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Internat. Tag für die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen












Am 25. November wird der "Internationale Tag für die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen" begangen.

Frankfurt am Main (www.kath.net / igfm) Seit 25 Jahren wird der 25. November von Menschenrechtlern als Tag gegen Gewalt an Frauen begangen. Aus diesem Anlass macht die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) aufmerksam auf die katastrophale Situation von Frauen nach islamischem Recht.

Auch heute noch ist in zahlreichen muslimisch geprägten Staaten das islamische Recht, die Scharia, offiziell verankert, in mehreren sogar die einzige Quelle des Rechts, berichtet die IGFM. Mit Berufung auf dieses Recht dürfen Ehemänner ihre Frauen sogar züchtigen, wenn sie ungehorsam sind.

Das „Blutgeld“ für die Ermordung einer Frau liegt im Iran ganz offiziell nur bei der Hälfte des Blutgelds eines Mannes. Aussagen von Frauen gelten, z.B. nach geltendem Recht in Pakistan, vor Gericht nur die Hälfte der Aussage eines Mannes – wenn Frauen überhaupt als Zeugen zugelassen werden. Frauen, die Opfer von Gewalt wurden, wird dadurch in der Praxis staatliche Hilfe in vielen Fällen verweigert.

Die krasse Herabsetzung von Frauen nach der Scharia und nach islamisch geprägten Traditionen haben dort, wo sie umgesetzt werden, ein Klima der Einschüchterung erzeugt und archaische Sitten zementiert. „Die rechtliche Stellung von Frauen in Afghanistan oder Saudi-Arabien ist heute nicht besser als vor 1.000 Jahren“ erklärte dazu der Vorstandssprecher der IGFM, Martin Lessenthin.

Seit 25 Jahren wird der 25. November von Menschenrechtlern als Tag gegen Gewalt an Frauen begangen, seit der UN Resolution 54/134 vom 17. Dezember 1999 sogar ganz offiziell mit dem Segen der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Am 20. Dezember 1993 verabschiedete die Generalversammlung sogar das Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau.

„Den Lippenbekenntnissen zur Gleichberechtigung haben leider nur wenige Staaten Taten folgen lassen. In manchen Regionen ist die Situation heute sogar schlimmer als vor 30 Jahren“, konstatiert Lessenthin.

In Afghanistan wurde schon 1959 der Schleierzwang für Frauen aufgehoben und 1964 mit einer neuen Verfassung das Wahlrecht für Frauen eingeführt. Mit dem Bürgerkrieg unter den Mudschaheddin nach 1989 und spätestens seit der Schreckensherrschaft der Taliban (wörtlich: „Koranschüler“) 1996 fielen Frauen Schritt für Schritt wieder in die Rechtlosigkeit zurück.

Und das, obwohl die Taliban wie die übrigen sunnitischen Muslime Afghanistans der hanafitischen Rechtsschule anhängen, die als die „moderateste“ der sunnitischen Rechtsschulen gilt.

Auch heute sind Frauen in weiten Teilen der muslimischen Welt Menschen zweiter Klasse. In Saudi-Arabien dürfen sie nicht selbst Auto fahren, erhalten Ausweispapiere nur mit Einwilligung des Ehemannes oder Vaters und benötigen in allen finanziellen Angelegenheiten einen männlichen Vormund – selbst wenn Sie z.B. durch Erbschaften ein Millionenvermögen besitzen.

In Pakistan sind Zwangsverheiratungen, Misshandlungen und auch Entführungen von Frauen alltäglich und sorgen für wenig Aufsehen. Nach Einschätzung von Frauenrechtlerinnen vor Ort werden in Afghanistan bis zu 80 Prozent aller Ehen arrangiert. Mehr als die Hälfte aller Mädchen werden vor ihrem 16. Lebensjahr verheiratet, manche schon mit sechs Jahren. Fast alle Frauen tragen nach wie vor eine Burka und gehen einige Schritte hinter ihrem Mann – wenn sie das Haus verlassen dürfen.

Doch in Afghanistan – und nicht nur dort – werden die Rechte von Frauen auch von der Regierung ausgehöhlt. Seit Ende Juli 2006 verfügt das afghanische Ministerium für religiöse Angelegenheiten wieder über eine „Religionspolizei“, die „Abteilung für die Pflege der guten Sitten und Verhütung von Laster“.

Sie heißt offiziell „Amar Bil Maruf wa Nahi al Munkar“ und trägt damit exakt den gleichen Namen wie in den Zeiten, als die Taliban damit Frauen und Männer terrorisierten. In Afghanistan werden Frauen auch wieder gesteinigt: Auf dem Gebiet des deutschen ISAF Regionalkommandos haben sich am 21. April 2005 an der Steinigung der 29-jährige Afghanin Amina in einem Dorf des Bezirks Urgu in der Provinz Badakshan nicht nur der Ehemann und der örtliche Imam, sondern auch Behördenvertretern beteiligt.

Schließen wir doch Alle an diesem Tag mißhandelte Frauen in unsere Gebete mit ein!

Kein wirklich gläubiger Muslime würde seiner Frau ein Leid zufügen. KEINER!

Und, es gibt genau so viele Frauen von Christen und Buddhisten und von anderen Glaubensrichtungen, denen es auch besch*** geht.

Hm, und nun mal ganz dolle Fakten:

Im Koran steht nichts davon, dass ein Ehemann seine Frau und ein Vater seine Kinder schlagen soll, wenn er sie lieb hat.

Aber, nun lies mal genau in der Bibel nach. Soll ich Dir die Stelle verraten? Richtig: Sprüche 3 Vers 12 und Sprüche 13 Vers 24 (Freibriefe für Kindesmisshandlung) Schauen wir mal weiter: Genesis 19 die Verse 1-11 Toll, da bietet ein Vater (Lot) seine eigenen Töchter der Menge an, damit sie diese Vergewaltigen können. Der Grund? Damit Gastfreundschaft gewärleistet ist. Toll, ein muslimischer Vater hätte an diesem Satz unglaubliche Freude :roll:

Die Männer, die solche Dinge tun, gelten unter Muslimen wie Ungläubige. Denn im Koran ist die Frau dem Manne gleichberechtigt.

P.S. nein, ich bin keine Muslimin

Bisou
Bobo
Mal was neues

Zitat:
Und, es gibt genau so viele Frauen von Christen und Buddhisten und von anderen Glaubensrichtungen, denen es auch besch*** geht.

Du meinst also alle Frauen werden geschlagen?
Bitte bring doch mal Beispiele.

Zitat:
Aber, nun lies mal genau in der Bibel nach. Soll ich Dir die Stelle verraten? Richtig: Sprüche 3 Vers 12 und Sprüche 13 Vers 24 (Freibriefe für Kindesmisshandlung) Schauen wir mal weiter: Genesis 19 die Verse 1-11 Toll, da bietet ein Vater (Lot) seine eigenen Töchter der Menge an, damit sie diese Vergewaltigen können. Der Grund? Damit Gastfreundschaft gewärleistet ist. Toll, ein muslimischer Vater hätte an diesem Satz unglaubliche Freude :roll:

Und da wir auch noch wie vor 3000 Jahren leben, nehmen Christen das auch wörtlich . Du vielleicht?
Ich kenne keinen Christen, der das wörtlich nimmt, aber Nichtchristen kenne ich. Aber die Frauen wehren sich meist.

Das steht auch im Koran!
Zitat:
Zitat:
34 Die Männer haben Vollmacht und Verantwortung gegenüber den Frauen, weil Gott die einen vor den anderen bevorzugt hat und weil sie von ihrem Vermögen (für die Frauen) ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und bewahren das, was geheimgehalten werden soll, da Gott es geheimhält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspenstigkeit befürchtet, und entfernt euch von ihnen in den Schlafgemächern und schlagt sie . Wenn sie euch gehorchen, dann wendet nichts Weiteres gegen sie an. Gott ist erhaben und groß.

Da steht nichts von Gleichberechtigung
Hallo Bobo,

Zitat:
Im Koran steht nichts davon, dass ein Ehemann seine Frau und ein Vater seine Kinder schlagen soll, wenn er sie lieb hat.
Kommt immer darauf an, welche übersetzung man liest und welcher Rechtsschule man angehört! Ein Mann der seine Frau liebt wird sie ohnehin nicht schlagen!

Darum geht es auch nicht! Es geht um die offizielle Rechtsstellung der Frau und die ist in islamischen Ländern eindeutig wesentlich schlechter! Das führt in einigen Ländern (z.B. Iran) dazu, das Frauen geradezu Freiwild sind. Die Problematik der Tournantes in Paris dürfte dir wohl auch vertraut sein!

http://www.welt-der-frau.at/viewcat.asp?ID=581&cat=6

Es geht hier um ein Problem, das eindeutig von den Sittentheorien des Islam verursacht wird und sich immer wenn diese Theorien in geltendes Recht umgewandelt werden, sich zur menschlichen Katatstrophe auswachsen.

Sollte natürlich keineswegs darüber hinwegtäuschen das diese mit katholischen Sittentheorien recht verwandt sind!

Gruß Heiko
Guten Morgen,

@HeikoG

Darauf braucht man mich sicher nicht aufmerksam zu machen. Immerhin lebe ich hier.

Ja, so was geschieht auch hier. Aber, im gegensatz zu Deutschland, wo solche Täter mit Straffreiheit rechnen dürfen, geht man hier nicht gerade liebevoll mit solchen Individuen um, das kannst Du mir glauben.

@ MTG_Baldur

Ich schrieb, dass es auch dort Frauen gibt, denen es besch*** geht. Das es allen Frauen schlecht geht, hast Du dort hineininterprettiert.

Ja, viele Christen nehmen das Wörtlich. Es gibt genug Kindesmisshandlungen (gerade in einem kinderfreundlichen Land, wie Deutschland es ist). Und, auch, wenn die Frau nicht aus christlichen Motiven (ich nenne es mal so) geschlagen wird, so ändert sich doch nichts an der Tatsache, DAS sie geschlagen wird.

Nein, eine geschlagene Frau wehrt sich meistens nicht. Vor dem Schlagen kommen andere Dinge, die der Frau oft so sehr ihr Selbstvertrauen rauben, dass sie sich gar nicht getraut sich zu wehren.

Was ich aber eigentlich meinte ist, dass ich es leid bin, dass immer nur auf Muslime herumgehakt wird. Es sind immer nur die Muslime die ihre Frauen schlecht behandeln, Bomben legen usw. Das finde ich nicht richtig, denn ich kenne Muslime die sind wirklich gute und friedvolle Menschen.

Und, das es den Frauen z. B. in Afganistan immer noch nicht gut geht, liegt nicht am Islam. Es liegt daran, dass die Männer ihre Machtstellung nicht aufgeben wollen. Nicht mehr und nicht weniger. Das ist aber nicht nur bei Muslimen so. Es gibt überall dummdreiste Machos und dumpfbackige Frauchen. Aber, auch das hat mit dem Islam nichts zu tun. Ich hoffe ihr versteht nun ein bisschen besser, um was es mir eigentlich geht.

Bisou
Bobo
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