Das Leben ohne Träume



Was denkt Ihr, wie würde unser Dasein aussehen, wenn wir nicht träumen könnten oder gar träumen dürften?
toll
0%
 0%  [ 0 ]
spitze
4%
 4%  [ 1 ]
schlimm
95%
 95%  [ 20 ]
Stimmen insgesamt : 21

es ist egal, welche träume man meint, nur wenn man wärend eines tagtraumes in irgent eine zeit siht, würde ich es ehr vision nennen.
aber würde ich nicht einige meiner tagträume platzen lassen, käme ich aus dem arbeiten nicht mehr heraus. ich versuche nämlich einen großteil meiner träme zu verwirklichen
Hallo shadow,

das hört sich überaus optimistisch an, Du scheinst viel Schwung und Elan zu haben.
Darf man erfahren was Du arbeitest?

Es ist toll, wenn man im Stande ist seinen eigenen Träume zu verwirklichen.
Liebe Luna - ich meinte überwiegend die Träume während des Schlafes!
Hallo Magellan,

Zitat:
ist es denn meglich die Menschen schlafen zu lassen aber so, dass sie nichts träumen?
Weitgehend ja - die Zeiten des Träumens sind 'Flachschlafzeiten' mit REM (Rapid Eye Movement) - und das läßt sich messen. Wenn man Menschen diese Möglichkeit entzieht, hat das recht heftige Folgen...
Marion hat folgendes geschrieben:
Liebe Luna - ich meinte überwiegend die Träume während des Schlafes!


Liebe Marion,

mal abgesehen von den medizinischen Folgen, welche Schlafentzug mit sich bringen, denke ich hätte das nicht mehr träumen können, eventuelle Folgen.... wer nie geträumt hat, nur mal angenommen, der könnte nicht danach fragen. Also was ich nicht weiß, kann ich auch nicht nach fragen.

Ich denke genau da liegt auch der Punkt. Meiner Meinung nach, werden wir in unseren Träumen, u.a., mit nicht aufgearbeiteten Problemen konfrontiert. Was wir tagsüber "verdrängen", weil es uns sonst zu sehr belasten würde, wir unser "Tagewerk" nicht richtig vollbringen könnten, wird uns in Träumen vor "Augen" geführt. Da ist etwas, was belastet, kümmer dich drum.

Andere Träume können Wege aufzeigen, habe ich selbst schon erfahren, nur sind diese aufgezeigten Wege, nicht immer so deutlich. Da sind symbole, welche zu deuten wären, oder die vielleicht auch gar keine Bedeutung haben, weil sie nicht in "diese" Welt gehören.

Auch , und davon bin ich überzeugt, geben Träume einen Blick frei, den wir real nicht haben, oder nur bedingt, der eine mehr, der andere weniger. Da kommt es wohl auch wieder darauf an, inwieweit man sich mit Dingen, Phänomenen beschäftigt. Leben nach dem Tod zum Beispiel.
Das es möglich ist, in Träumen einen "Blick" zu erhaschen.

Oder Zukunfstorientierte Träume, das man etwas sieht, was noch nicht ist, aber dann passiert, hab' ich auch schon erlebt.

Das Innere, kann sich lösen und so wird es aus dieser realen Welt auch mal "entführt". Nicht alles was ist, ist und nicht alles was nicht sein darf, ist nicht. Doppelte Verneinung...naja.

Manchmal träumt aber auch einfach nur Quatsch, schwer wird es, das zu unterscheiden, eben nicht allem soviel Gewicht geben.

hmmm, abgestimmt habe ich nicht, weil die Antwort fehlt, die ich geben wöllte.

LG
Luna
Guten Morgen Luna!
Tja, so scheint es zu sein. Die Frage Leben nach dem Tod ist eine DER Schlüsselfragen im Leben jedes/jeder Einzelnen und viele Einsichten leiten sich daraus ab. LG Marion
Das allgemeine Träumen ist nur ein Defragmentierungs-
prozess unseres Hirns.
Von den echten Traumwelten, kriegen wir nur
Bruchstücke mit und selbst dann können wir nicht sagen,
dass ob es wirklich eine andere Welt war oder nur ein Traum.

-Nichts desto trotz, Träume sind SUPER!-
Tja, lieber Exitus...

Wir ach so "hochtechnisierten" und "hochzivilisierten" Menschen können da vielleicht von den Native Nations, den Indianern, den Ureinwohnern Brasiliens, den Aborigines, den Inuit lernen: Für alle diese Völker ist die Traumwelt eine reale Welt, zu der man nur mit den "Flügeln des Geistes" Zutritt erhält. Vermutlich ist die "Defragmentierung des Geistes" ein notwendiger Schritt, um überhaupt in die Traumwelt zu gelangen.
es istschon seltsam, auf welche arten, der mensch alles träumen kann. aber es ist auch traurig, wie viele träume uns schon von kindesbeinen zerstört werden. den kindern wirt ab einem gewissen alter eingeredet, das träume, unwirklich, oder schäume sind. "wer diesen müll den kindern verklickert, den müsste man mal ne nacht mit den füßen nach oben aufhängen!!!" tschuldigung, is aber meine meinug. tasache ist, so lange wir menschen noch träumen dürfen, so lange sind wir menschlich, und frei.
Thomas hat folgendes geschrieben:
Tja, lieber Exitus...

Wir ach so "hochtechnisierten" und "hochzivilisierten" Menschen können da vielleicht von den Native Nations, den Indianern, den Ureinwohnern Brasiliens, den Aborigines, den Inuit lernen: Für alle diese Völker ist die Traumwelt eine reale Welt, zu der man nur mit den "Flügeln des Geistes" Zutritt erhält. Vermutlich ist die "Defragmentierung des Geistes" ein notwendiger Schritt, um überhaupt in die Traumwelt zu gelangen.




***

Hallo shadow, da hast Du kein unrecht.