen Menschheit und sogar des ganzen Universums. Er ist nicht das Oberhaupt einer Religion, sondern aller Religionen. Als König Gautama die Erleuchtung erlangte, wurde er Buddha genannt und alle, die diesen 'buddhistischen' – wir sagen 'christlichen' – Zustand erreichten, wurden dort Buddhas genannt. Gautama war nicht allein, es gibt auch andere. Buddha oder Christus ist kein Eigenname, sondern der Name eines Prinzips, eines Bewusstseinszustandes."
Eine Warnung, die man vielleicht doch ernst nehmen sollte.

Immer noch aus dem Thema über den Geist:

Das Symbol des Grals

"Gewisse geistige Lehren empfehlen als Übung, das Denken einzustellen, sich leer zu machen. Das Prinzip, die Leere zu verwirklichen, empfänglich und passiv zu werden, um die himmlischen Elemente aufzufangen, ist schon gut. Aber es gibt da eine Gefahr, denn wenn innerlich das Gebiet nicht vorbereitet ist, wenn ihr nicht gereinigt seid, so werdet ihr, wenn ihr diesen Zustand der Leere, der Passivität verwirklicht, genau diejenigen Wesen anziehen, die eurem inneren Zustand entsprechen: Larven, niedere Wesenheiten und Krankheiten.

Die meisten Menschen sind sich nicht bewusst, wie gefährlich es ist, sich ohne vorhergehende Vorbereitung in diese Regionen der unsichtbaren Welt zu wagen, die mit Geschöpfen bevölkert sind, die sehr oft den Menschen feindlich gesinnt sind und nur danach verlangen, eine Beute zu finden. Auf der ganzen Welt schweben scheußliche Geschöpfe herum, die versuchen, überall einzudringen, wo sie eine offene Tür finden, d.h. schwache Leute, die unfähig sind sich zu schützen. Diese Geschöpfe werden durch die Gedanken und Gefühle von Kriminellen, die sich wie wahre schwarze Magier verhalten, oft unbewusst geschaffen. Man sieht in den psychiatrischen Kliniken alle Arten von Menschen, die von schädlichen Wesenheiten überfallen wurden, weil sie den Wunsch hatten, mit Hilfe der Hellsichtigkeit und dem Mediumismus mit der unsichtbaren Welt in Verbindung zu treten. Manche Menschen versuchen nun, die Qualitäten der Wahrsagekunst zu entfalten, um Geld zu verdienen, nur weil sie irgendwelche alten Bücher gelesen oder irgendwelche Okkultisten aufgesucht haben, und dann werden sie krank oder sogar verrückt. Die okkulte Wissenschaft macht viele Versprechungen: Dank dieses Duftes, jenes magischen Steines erreicht ihr dieses oder jenes, - und alle werden verführt und in die Irre geleitet. Man kann ihnen nicht einmal mehr helfen.
Noch eine Erklärung dazu:

http://www.glauben-und-wissen.de/M18.htm

(Alighiero Tondi, Jesuit, Professor und ehemaliger Theologe an der päpstlichen Elite - Universität "Gregoriana")


Er hat aber bei Philon zwei Naturen: eine körperliche und eine geistige. Als Körper ist er die sinnlich wahrnehmbare Welt, als Geist der diese Welt nach stoischer Lehre von innen her durchdringende und zusammenhaltende Logos, der den äußerlich sichtbaren Kosmos »angezogen hat wie ein Gewand«. Philon schreibt: "Dieser Kosmos jedoch ist der jüngere Sohn Gottes, da er sinnlich wahrnehmbar ist; denn den älteren, den er eine Idee nannte — er ist nämlich geistig — (siehe Platon), würdigte er des Erstgeburtsrechts und beschloss, dass er bei ihm bleibe." Dementsprechend heißt es auch im Prolog des Johannesevangeliums (auf den weiter unten ausführlicher eingegangen wird): "Im Anfang war der Logos, und der Logos war bei Gott, und ein Gott war der Logos. Dieser war im Anfang bei Gott. Alles ist durch ihn gemacht, und ohne ihn ist nichts gemacht, was gemacht ist".


Und wieder anders ausgedrückt:

http://www.per-crucem-ad-rosam.de/KapGrund/Zusammenhang.htm

(im unteren Teil)

Zitat:
Wenngleich der Geist Christi schon in der Vergangenheit jedem, der sich an ihn wandte, Trost und Stütze sein konnte, so ist doch nun Jesus selbst - wie R. Steiner voraussagte - im Ätherleib in die Erdennähe zurückgekehrt und wird seinen wahren Anhängern immer wieder sichtbar werden.


Zitat:
Im künftigen Zeitalter des heiligen Geistes wird er jedoch in allen dann verkörperten Menschen zur vollen Blüte gelangen, und ein jeder wird sich mit ihm in Verbindung setzen und von Gott im Inneren belehrt werden, ohne auf eine äußere Institution angewiesen zu sein.
Ich liebe meinen Engel Gabriele

Von diesen Menschen kann man so viel lernen .Das Licht ist in ihm ,ehrenvoll dieser Mensch ist ,meine Hand ins Feuer legen würde.Frieden Gabriele.
Hallo,

Zitat:
Jesus: Dieser Mein Leib ist sonach die verherrlichte Gestalt des Vaters der Menschen und Engel wegen, damit Ich ihnen ein begreiflicher und schaubarer Gott bin, und ihr könnet Mich nun schauen, hören und sprechen und doch leben dabei! Denn ehedem hieß es, daß Gott niemand sehen und dabei leben könne. Ich bin denn nun durchgängig Gott; in Mir ist der Vater, und die von Mir nach Meiner Liebe, Weisheit und nach Meinem allmächtigen Willen ausgehende Kraft, die den ewig endlosen Raum allenthalben erfüllt und auch überall wirkt, ist der Heilige Geist.

Ich, wie ihr Mich nun als Gottmenschen unter euch sehet, bin mit Meiner ganzen Urzentralwesenheit sicher vollkommen und ungeteilt unter euch hier in diesem Speisesaale auf dem Ölberg und befinde Mich darum als ein wahrster Gott und Mensch zugleich nirgends anderswo, weder auf dieser Erde und noch weniger auf einer andern; aber durch die von Mir ausgehende Kraft, die da ist der Heilige Geist, erfülle Ich wirkend dennoch alle Himmel und den irdisch materiellen und endlosen Raum. Ich sehe da alles vom Größten bis zum Kleinsten, kenne alles, weiß um alles, verordne alles und schaffe, leite und regiere alles.

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