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Mittel der Verunglimpfung












Dies ist das, was ich mit dem Mittel der Verunglimpfung meinte. Natürlich sind Verse wie 3 - 54 aus dem Koran unschön. Ebenso lassen sich unschöne Verse in der Bibel finden.

Was zählt ist der gelebte Glaube. Wenn ein Moslem es für richtig erachtet, Nichtmoslems zu betrügen, dann ist es ein schlecht gelebter Glaube. Wenn ein Christ seinen Glaube über den des Moslems stellt, dann ist es ein schlecht gelebter Gaube.

Dogmatismus ist immer etwas negatives, weil er mit Zwängen einhergeht und Zwänge engen uns ein in unserer Entfaltungsmöglichkeit.

Fanatismus gibt es auf beiden Seiten. Aber dem Fanatiker ist in erster Linie der Fanatismus zu eigen in zweiter Linie ist es erst die Religion. Fanatiker sind arme und humorlose Menschen. Sie sind „entmenschlichte“ Menschen.

Nur Achtung und Respekt ist die Basis für einen fruchtbaren Dialog. Wenn aber der fruchtbare Dialog dahin gelenkt wird, dass eben die eigene Religion doch die bessere ist, dann war es von vorne herein ein furchtbarer Dialog und kein fruchtbarer Dialog.

Die Welt lebt durch ihre Vielseitigkeit.
Erfreuen wir uns daran!
Mögen Christen bessere Christen und Moslems bessere Moslems werden!

PS.: Meine Meinung ist: je besser wir werden, desto unwichtiger ist es, woran wir glauben.
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum III


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