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Hallo ihr Lieben,
@Zaf-ad
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| Da stimme ich mit dir überein. Ich habe eine Abneigung gegenüber (falscher) Religiösität. |
Das hat auch seine psychologische Bewandtnisse! Viel Menschen eignen sich eine oberflächliche Religiosität (Tarnung) an um damit ihre persönlichen Probleme zu überdecken! Erst wenn die persönlichen Probleme (damit meine ich die üblichen Verhaltensstörungen - Alkoholismus, Medikamenten- mißbrauch, etc.) gelöst sind, kann es zu einem tieferen Verständnis kommen.
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| Aber Atheisten werden nie so weit kommen wie wahre Gläubige, denn Gott kann nur diejenigen lieben und führen, die auch an Ihn glauben und Ihn lieben! |
Möglicherweise hast du da sogar recht! Ich weiß von meinem Lebensweg das der Glaube (Gottvertrauen) für mich eine entscheidende Rolle zur Angstbewältigung gespielt hat! Auch Trauerarbeit kann mit Religion erleichtert werden.
Was für mich von entscheidender Bedeutung ist in der Religion der Bahai ist:
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Das vierte Prinzip Bahá'u'lláhs :
'Die Einheit von Religion und Wissenschaft'
Wir mögen die Wissenschaft als einen Flügel und die Religion als einen anderen Flügel betrachten. Der Vogel braucht zwei Flügel, um fliegen zu können, einer allein wäre zwecklos. Jede Form von Religion, die der Wissenschaft nicht entspricht oder sich zu ihr im Gegensatz befindet, ist gleichbedeutend mit Unwissenheit, denn Unwissenheit ist der Gegensatz von Wissen. Eine Religion, die nur aus vorurteilsvollen Riten und Bräuchen besteht, ist nicht die Wahrheit. Lasst uns ernstlich danach streben, zu Werkzeugen der Vereinigung von Religion und Wissenschaft zu werden.
(Abdu'l-Bahá, Ansprachen in Paris) |
Dadurch werden zwar öfter mal ein paar Lehrsätze gekippt, aber das ist ja auch gut so! Es Garantiert die ewige und perfekte Anpassung an die herrschende Realität! Die Bahai werden so niemals ein Anachronismus in der menschlichen Gesellschaft sein. Es fordert allerdings auch sehr viel von den Gläubigen, unter anderem ein ewiges lernen.
Gruß Heiko
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