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Lieber Deas,
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| Man sieht ja heute schon, dass sehr viele Menschen auf Fleisch verzichten (freiwillig!) und dieser Trend wird immer stärker. |
weil die Einsicht und das Mitgefühl wächst und das Gewissen weicher wird. Denn: tu anderen nicht an, was dir nicht selbst angetan werden soll.
Darunter fallen auch die Lebewesen - sprich Tiere.
Das Gesetz heißt auch: Du sollst nicht morden.
Ein Lebewesen oder einen Menschen vom Leben zum Tode zu bringen, ist ein Mord.
Und die Theosophie sagt, daß jede lebendige Seele leidet in unendlichen Qualen.
http://www.tierschutzpartei-sachsen-anhalt.de/Strom.htm
Biogasanlagen – ethisch vertretbar??
Auslöser für diesen Kommentar in eigener Sache ist ein Artikel über die Biogasanlage in Möckern in der Magdeburger Volksstimme vom 30.01.2004 mit der Überschrift „Strom aus dem Hähnchenstall“:
Nun haben die Betreiber der Massentierhaltungsanlagen einen neuen niederträchtigen Weg gefunden und eingeschlagen, um mit der Tierausbeutung noch mehr Profit zu erzielen und das „Produkt Tier“ noch gewinnträchtiger zu verwerten, und zwar mit sogenannten „Biogasanlagen“. Überall in Deutschland schießen sie aus dem Boden, vermehrt auch in Sachsen-Anhalt, das ja eines der Bundesländer mit der höchsten Massentierhaltung ist. In Sachsen-Anhalt existieren momentan 19 Biogasanlagen (Potential bis zu 150!), u. a. in Osmünde, Emden, Wieglitz, Bösdorf, Cheinitz, Jeetze, Möckern, Samswegen, Pfaffendorf, Klein Wanzleben und Iden. Mehrere Projekte befinden sich in der Planungs- und Realisierungsphase. Bundesweit gibt es schon über 2000 Biogasanlagen.
Betrieben werden die Biogasanlagen hauptsächlich mit Rinder- und Schweinegülle, Hühner- und Putenmist und Schlachtabfällen aus den Massentierhaltungen. Die Betreiber der Anlagen rühmen sich, dass nun eine umweltverträgliche Beseitigung der Gülle gegeben ist und damit sogar noch Strom und Wärme gewonnen werden kann. Die kontinuierlich anfallenden Tierausscheidungen und –abfälle bezeichnen sie als „Biomasse“ und „nachwachsende Rohstoffe“, was angesichts des Tierleides in den Massentierhaltungsbetrieben hochgradig zynisch und perfide ist und einmal mehr auf bedrückende Weise verdeutlicht, dass die Tiere nicht als fühlende Lebewesen, sondern als zu nutzende Objekte, Waren und Maschinen angesehen werden. Schweine, Kühe, Hühner und Puten verbringen in den Mastbetrieben ein kurzes, elendes Leben und werden dann zu Hunderttausenden umgebracht – ihr einziger Zweck ist es, gegessen zu werden…
Die Betreiber der Biogasanlagen versuchen die Biogaserzeugung unter dem Deckmäntelchen des Umwelt- und Klimaschutzes als ökologisch und fortschrittlich hinzustellen. Aber wer denkt an das Leid der Tiere? Das Festhalten an der Massentierhaltung und der industriellen Tierausbeutung ist kein Fortschritt, sondern rückständig und ethisch zu verachten!
Durch die Biogaserzeugung besteht die Gefahr, dass die Massentierhaltungsbetriebe bestehen bleiben, ihre Anzahl vielleicht sogar wieder zunimmt, obwohl die Massentierhaltung in Deutschland eigentlich abgeschafft werden sollte! Die Betreiber wollen mit dem Argument Biogas ihre Massentierhaltungsbetriebe rechtfertigen und in ein positives Licht stellen, das Leid der Tiere rückt in den Hintergrund. Und die Biogaserzeugung wird ja erst durch Großtierbetriebe profitabel. Das darf auf keinen Fall zugelassen werden!
Der Umstieg auf alternative Energien ist begrüßenswert und richtig, aber nicht auf Kosten der Tiere! Biogasanlagen, die mit Tiergülle/Schlachtabfällen betrieben werden, sind der falsche Weg, sie sind aus ethischer Sicht zu verurteilen, weil sie auf der Ausbeutung der Tiere beruhen und [b]Teil der tierverachtenden Gesellschaft sind. [/b]Biogasanlagen sollten nur mit pflanzlicher Biomasse betrieben werden (Stroh, Maissilage, etc.).
Es gibt zudem weitere Methoden der Energiegewinnung, die nicht auf dem Leid von Tieren beruhen, wie Wind-, Wasser- und Sonnenenergie. Diese sollten und müssen stattdessen weiterentwickelt werden!
Beate Schmitz
Beate Schmitz
Das Thema "Leid der Tiere" wird uns nicht loslassen und die nächsten Krankheiten werden auch nicht auf sich warten lassen.
Der Mensch ist ein Teil der Natur, genau wie Fauna und Flora. Was wir anderen antun, tun wir uns selbst an.
lg Gabriele
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Hallo Romeo,
alle nichtvegetarischen Baha'i, die ich kenne, essen auch Schweinefleisch.
Wenn Du es ganz richtig machen willst, steig' doch auf Vegetarismus
um!
In unseren Breiten muss man sich nicht mehr von toten Tieren
ernähren.
Siehe Beitrag von Gabriele. Danke Gabriele
Liebe Grüße,
Minou
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Slmalalikum
im Judentum war es Verboten.
im Levitkus (3.Mose) liest man: 4Nur diese dürft ihr nicht essen von dem, was wiederkäut und gespaltene Klauen hat:
7das bSchwein, denn es hat wohl durchgespaltene Klauen, ist aber kein Wiederkäuer; darum soll es euch unrein sein. 8Vom Fleisch dieser Tiere dürft ihr weder essen noch ihr Aas anrühren; denn sie sind euch unrein.
da steht nicht das SChwein dürf ihr nicht essen weil ihr es noch nicht kühlen könnt oder keien Kühlschränke habt SONDERN weil man auf gespaltene klauen und Wiederkäuer oder nicht achten soll. mag sein dass jez einieg "schlauen" Christen sagen dass es aus dem alten Testament ist ABER dann lese man bitte noch Matthäus 5
Jesu Stellung zum Gesetz: 17Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.18Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein bTüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht. 19Wer nun ceines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen im Himmelreich.
Dies zeig mtir auch die Wahrhaftigkeit des Islam denn die Muslime glauben dass die Regeln schon immer gleich waren. Also ist das Schwein verboten
PS: es führen über 70 Krankheiten zum Schweinefleisch zurück. Sehr Fettig und CHolesterinreich und macht Herzprobleme
Meine Frage an die Bahai zusätzlich: glaubt ihr an die Kreuzigung Jesu?
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In unseren Breiten muss man sich nicht mehr von toten Tieren
ernähren. |
Na tot sind Tiere immer wenn wir sie essen. Daran ein verunfalltes Tier oder ein sonstiges natürlich gestorbenes Tier zu essen ist ja nichts verwerfliches (oder?). Aber hier geht es ja ehr um den Fakt das die Tiere ja mit Absicht für uns getötet werden.
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| Na tot sind Tiere immer wenn wir sie essen. Daran ein verunfalltes Tier oder ein sonstiges natürlich gestorbenes Tier zu essen ist ja nichts verwerfliches (oder?). Aber hier geht es ja ehr um den Fakt das die Tiere ja mit Absicht für uns getötet werden. |
Ja eben, tot sind sie schon. Aber wärest Du fähig, Dir Deine Nahrung selbst zu töten?
Und: ja, es geht darum, dass sie mit Absicht für uns gezüchtet und
getötet werden.
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