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| Fehlern in Mitmenschen begegnen wir mit: |
| Kritik, damit der andere ganz klar seine Fehler erkennt |
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3% |
[ 1 ] |
| Ermutigung, wir betrachten gemeinsam etwas schönes |
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30% |
[ 8 ] |
| Erst Kritisieren, Fehler aufzeigen, dann ermutigen |
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19% |
[ 5 ] |
| Erst Ermutigen, dann auf die Fehler hinweisen |
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38% |
[ 10 ] |
| Weder ermutigen noch kritisieren, jeder soll doch machen was er will |
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7% |
[ 2 ] |
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| Stimmen insgesamt : 26 |
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Liebe Freunde
Wie Donata meint, ist es die Angst vor den eigenen Fehlern, die uns allen zu schaffen macht. Wenn wir in einer Kultur der Ermutigung leben, so können wir uns und unsere Fähigkeiten besser und leichter entwickeln. Diese Kultur will aber geschaffen und gefördert werden. In meiner Schulzeit empfand ich das Hauptaugenmerk auf das fokussiert, was ich nicht gut konnte. Meine Talente und Fähigkeiten musste ich mir im späteren Leben erst mühsam erarbeiten. Dabei sind die Dinge die man nicht kann eigentlich der uninteressantere Teil des Lebens. Z. B. bei der Berufswahl wäre es von größter Wichtigkeit über die eigenen Stärken genau bescheid zu wissen. Natürlich lernt man aus Fehlern sehr viel und wir sollten viele der Fehler die wir machen, als Negativ-Erfolge betrachten und sie zum Anlass nehmen uns zu verbessern und uns weniger davor fürchten, vor allem aber mit Kritik sehr behutsam umgehen, uns selbst und auch Anderen gegenüber. Jesus sagte ja auch „ wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“
Alles Liebe
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Hallo -
ich denke man sieht hier deutlich, daß wir da von verschiedenen Dingen sprechen -
natürlich ist in der Erziehung (im allerweitesten Sinn) Ermutigung und positive
Verstärkung vorzuziehen - aber nicht immer möglich und angebracht. Wenn jemand
'den Satan im Weißen Haus vernichten' will, oder 'die Kanaken wieder hinausschmeißen',
oder (um bei der Erziehung zu bleiben) wenn ein Kind auf die Eisenbahnschienen zuläuft
- also dort, wo konkrete Gefährdung vorliegt oder absehbar ist, dort ist Kritik notwendig,
und sie nicht anzubringen, oder gar zu ermutigen, ein Fehler.
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Sehe ich genau so
liebe Grüße
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Das Thema scheint ja viele von uns brennend zu interessieren und ich denke jeder hat ein bischen Recht mit dem was er schreibt. Zum Leben gehören Fehler einfach dazu und der Mut zu seinen gemachten Fehlern zu stehen ist wohl eine besondere Fähigkeit des Menschen, die er oft schmerzvoll lernen muss. Aus großen Fehlern im Laufe der Zeit kleinere werden zu lassen .........und vielleicht sind sie auch einmal ganz weg??!!?? .... das ist wohl die Kunst des Lebens.
Es gibt nichts Gutes außer man tut es! Marion
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In meiner Ausbildung gibt es Lehrer, die ermutigen und es gibt welche, die kritisieren. Bei den Kritisierenden, hat man am Ende keine Lust mehr etwas neues zu machen, bei den Ermutigenden, weiß man, was man hätte besser machen können und macht das auch.
Ich finde, Ermutigung ist kein Übersehen von Fehlern. Und eigentlich ist es sogar schön, wenn man auf Fehler aufmerksam gemacht wird. Sonst könnte man nichts ändern. Ermutigend natürlich.
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