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Aufklärung der Bevölkerung












Hallo Heiko,

Zitat:
danke für den Post! Bassam Tibi hat die Sache recht genau auf den Punkt gebracht! Auch hier in Deutschland ist ja bislang nur ein Dialüg zusammengekommen.

Das duerfte sich wohl sogar auf die gesamte westliche Welt beziehen. Ich nehme nicht an, daß Deutschland hier eine Sonderrolle spielt.

Zitat:
Schon die Metabetrachtung dieses Threats liefert den Beweis, das für einen Dialog jegliche Grundlagen fehlen. Diesem Problem kann man nur noch auf politischer Ebene mit aller Vehemenz entgegentreten. Dazu bedarf es inhaltlicher Auseinandersetzung mit den politischen Aspekten des sunnitischen Islam, Aufklärung der Bevölkerung und der Durchsetzung entsprechender Schutzmaßnahmen.

Dazu ist der Minority Report sehr interessant. Dieser ist ein offizielles Dokument, dass regelmaessig an die Bundesregierung geschickt wird.
Er ist eine geradezu penibel detailierte Analyse des politischen Islams in Deutschland und Europa. M.E. ein sehr lesenswertes Dokument.

Zitat:
Wir müssen zur Kenntnis nehmen, das die Mohammedaner als faschistoide, politische Partei operieren und als solche in etwa der NPD oder KPD gleichzusetzen sind.

Viel schlimmer Heiko!
Denn im Gegensatz zu radikalen Parteien, verstecken die Orthodoxen Moslems sich hinter ihrer Religion und sind deshalb aus falsch verstandener Ethik (Gutmenschen) viel unangreifbarer als entspr. Parteien.
Was allgemein fehlt ist eine Sensibilitaet fuer Idiologisches und den damit verbundenen Gefahren.
Nur wenn flaechendeckend eine solche Sensibilisierung erreicht wird, kann dauerhaft eine positive Wende einsetzen.

Zitat:
Eine pseudo demokratische, außerparlamentarische Opposition die sich nicht an die Spielregeln der Demokratie hält und deren Auflösung betreibt.

So steht es im Koran (so wie er heute existiert)

Zitat:
Es wird mit Sicherheit schwierig werden dem Entgegenzutreten, ohne die Religionsfreiheit zu beschränken!

In der Tat, denn ich sehe keine Moeglichkeit im orthodoxen Islam, Weltanschauung, Religion und politische Ideologie auftrennen zu koennen, denn alle drei Teilgebiete beziehen sich auf das selbe Dokument, die gleiche Quelle, den Koran (so wie er heute existiert)

Zitat:
Der Staat muss jedoch klare Grenzen setzen:
1. Eine Uniformierung der Parteigänger in der Öffentlichkeit darf nicht erlaubt werden!
2. Der Einfluss dieser Partei auf die Jugend muss auf das unvermeidliche reduziert werden!
3. Die wahren Absichten und Ziele dieser Partei müssen aufgedeckt werden!
4. Es muss für Verständnis geworben werden, bei denen die den Islam als Religion ausüben möchten und klar gemacht werden, das dererlei Maßnahmen nicht gegen den Islam als Religion gerichtet sind!

Ich glaube Politik und Religion sind im Islam nicht unterscheidbar.
Aber du relativierst ja auch korrekt weiter unten.

Zitat:
Islam als Religion kann nur toleriert werden, solange dieser
- auf den (äußeren) Dschihad verzichtet,
- säkularisiert ist und
- die anderen Religionen in unserem Land als Gleichberechtigt anerkennt!

Und das ist nach orthodoxen muslimischen Glauben voellig ausgeschlossen.
Wird von der Umma in die von dir angefuehrten Punkte wider erwarten eingewilligt, so handelt es sich entweder um reines Zungenreden (Luege oder auch List genannt) oder aber um die Abkehr vom orthodoxen Islam.

Zitat:
Erst wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, kann ein Dialog stattfinden.

Sehe ich aehnlich. Eigentlich muesste der gesamte ideologische Charakter verschwinden. Aber dann wuerde ploetzlich aus dem Islam sowas wie die Baha'i oder den Aleviten. Und das muß wie Salzsäure in den Ohren der Mohmmedaner klingen.

Gruß Martin
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum III


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