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http://www.juergenhawlitzki.de/Hint.....herapieskriptkursiii.html
In den drei Hauptreligionen findet man diese Erklärungen nicht. Nur im Hinduismus und Buddhismus geht es um mehr. Warum fehlt es in den drei Hauptreligionen ? Liegt es daran, daß es erst einmal nicht wichtig war, weil man die Menschen auf den Pfad bringen wollte ? Oder wußte man es damals nicht ? Dann ist es sehr wichtig, sich jetzt damit vertraut zu machen.
1. Der Weg des Glaubens und der Weg des Wissens
Auf dem Weg zu unserem HÖHEREN SELBST oder anders ausgedrückt: für den Entwicklungsprozess der allmählichen SELBST-Identifikation, bzw. der zunehmenden Dis-Identifikation mit unseren Erfahrungs- bzw. Ausdrucksinstrumenten trägt auch das Wissen über den feinstofflichen Aufbau unseres Seins bei.
Vergegenwärtigen wir uns zunächst noch einmal, dass sich die Weltwerdung aus einer Einheit, dem Ursprung, heraus vollzieht, indem sich diese Einheit immer mehr zergliedert, differenziert und Teile von sich immer mehr ab- und eingrenzt bis diesen Teilen das Wissen von der ursprünglichen Einheit verlorengegangen ist.
Dies ist der Vorgang der Involution - die Ein-wicklung des EINEN LEBENS in kleinste Selbstbegrenzungen, hinunter bis zum tiefstmöglichen Punkt - den harten, konkreten Atomen. Danach erfolgt der Prozess der Evolution: die Ent-wicklung des EINEN LEBENS aus den Selbstbegrenzungen zurück zum URSPRUNG mit dem zusätzlichen Gewinn aller gemachten Erfahrungen.
Mit dem Beginn der Evolution (der Rückbindung zum Ursprung) tritt dann das INDIVIDUALITÄTS- bzw. das ICH-HEITS-Prinzip hervor, welches sich im Laufe der Evolution immer mehr intensiviert.
Es lässt sich deshalb sagen: das INDIVIDUALITÄTS- bzw. ICH-HEITS-Prinzip ist das besondere Kennzeichen der Evolution. Dieses Prinzip bringt das Spezifische einer jeden Sache hervor; es kommt entsprechend des jeweiligen Naturreiches als spezifischer Bewusst-Seins-Zustand und damit als psychische Qualität bzw. als innere Eigenschaft zum Ausdruck.
Im Mineralreich zeigen die Atome beim Aufbau von Molekülen eine rudimentäre Form von Intelligenz: Sie besitzen die Fähigkeiten zur Unterscheidung, haben selektive Kraft und die Fähigkeit anzuziehen und abzustoßen: sie wählen, sondern aus und unterscheiden!
Im Übergang zum Pflanzenreich gewinnt das Atom zu seiner selektiven Befähigung eine neue psychische Befähigung dazu: die Pflanzen zeigen Empfindungsfähigkeit oder rudimentäres Gefühl.
Man könnte sagen, dass sich die Kontaktfähigkeit oder das Wahrnehmungsvermögen des Atoms beim Übergang von einem Naturreich ins andere erhöht hat.
Im Tierreich kommt zu den genannten Qualitäten dann der Instinkt dazu; eine Eigenschaft, die sich bei höheren Tiergattungen schon als Mentalität auftut.
Das führt schließlich zum menschlichen Wesen, dem vierten Naturreich, dem erstens alle diese Qualitäten in weit stärkerem Maße zu eigen sind und dem zweitens noch ein weiterer Faktor hinzugefügt ist - der WILLE .
Der Mensch zeigt somit intelligente, schöpferische Aktivität, er ist zu Emotion oder Liebe fähig und er hat einen intelligenten Willen; dazu ist er nicht nur bewusst, sondern sogar seiner selbst bewusst.
Man kann also sagen: je weiter die Ent-wicklung des Seins sich wieder dem URSPRUNG nähert (sich ihm immer mehr rückverbindet), desto größer wird auch der Grad der Individualität bzw. des Bewusst -Seins.
Bewusst-Seins-Höhe kann deshalb auch definiert werden als Grad der Rückverbindung mit dem URSPRUNG/URGRUND (Wortbedeutung von Religion: religio (lat.) = Rückverbindung). Meditation, als Methode zur Bewusstseinserhöhung bzw. -erweiterung wird somit nicht zu unrecht oft mit religiösen Dingen verknüpft.
Was aber damit meistens assoziiert wird, ist Religion im Sinne von Glauben - Glauben als Gegenpol zum Wissen. Zunächst muss dazu gesagt werden, dass Meditation grundsätzlich nicht religiöse Themen zum Inhalt haben muss; diese Methode oder Wissenschaft kann indessen auf alle nur möglichen Lebensbereiche oder -vorgänge angewandt werden, um sein Bewusstsein bezüglich dieser Dinge zu verändern oder zu erweitern.
Da aber eine stetige Bewusstseinserweiterung gleichzusetzen ist mit Erhöhung der Rückverbindung zum URSPRUNG, führt längere Meditationspraxis unweigerlich ins Religiöse - diesmal aber in dem Sinne, wie gerade dargelegt: Religiosität oder Religion hat dann nichts mehr mit blindem Glauben zu tun, sondern mit Wissen - mit Wissen vom URGRUND des SEINS, oder wenn es genehm ist: mit Wissen bzw. Erfahrung von GOTT.
weiterlesen nach Bedarf.
Ergänzung: http://www.heilbuch.eu/heilbuch_leseprobe7.htm
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5. Die Entwicklung des Menschen unter dem Aspekt der Feinstofflehre
Das Wissen um die feinstofflichen Zusammenhänge bringt uns zu einer neuen Denkweise:
Jeder psychische Vorgang ist als energetisches Geschehen deutbar: Sein oder Leben wird verstanden als Schwingung – Er-leben als Mit-Schwingen.
Die zunächst neutrale Energieschwingung eines Geschehens ruft im entsprechenden menschlichen Feinstoffkörper ein Mitschwingen (= eine Empfindung) hervor:
Dann wird diese wahrgenommene Schwingung durch positive oder negative Bewertung – entsprechend unserer vergangenen persönlichen Erfahrungen und durch Identifikation mit ihr – zum persönlichen Erlebniswert und damit ein Teil unserer Eigenschwingung (dem Hellseher auch als eine spezifische Färbung unserer Aura bzw. Feinstoffkörper sichtbar).
Während der Dauer der Empfindung herrscht die Energieschwingung, bzw. die Färbung, bzw. die Art der Feinstoffsubstanz in unserem Astralkörper vor, um dann nach einer Weile wieder zu vergehen. Jedoch nicht vollständig, denn ein kleiner Anteil der Schwingung, der Farbe, bzw. des Feinstoffes verbleibt im Astralkörper zurück, und es bildet sich so allmählich eine gewohnheitsmäßige Energieschwingung (sprich: ein bestimmter Charakterzug) aus.
Eine starke Erregung im Astralkörper wirkt auch auf den Mentalkörper ein und ruft in dieser feineren Substanz eine analoge Schwingung hervor.
Allmählich entsteht dann ein Kampf zwischen den Schwingungen, die von den aktuellen Eindrücken der “Leidenschaftsobjekte” erzeugt werden und den Schwingungen, die aus den Erinnerungen vergangener leidvoller Erfahrungen mit diesen gleichen “Leidenschaftsobjekten” herrühren. (Jedes “Leidenschaftsobjekt” kann positiv oder negativ erlebt werden, z.B. Essen: in Maßen kann man es genießen, im Übermaß erzeugt es Disharmonie und Krankheit).
Dieser innere Kampf regt das Bewusstsein (d. h. unser wachsendes ICH) dazu an, vielen der Schwingungen, die von der Außenwelt (später auch vom eigenen Denken) den Astralkörper in Schwingung versetzen, zu widerstehen und den immer stärker werdenden Willen dazu zu gebrauchen, die Leidenschaften (seine Gefühls- und Wunschregungen) zu beherrschen, statt ihnen freien Lauf zu lassen.
weiterlesen nach Bedarf.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
CHANNELING
Was ist Channeling?
Viele Religionen und religiöse Traditionen beschreiben einen Kontakt mit immateriellen Wesenheiten wie den Geistern Verstorbener, Naturgeister, Engel u. ä. In neuerer Zeit scheint die Tendenz, daß religiöse Erlebnisformen aus einer religiösen Tradition gelöst werden, zuzunehmen. So kann man z. B. Meditation in verschiedenster Form erlernen und praktizieren, ohne einer bestehenden Religion angehören zu müssen. Auch Channeling scheint eine solche religiöse Erlebnisform zu sein.
Channel ist das englische Wort für Kanal. Channeln bedeutet frei übersetzt kanalisieren. Ein Channeler ist eine Person, welche sich als Kanal versteht für die "Durchgaben" "Kosmischer Meister", neue "Offenbarungen" des christlichen Gottes, Mitteilungen von "Außerirdischen", das "Einströmen" der "kraftvollen Meisterenergie", die Sicht auf "Kosmische Ebenen", die "Übertragung von Inspiration", die aus einer "anderen Quelle als dem Ego" empfangen werden, Botschaften aus "anderen Dimensionen", "archetypisches" oder anderes "überpersönliches Material" aus "tiefen Schichten des eigenen Unbewußten
http://spirittalk.de/htm/Channel2.html
http://www.tarot.de/forum/showflat......p;sb=5&o=&fpart=1
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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