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hallo erstmal,
ich schreibe gerade meine facharbeit mit dem titel "die theodizeefrage - der glaube an den barmherzigen gott und das leiden unschuldiger"
WIE KANN GOTT DAS ZULASSEN?
einleitung
1.wie kann gott das zulassen
-fallbeispiel z.b. eines kindes das an aids leidet oder an einer anderen schwerern krankheit
-theodizzefrage
2.antwortversuche auf das beispiel bezogen
-hiob
-nt
-film zug nach manhatten (zu diesem film wurde mir geraten, aber ich kenne ihn selbst noch nicht. es geht anscheinend um einen mann der seinen glauben verloren hat und wie er ihn wiederfindet.)
-Hinduismus
3.persöhnliche bewertung
mich interessiert dieses thema wirklich sehr und ich würde gerne eure meinung dazu hören.
ob jemand vielleicht einen anderen film kennt, der hierzu passen würde oder vielleicht einen liedtext.
aber auch eure meinungen, wie ihr zu gott steht und wie ihr euch das leiden unschuldiger oder die naturkatastrophen erklärt, interssiert mich.
liebe grüße
karen
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Hallo Karen,
ich lehne dieses Gottesbild - was leider weit verbreitet ist - total ab.
Denn Gott ist Liebe - war Liebe - wird immer Liebe sein!
Es gibt das Gesetz von Ursache und Wirkung.
Der Mensch macht Fehler und muß die Konsequenzen dafür tragen. Leider müssen oft genug andere Menschen diese (Aus)Wirkungen mittragen.
Auch muß die Natur die Fehler des Menschen ausbaden.
Es ist unsere Aufgabe, die Dinge auf Erden zu regeln!
Sicher bekommen wir auch Aufgaben, an denen wir wachsen sollen.
Wie halt der irdische Vater seine Kinder erzieht, so werden auch die Menschen vom göttlichen Vater erzogen.
Es ist erzieherisch nicht gut, wenn Eltern ihren Kindern alle Steine aus dem Weg räumen. Machen Eltern das, werden die Kinder sehr oft lebensuntüchtig. Natürlich ist das eine Gratwanderung.
Wer möchte seinen Kindern nicht immer helfen - aber gutgemeint ist nicht immer gutgetan!
Was noch dazukommt, wir alle haben eine Aufgabe - diese zu finden ist nicht unbedingt leicht. Bis wir sie gefunden haben, kann viel Zeit ins Land gehen. Dann schickt Gott den Engel = Blockaden, der sich dir in den Weg stellt, so oft, bis man es endlich begriffen hat!
Viele begreifen es nie.
Tepperwein beschreibt das ungefähr so:
"Alt werden die meisten Menschen, aber nur wenige weise."
Wir sehen nicht das Ganze - Gott schon!
Das ist meine Sicht der Dinge!
Engeljani
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