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In ... einer Diskussionsrunde der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin-Kreuzberg zeichnete Bekir Alboga das Bild eines durch und durch friedlichen Islam.
Diese Darstellung sollte in der nachfolgenden Diskussion bei vielen aus dem kritischen Publikum zu unangenehmen Fragen, ja zu direkter Kritik an Herrn Albogas Darstellung führen, ... Ein arabischer Teilnehmer, der sich als freier Journalist zu erkennen gab, sagte auch ganz offen, daß ihn die Darstellung des Islam, die Herr Alboga gezeichnet hatte, enttäusche. Und auch er als Araber kenne den Koran. Auch er wisse, daß die Rede vom „damaligen gesellschaftlichen und historischen Kontext“ so nicht zu akzeptieren sei.
Der Koran sei die Offenbarung des Wort Gottes. Gottes unfehlbare Worte seien „immerwährend gültig“, und es sei nirgends erkennbar, daß es nur eine zeitlich begrenzte Periode der Gültigkeit gäbe.... Als eine Frau an das Mikrophon trat, und in einem Statement die oft gescholtene Doppelzüngigkeit in der islamisch-arabischen Welt ansprach, holte sie etwas weiter aus. Sinngemäß sagte sie:
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| „Ich bin mit einem tunesischen Mann verheiratet. Nur in der Türkei und in Tunesien gelten nicht die Scharia..(). Der Bruder meines Mannes, also mein Schwager ist Justizminister in Tunesien. Bei einem Treffen hoher arabischer Staatspolitiker in Berlin im Bundeskanzleramt kurz nach dem 11. September von New York, versicherten sie der westlichen Welt ihre Unterstützung im Kampf gegen den islamischen Terror. Und dies waren nicht irgendwelche x-beliebigen Politiker, sondern der ägyptische Präsident Mubarak, der saudische König Fahd, und der jordanische König. Nach dem Treffen im Kanzleramt gab es noch ein innerarabisches Treffen im Hotel Adlon am Pariser Platz. Dort wurde in trauter Runde dann „Tacheles“ geredet. Alle mit Ausnahme des jordanischen Königs versicherten, „wir sind alle mit Bin Laden.“ Nur könne man dies nicht öffentlich dem Westen sagen. Als Mubarak feststellte, daß der Bruder mit einer Nicht-Muslimin, einer Deutschen verheiratet sei, soll er verächtlich danach gefragt haben, „ob es denn wohl keine arabische Muslimin für ihn gäbe“ und bei der Verabschiedung verzichtete Staatspräsident Husni Mubarak auf den obligatorischen Händedruck.“ |
Als die Frau mit diesem Teil der Geschichte fertig war, trat betretenes Schweigen ein, und auch Herr Kandel sah ein wenig irritiert aus. Aber sie fuhr sinngemäß fort:
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| „Daraufhin meldete ich mich telefonisch im Kanzleramt und schilderte den Abend im Adlon. Im Kanzleramt erwiderte mir ein Staatssekretär, daß man sich dessen durchaus bewußt sei, daß die Statements der arabischen Führer nur sehr bedingt als ehrlich gewertet würden.“ |
Eigentlich ist diese Antwort aus der Berliner Führungszentrale eine Ohrfeige. Im Kanzleramt wissen sie es besser und präsentieren trotzdem der Öffentlichkeit den Islam als eine Religion des Friedens? Aber sie wissen es alle besser! Die Öffentlichkeit wird bewußt und wissentlich belogen und nur unzureichend informiert. Ich kann es nicht glauben. Die Begründung und die Statements aus dem Kanzleramt, so sie es denn zugeben sollten und natürlich vorausgesetzt, die Frau sagte die Wahrheit, werden dann wohl etwa so aussehen: Wir wollten die Öffentlichkeit nicht weiter beunruhigen, man habe alles unter Kontrolle. Und, man dürfe jetzt keine Ängste schüren und müsse Ruhe bewahren. Es sei ja alles nicht so schlimm.
Aus dem Minority Report
http://www.islamisierung.info/file/Minority_Report.pdf
LG
Martin
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