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PETA oder wann ist ein Mensch menschlich ?












http://www.peta.de/tierversuche/uebersicht_tierversuche.67.html

http://www.peta.de/themen/faktenblaetter.150.html

http://www.peta.de/unterhaltung/themen_unterhaltung.68.html

http://www.peta.de/unterhaltung/wen.....verschwunden_ist.784.html


Jedes Jahr erreichen uns unzählige Anrufe von besorgten Menschen, deren Katzen plötzlich verschwunden sind. Was passiert mit diesen Tieren? Es ist gerade diese Ungewissheit, die die Frauchen und Herrchen fast zur Verzweiflung treibt. Ist sie von einem Auto überfahren worden? Landet sie im Labor und wird für Tierversuche benutzt? Wird sie zur Rheumadecke oder anderem Pelzutensil verarbeitet? Hat der Fuchs sie geholt oder der Jäger abgeschossen?




Da es keine genauen bundesweiten Erhebungen gibt, wie viele Katzen von Jägern erschossen werden, gibt es keine offiziellen Zahlen darüber. Es gibt keine bundesweite Meldepflicht über abgeschossene Katzen. Dort wo es sie gibt wird nicht kontrolliert, ob die Jäger auch alle Abschüsse melden.

Schätzungsweise werden jährlich etwa 400.000 Katzen von Jägern erschossen. Das Bundesland Nordrhein Westfalen meldete in einem Jagdjahr 17.895 getötete Katzen, allerdings ist davon auszugehen, dass nicht alle Jäger ihre Abschüsse melden.

Warum schießen Jäger auf Katzen? Anscheinend haben Jäger Angst, Katzen könnten jagdbares Wild reißen und dadurch könnte die Strecke der Jäger um einige Wildtiere geschmälert werden. Es scheint hier der Beuteneid vorzuherrschen, denn was die Katze tötet kann der Jäger nicht mehr abschießen. Auch wird immer wieder behauptet, man müsse wildernde Katzen töten um den Bestand der Singvögel zu retten. Seltene Singvögel leben hauptsächlich in Gärten und Parks. In Berlin leben z.B. 2/3 aller Vogelarten die es in Deutschland gibt. Gleichzeitig gibt es nach Angaben des dortigen Tierschutzvereins zwischen 40.000 und 100.000 streunende Katzen. Bisher belegt keine wissenschaftliche Untersuchung, den negativen Einfluss von streunenden Katzen auf Singvögel.

Eine Katze gilt bereits dann als wildernd, wenn sie je nach Bundesland 200 oder 300 Meter vom nächsten Haus entfernt ist. Ob sie tatsächlich einem Wild nachjagt ist dabei völlig egal.





Da das Töten von Katzen durch Jäger in der breiten Bevölkerung auf Ablehnung stößt, teilen die Jäger in der Regel auch nicht mit, ob, wann und wo sie eine Katze erschossen haben. Stattdessen lassen sie die toten Tiere verschwinden. Ein legales Verschwinden lassen wäre z.B. das Tier 50 cm tief zu vergraben oder in der Tierkörperbeseitigungsanstalt abzugeben. Stattdessen wird das Tier am Straßenrand „entsorgt“ oder vielleicht wird auch nochmals mit dem Auto darübergefahren um so einen Tod durch Überfahren vorzutäuschen. Manche Jäger geben die Katze einem Falkner, der das Tier spurlos verschwinden lässt.

Andere wiederum benutzen die Felle zum Eigenbedarf um sich z.B. eine Katzenfellhose daraus zu fertigen.

Beim Jagen von Katzen und Hunden geht es den Jägern nicht um Wild-, Arten-, Umwelt- oder Tierschutz sondern rein um den Schutz der Jagd. Dies zeigt schon die Tatsache, dass das Töten von Haustieren im Bundesjagdgesetz unter „Jagdschutz“ aufgeführt ist.
Ich glaube, dass geistiger Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, dass wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten. - Mahatma Gandhi


http://www.peta.de/verschiedenes/verschiedenes.70.html


Nobelpreisträger Cotzee über Todeslager für Tiere
Der international anerkannte australische Romanschriftsteller und Nobelpreisträger J.M. Coetzee war letzte Woche bei einem Vortrag in Sydney zu hören, bei dem er auf nachdrückliche Weise für die Rechte der Tiere eintrat—mit besonderer Betonung auf die Lebensmittelindustrie
Bryan Adams zu Tierrechten und Veganismus
Vor dem Start seiner Europa-Tour 2007 traf sich der internationale Rockstar Bryan Adams mit PETA, um über Tierrechte zu sprechen und zu erklären, warum die Liebe zu seinen Hunden * ihn dazu brachte, von Fleisch ganz Abstand zu nehmen. Und hier das, was er gesagt hat:
Zwei PETA Unterstützer im Rennen um den Oscar
Das diesjährige Rennen um den Oscar für den besten Schauspieler wird
spannend, und wir alle hier bei PETA fiebern ganz besonders, da zwei der
Nominierten aktiv an unseren Kampagnen beteiligt sind.
Wenn Sie Zeuge von Grausamkeit werden…
Wenn Sie der Ansicht sind, dass ein Tier missbraucht oder vernachlässigt wird, müssen Sie unbedingt etwas dagegen unternehmen. Hier ein paar Tipps, wie Sie in Sachen Tierquälerei vorgehen können.

In Gedenken an Anna Nicole Smith
PETA ist höchst betrübt über die Nachricht von Anna Nicole Smith’s frühem Tod.

Sibel Kekilli und PETA gegen das grausame Massaker an Hunden und Katzen in der Türkei
Ihre Hilfe wird benötigt!
Island nimmt kommerziellen Walfang wieder auf
Am 17. Oktober erteilte der isländische Minister für Fischerei, Einer K. Gudfinnsson, unter Missachtung eines weltweiten Walmoratoriums, das 1986 in Kraft trat, Genehmigungen an Walfänger, bis 31. August 2007 neun gefährdete Finwale und 30 Zwergwale zu töten.
PETAs erste Website für Kinder
PETAkids.de für Kids bis 14 Jahre
Famke Janssen ist ein “Engel für Tiere”
Der sexy Star des X-Men Filmes ‘schwebt’für Tiere in Aktion in einer atemberaubenden neuen “Engel für Tiere”-Anzeige.
Warum Rechte für Tiere?
Tierrechte sind nicht nur eine Philosophie – es ist eine soziale Bewegung, die die traditionelle Sicht unserer Gesellschaft in Frage stellt, dass nichtmenschliche Tiere nur der Menschen Willen existieren.
Versteckte Festtagsgefahren ....
..und wie Sie sie verhindern können
MENSCHEN, DIE TIERE QUÄLEN, BELASSEN ES SELTEN DABEI ...
PETA's Broschüre für Staatsanwälte, Richter, Polizeibeamte, Sozialarbeiter und Erzieher
Lost-Star Dominic Monaghan in neuer PETA-Anzeige für wildlebende Tiere

Steve Irwin: Kein wirklicher 'Kämpfer für die Natur'

PETA's Rettungsprogramm für Pferde in der Türkei

In manchen von Armut geprägten Gegenden der Türkei greifen Dorfbewohner auf vernachlässigte Pferde zurück, die sie zwingen, Wagen mit schweren Lasten in der sengenden Sonne des Mittleren Ostens zu ziehen, um ein mageres Einkommen zu erzielen.
PETA's Animal Liberation Projct
Das Multimedia-Projekt zeigt die Verbindung zwischen Tierrechten und anderen Bewegungen sozialer Gerechtigkeit auf.
Helfen Sie China, die Tötung von Hunden einzustellen
Vor zwei Wochen begannen chinesische Beamte in Szenen wie aus Ihrem schlimmsten Alptraum eine Massentötung von Hunden; es war dies die entsetzliche und völlig uneffektive Antwort auf mehrere Tollwut-Todesfälle bei Menschen.
Lassen Sie Ihren Hund nicht in der Hitze brüten
PETA`s Tipps damit sich auch Hunde an den sommerlichen Temperaturen erfreuen können.

Vergiftet, erschossen und lebendig begraben
Streunende Hunde in Istanbul, Türkei, machen unvorstellbares Leid durch, wenn sie vergiftet, erschossen und lebendig begraben werden – und dies alles wegen einem fehlgeschlagenen Versuch der „Populationskontrolle“ der dortigen Gemeindeverwaltung."
Offizielle Erklärung von PETA zu Bonsaikitten.com
Wir sind ebenso schockiert wie Sie über diese furchtbare Webseite, vor allem sind wir darüber besorgt, welchen Einfluss und welche Auswirkungen sie haben könnte.
Tierrechte sind nicht nur eine Philosophie – es ist eine soziale Bewegung, die die traditionelle Sicht unserer Gesellschaft in Frage stellt, dass nichtmenschliche Tiere nur der Menschen Willen existieren.


http://www.peta.de/verschiedenes/warum_rechte_fuer_tiere.899.html



Fast alle von uns haben seit ihrer frühen Kindheit Fleisch gegessen, Leder getragen und gelegentlich den Zoo oder Zirkusse besucht. Viele haben ihre geliebten „Haustiere“ in Tierhandlungen oder bei Züchtern gekauft, hatten Meerschweinchen zu Hause und hielten sich schöne Vögel in Käfigen. Wir haben Wolle und Seide getragen, in Fast Food Restaurants Hamburger gegessen und sind angeln gegangen. Die Auswirkungen dieser Handlungen auf die Tiere haben wir aber nicht oder nur ansatzweise in Betracht gezogen. Und nun fragen Sie sich: Warum sollten Tiere Rechte haben?

In seinem Buch Animal Liberation. Die Befreiung der Tiere macht der bekannte Philosoph Peter Singer deutlich, dass das grundlegende Gleichheitsprinzip nicht gleiche Behandlung fordert, sondern gleiche Berücksichtigung. Dies ist eine wichtige Unterscheidung, wenn es um die Rechte der Tiere geht. Viele fragen sich, ob Tiere Rechte haben sollten und die Antwort ist ganz einfach: „Ja!“, Tiere verdienen es sicherlich ihr Leben frei von Leiden und Ausbeutung zu leben. Jeremy Bentham, der Begründer der reformerischen utilitaristischen Schule der Moralphilosophie, sagte über die Entscheidung ob ein Wesen Rechte besitzt: „Die Frage ist nicht: Können sie denken? oder: Können sie sprechen? sondern: Können sie leiden? Bentham bezeichnet also die Fähigkeit zu leiden als die entscheidende Eigenschaft, die einem Lebewesen das Recht zur gleichen Berücksichtigung gibt. Die Fähigkeit zu Leiden ist nicht einfach eine Fähigkeit unter vielen, wie die der Sprache oder der höheren Mathematik. Alle Tiere sind in der der gleichen Art und Weise fähig zu leiden wie Menschen. Sie empfinden Schmerz, Freude, Angst, Einsamkeit und mütterliche Liebe. Wann immer wir etwas tun, das ihre Bedürfnisse beeinträchtigen könnte, sind wir ethisch dazu verpflichtet diese Bedürfnisse zu berücksichtigen.

Befürworter von Tierrechten sind der Meinung, dass Tiere einen unveräußerlichen Wert haben, einen Wert unabhängig ihres Nutzen für den Menschen. Jedes Wesen das leben möchte, hat das Recht dies frei von Schmerz und Leiden zu tun. Tierrechte sind nicht nur eine Philosophie – es ist eine soziale Bewegung, die die traditionelle Sicht unserer Gesellschaft in Frage stellt, dass nichtmenschliche Tiere nur der Menschen Willen existieren. PETA-Gründerin Ingrid Newkirk sagte: „Wenn es um Schmerz, Liebe, Freude und Angst geht ist eine Ratte gleich einem Schwein, gleich einem Hund, gleich einem Jungen. Jeder schätzt sein eigenes Leben und kämpft dafür.“

Die Rechte, die wir selbst für uns in Anspruch nehmen, können wir nur durch Diskriminierung anderen vorenthalten. Und Diskriminierung ist ethisch inakzeptabel, unabhängig davon, ob sie auf Rasse, Geschlecht, sexuelle Orientierung oder Artzugehörigkeit basiert. Wenn Sie Ihren Hund nicht essen würden, warum sollten Sie dann ein Schwein essen? Hunde und Schweine haben die gleiche Fähigkeit Schmerz zu empfinden. Lediglich unsere Diskriminierung erlaubt uns, den einen als Gefährte und den anderen als Abendessen anzusehen.
http://www.peta.de/bekleidung/china.....render_hunde_und.219.html


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China´s schockierender Hunde- und Katzenfellhandel

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Als PETA kürzlich mit Manfred Karremann nach China flog, um das zu zeigen, was die Pelzindustrie verzweifelt zu verbergen versucht, waren sogar unsere Veteranen unter den Ermittlern über das, was sie da sahen, völlig entsetzt. Millionen Hunde und Katzen werden in China totgeknüppelt, ausgeblutet und mit Drahtschlingen erdrosselt, um aus ihrem Fell Besätze und Firlefanz zu machen.

In Europe wird Katzenfell häufig als “maopee”, “Bergkatze”, “goyangi” oder “genotte” vermarktet. Hundefell etikettiert man als “asiatischer Wolf” “asiatischer Waschbär”, “Dogue de Chine” oder “Loup d’Asie.”

Auf einem chinesischen Tiermarkt
PETA ging auf den Tiermarkt in Guangzhou, in Südchina, und fand dort Katzen und Hunde vor, die in winzigen Käfigen, sichtlich erschöpft, dahinvegetierten. Einige waren schon tagelang in Transport-LKWs auf den Straßen unterwegs gewesen, ohne Futter oder Wasser, zusammen gepfercht in instabilen Maschendrahtkäfigen. Man quetscht bis zu zwanzig Katzen in einen einzigen Käfig. Der Transport geht kreuz und quer durchs Land über Tausende von Kilometern ohne jeglichen Zugang für die Tiere zu Futter oder Wasser. Wir sahen tote Katzen oben auf den Käfigen, sterbende Katzen in den Käfigen, und Katzen mit offenen Wunden. Manche Tiere waren lethargisch oder verängstigt, andere kämpften miteinander, zum Wahnsinn getrieben in dieser drängenden Enge.

Bis zu 8.000 Tiere lädt man auf einen einzigen LKW, die Käfige werden dabei übereinandergestapelt. Käfige mit lebenden Tieren werden gewöhnlich beim Entladen einfach von ganz oben vom LKW 3-4 Meter nach unten geworfen, wobei Tieren die Beine brechen, wenn der Käfig so hart auf den Boden aufschlägt. Viele der Tiere, die wir sahen, trugen noch Halsbänder, ein Zeichen dafür, dass sie jemandes Haustier waren, gestohlen, um aus ihnen Pelze zu machen.

Wann wird der Mensch menschlich ? Ist der Mensch nur ein Mensch, weil er zwei Hände und Füße hat, laufen kann, Gebäude herstellen und technisch perfekter wird ? Perfekt sogar im lautlosen automatischen Schlachthäusern ?

Was unterscheidet den Menschen vom Tier ? Hat Gott gewünscht, daß wir so mit seiner Schöpfung umgehen ?
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum III


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