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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: gerecht handeln, gütig lieben und ehrfürchtig den Weg gehen mit deinem Gott.
Micha 6,8
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Offenbarung 3,20
“Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.”
Es klopft an unserer Tür. Es kommt darauf an, seine Stimme zu hören, ob wir die Tür auftun oder nicht. Aber heutzutage gibt es so viel Lärm... Stille ist schwierig zu entdecken. Welches Geräusch hörst du jetzt, wenn du diesen Text liest? Wann ist es wirklich still in deinem Leben? Gibt es in deinem Leben überhaupt einen richtigen Zeitpunkt um anzuklopfen? Jemand steht vor unserer Tür, es klopft. Kannst du seine Stimme hören, oder ist es viel zu laut?
Unser Leben kann so voll sein von Sachen. Wir rennen hin und her und sind immer beschäftigt. Wir haben unser Leben und sind damit zufrieden. Wir brauchen nichts, schließlich haben wir ja alles, was uns wichtig ist. Wer ist es, der vor der Tür steht? Und was hat das zu bedeuten? Die Menschen in Laodizea, an die dieser Spruch gerichtet ist, brauchen nichts, und sie hören auch nichts. Sie sind reich and haben mehr als genug. Es ist noch nicht wirklich still in ihrem Leben gewesen. Warum sollen sie noch mehr von Gott verlangen? Was gibt es denn noch zu klagen? Im Vergleich mit vielen anderen Menschen in der Welt haben die Menschen in Laodizea es gut. Und auch uns geht es meistens gut. Auch wir können uns selbst als reich bezeichnen, auch wir haben mehr als genug. Was brauchen wir denn noch? Ja, die Menschen in Laodizea hatten die richtige Mentalität.
„Aber“, sagt die Person, die anklopft, „sehnst du dich nicht nach mehr? Merkst du denn nicht, dass du tatsächlich arm und elend bist; es geht dir nicht so gut, wie du denkst.“
Hörst du das Klopfen an deiner Tür? Es kommt darauf an, dass wir seine Stimme hören. Die Person vor der Tür will uns etwas Gutes tun, indem sie uns warnt. Wir sind zufrieden mit unserem guten und anstrengenden Leben, aber das sollte uns nicht genug sein. Hoffen wir allein auf dieses Leben, so sind wir die Elendsten unter allen Menschen. Wir sind für ein höheres Ziel geboren, als dass wir uns mit unserem bisherigen Leben zufrieden geben. Mehr ist nämlich möglich. Der Herr bietet echtes Gold an und schöne Kleider, ganz perfekte, zu kaufen. Echtes Leben, ohne das es durch Lärm gestört wird. Ohne Unruhe, ein Leben in der Stille. Der Herr bietet an, in der Stille mit ihm zu essen, so dass wir Zeit haben, in Ruhe mit ihm zu reden. Aber um Jesu Stimme zu hören, muss es still in unserem Leben sein. Sonst hören wir seine Stimme nicht und brauchen die Tür nicht zu öffnen. Es kommt darauf an, seine Stimme zu hören, ob wir die Tür öffnen oder nicht.
hat nkolleg gepostet und ich fand es noch schön, geht mir heute nicht so gut und da hat es mir einwenig geholfen...
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Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn,
er wird es richtig machen.
Psalm 37,5
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1. Joh. 1,9
Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er (Jesus) treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.
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Hallo Leute
Engeljani postet noch in einem anderen Forum, nur zur Info.
Joh 12;23
| Zitat: |
| 23 Jesus aber antwortete ihnen und sprach: Die Stunde ist gekommen, dass der Sohn des Menschen verherrlicht werde. 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht. 25 Wer sein Leben liebt, wird es verlieren; und wer sein Leben in dieser Welt hasst, wird es zum ewigen Leben bewahren. 26 Wenn mir jemand dient, so folge er mir nach; und wo ich bin, da wird auch mein Diener sein. Wenn mir jemand dient, so wird der Vater ihn ehren. 27 Jetzt ist meine Seele bestürzt. Und was soll ich sagen? Vater, rette mich aus dieser Stunde? Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen. 28 Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmel: Ich habe [ihn] verherrlicht und werde [ihn] auch wieder verherrlichen. 29 Die Volksmenge nun, die dastand und zuhörte, sagte, es habe gedonnert; andere sagten: Ein Engel hat mit ihm geredet. 30 Jesus antwortete und sprach: Nicht um meinetwillen ist diese Stimme geschehen, sondern um euretwillen. 31 Jetzt ist das Gericht dieser Welt; jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgeworfen werden. 32 Und ich, wenn ich von der Erde erhöht bin, werde alle zu mir ziehen. 33 Dies aber sagte er, um anzudeuten, welches Todes er sterben sollte. 34 Die Volksmenge antwortete ihm: Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Christus bleibe in Ewigkeit, und wie sagst du, dass der Sohn des Menschen erhöht werden müsse? Wer ist dieser, der Sohn des Menschen? 35 Da sprach Jesus zu ihnen: Noch eine kleine Zeit ist das Licht unter euch; wandelt, während ihr das Licht habt, damit nicht Finsternis euch ergreife. Und wer in der Finsternis wandelt, weiss nicht, wohin er geht. 36 Während ihr das Licht habt, glaubt an das Licht, damit ihr Söhne des Lichtes werdet. Dies redete Jesus und ging weg und verbarg sich vor ihnen. |
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