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http://www.act-sprachen.de/uebersetzung_hebraeisch.htm
http://www.hagalil.com/judentum/kabbala/pardes.htm
„Übersetzen“ ist kein mechanischer Vorgang, sondern erfordert neben der perfekten Beherrschung der Sprache eine genaue Kenntnis des Fachgebietes, ein gutes Einfühlungsvermögen in die spezielle Materie und auch die Kenntnis der speziellen Terminologien des jeweiligen Kunden.
Die hebräische Sprache
EINLEITUNG
Dem nordwestsemitischen Zweig angehörende semitische Sprache, die die ‘ibhri, die Israeliten, bei ihrer Landnahme Kanaans (Gebiet westlich des Jordans in Palästina) annahmen. Die Sprache wurde auch als „Kanaanäisch” und, nach dem Königreich Judas, als „judäische Sprache” bezeichnet. Aus der althebräischen Sprache, dem biblischen Hebräisch, entwickelte sich um 300 v. Chr. das Mischna-Hebräisch (Mittelhebräisch). Die Periode des Neuhebräischen, die einzige Landessprache, die auf einer alten Schrift basiert, reicht vom 19. bis ins 20. Jahrhundert.
BIBLISCHES HEBRÄISCH
Die Sprache, in der der überwiegende Teil des Alten Testaments abgefasst ist, war vom 12. Jahrhundert v. Chr. bis spätestens 200 v. Chr. lebendig. Da Phönizien an Kanaan grenzte, ist anzunehmen, dass das ursprüngliche Hebräisch mit dem Phönizischen fast identisch war; von den eng verwandten hebräischen und phönizischen Sprachgruppen kommt dem Hebräischen jedoch entschieden größere Bedeutung zu. Ab etwa 300 v. Chr. bedienten sich die Juden Palästinas sowohl im mündlichen Sprachgebrauch wie auch in weltlichen Schriften des Aramäischen. Die Juden außerhalb Palästinas sprachen die Sprache des Landes, in dem sie sich niedergelassen hatten. Hebräisch lebte jedoch fort als heilige Sprache und als Sprache des jüdischen Kultes und erfuhr durch die Jahrhunderte hindurch in regelmäßigen Abständen eine Wiederbelebung als Mittel literarischen Ausdrucks.
Das hebräische Alphabet bestand ursprünglich nur aus Konsonanten
http://www.kaththeol.uni-muenchen.de/biblisch/at1/hebraeisch.html
Das Erlernen der biblischen Sprache „Hebräisch“
Zum theologischen Studium gehört selbstverständlich das Erlernen der biblischen Sprachen, deren Kenntnis grundlegend für die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Alten und Neuen Testa- ment ist. Für die Exegese des Alten Testament einschließlich des Erfassens gesamtbiblischer Zusammenhänge bilden gründliche hebräische Sprachkenntnisse die unerlässliche Grundlage. Die Kenntnis der hebräischen Sprache ist nicht nur ein Schlüssel zum Verständnis der sich in den alttestamentlichen Schrifttexten widerspiegelnden Vorstellungen von Welt, Religion und Theo- logie, sondern zugleich auch ein wichtiges Hilfsmittel zur Kontrolle und Beurteilung von Über- setzungen des Alten Testaments.
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Das hebräische Wort für Obstgarten ist pardes. Man schreibt es mit den hebräischen Buchstaben pe, resch, dalet und samech. Jeder dieser Buchstaben steht für eine Schicht der Tora.
pschat
Der Buchstabe pe ist der erste Buchstabe von pschat. Das bedeutet die „Geschichte an sich", die man erfährt, wenn man nur oberflächlich in der Tora liest, ohne tiefer nachzudenken. Zum Beispiel: Als Adam Gott ungehorsam war und vom Baum der Erkenntnis aß, schämte er sich und deshalb versteckte er sich {Tora: Genesis 3,8-10). Das ist die Geschichte an sich. |
http://www.joerg-sieger.de/einleit/allgem/01spra/all05.htm
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1. Die erste Verschriftung alttestamentlicher Texte
Als die ältesten Bestandteile des Alten Testaments in vorexilischer Zeit, also grob gesagt zwischen 1000 und 500 v. Chr., zum ersten Mal aufgezeichnet wurden, war in Palästina-Syrien diese phönizisch-althebräische Schrift in Gebrauch.
Sie blieb es auch bis weit über das Exil hinaus, dann natürlich in einer etwas weiterentwickelten Form.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Bibel
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Als Bibel (auch Buch der Bücher) bezeichnen das Judentum und das Christentum jeweils eine eigene Sammlung religiöser Schriften, die für sie das Wort Gottes enthalten und als Heilige Schrift Urkunden ihres Glaubens sind.
Es handelt sich um verschiedene redaktionelle Zusammenstellungen von „Büchern“ (griechisch: biblia) aus dem Kulturraum Palästinas und des Vorderen Orients, die im Verlauf von etwa 1.200 Jahren entstanden sind und bis zum 2. Jahrhundert zuerst von Juden, dann auch von Christen kanonisiert wurden.
Die jüdische Bibel, der Tanach, besteht aus den drei Hauptteilen Tora, Nebi'im (Propheten) und Ketubim (Schriften). Diese Bücher bilden in anderer Anordnung und geringfügig anderem Umfang als Altes Testament auch den ersten Hauptteil der Bibel des Christentums, ergänzt durch das Neue Testament. In dieser Form ist die Bibel das am weitesten verbreitete und häufigsten publizierte schriftliche Werk der Welt.
Auch der Islam erkennt prinzipiell die ganze Bibel und mit ihr seine beiden Vorgängerreligionen als gültiges, wenn auch von Menschen teilweise verfälschtes Offenbarungszeugnis Allahs an.
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Es wird deutlich, daß wir uns die Bibel verändert haben - sie uns eher aneuropäisiert haben.
suchwort: das hebräische
das hebräische in der bibel
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