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http://www.politikstube.de/forum/ki.....ruender_des_opus_dei.html
http://blickwinkel.myblog.de/blickw.....en_Gymnasium_von_Opus_Dei
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| Es ist allerdings auch fraglich, ob kritisches Denken bei Opus Dei überhaupt gefragt ist. Generell scheint die Organisation durchaus ein paar sektenähnliche Züge zu haben: Es herrscht eine gewisse Geheimhaltung, so daß Mitglieder sich normalerweise nicht als solche zu erkennen geben, zudem heißt es, daß innerhalb der Gemeinschaft eine rückhaltlose Gehorsamspflicht gegenüber Vorgesetzten bestehe und man mit speziellen Methoden wie vorgetäuschten Freundschaften versuche neue Mitglieder zu bekommen. Auch ein hohes Machtstreben wird der Organisation vorgeworfen, so seien sie angeblich besonders an einflußreichen Personen und jungen Akademikern, die später höhere Positionen in der Gesellschaft einnehmen könnten, interessiert. Durch den Status als Personalprälatur innerhalb der katholischen Kirche besteht auch eine gewisse Unabhängigkeit. Weiterhin ist bekannt, daß sie den vom Vatikan in den 60ern abgeschafften Index verbotener Bücher in ihrer Organisation weiterführen - darauf stehen u.a. Werke von Günter Grass, Hermann Hesse, James Joyce, Karl Marx, Voltaire, Heinrich Böll, Immanuel Kant und Umberto Eco. |
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http://www.kathpedia.com/index.php?title=Opus_Dei
Juristische Struktur
Im Kirchenrecht ist das Opus Dei seit 1982 als Personalprälatur der katholischen Kirche verankert. Die Personalprälatur ist eine neue Struktur kirchlicher Seelsorge, die auf das Zweite Vatikanische Konzil zurückgeht. Personalprälaturen werden vom Heiligen Stuhl für spezifische seelsorgliche oder organisatorische Zwecke errichtet und unterstehen der vatikanischen Kongregation für die Bischöfe. Es können ihnen sowohl Priester als auch Laien angehören. Eine Personalprälatur ist analog zu einer Diözese strukturiert, mit einem eigenen Oberhirten (dem Prälaten als ordinarius proprius), einer eigenen Priesterschaft (presbyterium) und – im Falle des Opus Dei – einer Mehrheit von Laien. Eine Personalprälatur ist aber kein Bistum, sondern eine Seelsorge-Einrichtung, welche die Pastoral der jeweiligen Diözese voraussetzt und spezifisch ergänzt. Die Laien einer Personalprälatur gehören unverändert ihrem Bistum an. Der Ausdruck „personal“ steht im Unterschied zu „territorial“: Während die Zugehörigkeit zu einem Bistum (Ortskirche), einer Territorialprälatur oder einer Pfarrei durch den Wohnsitz des jeweiligen Gläubigen bestimmt wird, basiert die Zugehörigkeit zur Personalprälatur auf einer Eigenschaft der jeweiligen Person, im Falle des Opus Dei auf einer Vereinbarung zwischen dem einzelnen und der Prälatur.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....merarier+%3F+&spell=1
http://www.de.josemariaescriva.info.....cat=1395&id_scat=1375
Wie hat sich das Opus Dei seit seiner Gründung in seiner Ausprägung und in seinen Zielen entwickelt?
Vom ersten Augenblick an ist, wie ich Ihnen eben geschildert habe, das einzige Ziel des Opus Dei gewesen, dazu beizutragen, daß mitten in der Welt Männer und Frauen aller Rassen und Gesellschaftsschichten danach trachten, in ihrer gewöhnlichen Arbeit und durch diese Arbeit Gott und allen Menschen in Liebe zu dienen. Seit dem Anfang des Werkes im Jahre 1928 predige ich, daß die Heiligkeit keine Sache für Privilegierte ist, sondern daß alle Wege der Erde, alle Stände, alle Berufe, alle rechtschaffenen menschlichen Aufgaben Wege Gottes sein können.
Diese Botschaft ist von großer Tragweite, und die Erfahrung im Leben des Werkes hat mir geholfen, sie immer tiefer in der Vielfalt ihrer Aspekte zu sehen und zu verstehen. Das Werk wurde klein geboren und wuchs dann ganz selbstverständlich Schritt für Schritt wie ein lebendiger Organismus, wie alles, was sich in der Geschichte entwickelt.
Aber sein Ziel und sein Daseinsgrund haben sich nicht geändert und werden sich nicht ändern, so sehr sich auch die Gesellschaft wandeln mag; denn die Botschaft des Opus Dei besagt ja gerade, daß man jede ehrliche Arbeit heiligen kann, ganz gleich, wie die jeweiligen Umstände sind.
Heute gehören Menschen aus allen Berufen zum Werk: nicht nur Ärzte, Rechtsanwälte, Ingenieure oder Künstler, sondern ebenso Maurer, Bergleute, Bauern; von Filmregisseuren und Düsenjägerpiloten bis zur ersten Mode-Friseuse sind alle Berufe vertreten. Zeitgemäß sein, Verständnis haben für die moderne Welt ist für die Mitglieder des Opus Dei etwas ganz Natürliches und sozusagen Instinktives; denn sie sind es ja, die zusammen mit ihren Mitbürgern, mit ihresgleichen, diese Welt gestalten und ihr ihre Modernität verleihen.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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Das Pro und Contra auch hier.
http://www.bornpower.de/opus/1.htm
Ideologie
Opus Dei ist eine ultrakonservativ-katholische Organisation, die den Einfluß des traditionellen Katholizismus auf die Gesellschaft stärken will. Der Katholizismus des Opus Dei orientiert sich jedoch an der Kirche vor dem zweiten vatikanischen Konzil.
Opus Dei strebt ein konsequent christliches Leben von Menschen aller Berufe und sozialer Schichten in der Alltags- und Arbeitswelt an, mit der Absicht der Selbstheiligung.
Der Weg zur Selbstheiligung ist jedoch dornig. In einem Buch hat der Opus Dei-Gründer Escriva, der bis zu seinem Tode 1975 Opus Dei leitete, die Grundsätze des Ordens und die Regeln für das tägliche Leben zusammengefaßt. Lange Zeit galt dieses Buch als großes Geheimnis, da es nur unter Mitgliedern verteilt wurde. Durch einige Aussteiger wurden die Passagen des Buches jedoch auch der Öffentlichkeit bekannt.
Es ist ein propagiertes Ziel von Opus Dei, die Gesellschaft zu infiltrieren und als "Elite Gottes" auch Machtpositionen anzustreben. Hauptziel ist dabei die Kontrolle des römisch-katholischen Zentrums in Rom.
Escriva wird mit Abraham und Christus auf eine Stufe gestellt, d.h. er soll auch einen Bund mit Gott geschlossen haben. Er sei ein von Gott geschaffenes Instrument zur Rettung der Kirche, angesichts der Erosionsprozesse der Autorität und der Disziplin der Kirche. Mit dem göttlichen Willen und damit der absoluten Wahrheit ausgestattet, erwartet die Opus Dei-Spitze inbesondere von den internen Mitgliedern einen absoluten Gehorsam und Unterordnung.
Der militante Katholizismus, der sich u.a. durch eine rege Missionstätigkeit unter (potentiellen) Führungskräften auszeichnet, wird dabei mit einem autoritären Konservatismus und einer Arbeitsethik gepaart.
http://www.google.de/search?hl=de&a.....che&meta=lr%3Dlang_de
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