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| ( nebenbei könnte man ja auch sagen die Bibel ist die Thora nur mit ihrer eigenen Intepratation |
So ein Blödsinn = die Bibel - hier gemeint das Alte Testament - und die Tora stimmen überein.
Unterschiedliche Sichtweisen gibt es über Jesus, ihn gibt es im Neuen Testament und das wiederum hat bei den Juden nicht das Gewicht wie bei Christen!
Das Gewicht hängt aber nicht so hoch, dass Beide sagen - sie wären die einzig Wahren!
Der Einzig Wahre ist GOTT!
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| Die wissenschaftlichen Beweise zeigen klar die göttliche Herkunft des Koran. Kein Mensch könnte ein solches Buch vor 1400 Jahren geschaffen haben, das solche fundierten wissenschaftlichen Erkenntnisse enthält, die von der Menschheit erst Jahrhunderte später entdeckt wurden. |
Nun ja - wissentschaftliche Beweise (z.B. die Kuh?) - Fakt ist der Koran enthält einige Teile und Aussagen der Bibel! Und die war zuerst da! Fakt ist auch, Mohammed konnte weder lesen noch schreiben, somit war er auf Hörensagen angewiesen!
Baldur
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| keys hat folgendes geschrieben: |
| Die wissenschaftlichen Beweise zeigen klar die göttliche Herkunft des Koran. Kein Mensch könnte ein solches Buch vor 1400 Jahren geschaffen haben, das solche fundierten wissenschaftlichen Erkenntnisse enthält, die von der Menschheit erst Jahrhunderte später entdeckt wurden. |
Getretner Quark wird breit nicht stark.
Wie wär's, wenn du das erstaunlichste "wissenschaftliche Wunder" hier nochmal vorstellst, und wir sehen in den älteren Threads nochmal nach, was wir zur Widerlegung geschrieben hatten ...
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Hallo miene Lieben
hoffe es geht euch gut, ich werde auf euren Wunsch ein gehen und nach und nach die Wunder im Quran hier posten wie gesagt der Quran ist nicht ein wissentschaftliches Buch es ist ein Buch der Zeichen.
Und wenn es auch nicht jeder wahr haben will und vieles ignoriert sie würde auch nicht glauben wenn die Wahrheit vor ihren Augen wäre.
1. Wunder DIE MEERE VERMISCHEN SICH NICHT MITEINANDER
ine der Eigenschaften der Meere, die erst vor kurzem entdeckt worden ist, wird in einem Vers des Qurans wie folgt erklärt:
Den beiden Wassern, die sich begegnen, hat Er freien Lauf gelassen. Zwischen beiden ist eine Schranke, die sie nicht überschreiten. (Sure 55:19-20 - ar-Rahman)
Diese Eigenschaft der Meere, die aneinandergrenzen, sich aber nicht vermischen, wurde erst vor kurzem von Ozeanographen entdeckt. Wegen der Oberflächenspannung (Kohäsionskraft) des Wassers vermischen sich benachbarte Meere nicht. Die Oberflächenspannung verhindert durch den Unterschied in der Dichte des Wassers, dass die Meere sich miteinander vermischen, gerade als ob eine dünne Wand zwischen ihnen wäre. 43
Es ist interessant, dass diese Tatsache im Quran zu einer Zeit aufgedeckt wurde, als die Menschen kein Wissen von Physik, Oberflächenspannung oder von Ozeanographie hatten.
LG
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| Diese Eigenschaft der Meere, die aneinandergrenzen, sich aber nicht vermischen, wurde erst vor kurzem von Ozeanographen entdeckt. Wegen der Oberflächenspannung (Kohäsionskraft) des Wassers vermischen sich benachbarte Meere nicht. Die Oberflächenspannung verhindert durch den Unterschied in der Dichte des Wassers, dass die Meere sich miteinander vermischen, gerade als ob eine dünne Wand zwischen ihnen wäre. 43 |
Keys, Bitte nenne die Adresse der wissenschaftlichen Abhandlung und den Wissenschaftler (am besten auch seine Religion)
Dies Widerspräche den Meeresströmungen: Es gibt Golfströmungen, die sich durch verschiedene Ozeane ziehen, an der Oberfläche in die eine am Grund in die andere.
Selbst angrenzende aber in sich geschlossene Meere, wie das Mittelmeer und das Schwarze Meer werden durch die Gezeitenkräfte in die Ozeane gespült.
Drittens gäbe es dann noch das osmotische Gesetz.
Klingt also alles andere als Wissenschaftlich!
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55:19 Den beiden Wassern, die sich begegnen, hat Er freien Lauf gelassen. 20 Zwischen beiden ist eine Schranke, die sie nicht überschreiten. 21 Welche der Wohltaten eures Herrn wollt ihr beide da leugnen?
27:61 Wer hat denn die Erde zu einer Ruhestatt gemacht und Flüsse durch ihre Mitte geführt und feste Berge auf ihr gegründet und eine Schranke zwischen die beiden Meere gesetzt? Existiert wohl ein Gott neben Allah? Nein, die meisten von ihnen wissen es nicht.
25:53 Er ist es, Der die beiden großen Wasser fließen lässt, das eine ist süß und frisch und das andere salzig und bitter, und zwischen beiden ist eine Schranke und eine undurchlässige Trennwand.
| keys hat folgendes geschrieben: |
| Diese Eigenschaft der Meere, die aneinandergrenzen, sich aber nicht vermischen, wurde erst vor kurzem von Ozeanographen entdeckt. |
Da wäre, wie schon Martin schrieb, eine Quellenangabe hilfreich.
| keys hat folgendes geschrieben: |
| Wegen der Oberflächenspannung (Kohäsionskraft) des Wassers vermischen sich benachbarte Meere nicht. |
Oberflächenspannung kenne ich vor allem zwischen Wasser und Luft. Diese konnte auch vor 1400 Jahren mühelos beobachtet werden. Eine Oberflächenspannung zwischen Meeren halte ich für unwahrscheinlich.
In 55:19 sind mit "albahrayni" keine zwei Meere gemeint sondern Salz- und Süßwasser. Bahrain? Das Wort hat doch jeder schonmal gehört. Diese Stadt liegt nicht an zwei Meeren sondern nur an einem, dem Persischen Golf. Das zweite Meer ist dort das Grundwasser, das sogar aus unterseeischen Quellen so reich hervorströmt, dass man das Wasser des Golfs stellenweise trinken kann.
Möglicherweise bezieht sich 55:19,20 auf dieses Phänomen. Es können aber auch einfach Flußmündungen gemeint sein, an denen man sehen kann, wie lange Salz- und Süßwasser nebeneinanderher fließen. Oder Süßwasserquellen in Strandnähe. Oder die erfreuliche Tatsache, dass es überhaupt genießbares Wasser gibt und nicht alles salzig ist.
Diese Beobachtungen konnte man auch schon vor 1400 Jahren machen.
Außer "Bahrain" habe ich folgende Gründe anzunehmen, es gehe in 55:19 um Salz- und Süßwasser:
1. Kommentatoren und Übersetzer
Mit "albahrayni" sind nach Ansicht von Maududi und vieler Übersetzer Salz- und Süßwasser gemeint.
Azhar: Er ließ beide Gewässer (das Süßwasser und das Salzwasser) fließen und einander begegnen
Paret: Er hat die beiden großen Wasser (al-bahraini) strömen lassen (maradscha), die (an der Mündung der Flüsse ins Meer) zusammentreffen
M. Khan: He has let loosed the two seas (the salt water and the sweet) meeting together.
Malaysisch: Dia biarkan air dua laut (yang masin dan yang tawar) mengalir, sedang keduanya pula bertemu
(air masin = Salzwasser, air tawar = Süßwasser)
2. 25:53
In 25:53 wird ausdrücklich gesagt, dass es sich um Salz- und Süßwasser handelt.
3. bestimmter Artikel vorm Dual
Welche "beiden Meere" kämen denn sonst für den bestimmten Artikel "al" in Frage?
4. Wohltat
Wenn zwei salzige Meere gemeint wären, etwa Mittelmeer und Atlantik, gäbe es keinen Grund, die Trennung als Wohltat zu bezeichnen, wie es in 55:21 geschieht.
In der Präsentation des angeblichen Wunders wird gerne auf die Bestätigung durch Dr. William Hay hingewiesen. Leider ist von den vereinnahmten Wissenschaftlern ja fast nie ein Kommentar zu bekommen. Von Dr. Hay haben wir aber das hier:
http://www.faithfreedom.org/forum/viewtopic.php?p=274220
Fazit: Die moderne wissenschaftliche Erkenntnis ist nicht ganz klar (Quelle? Oberflächenspannung?) und die Koranstelle spricht gar nicht von zwei Ozeanen oder Salzwassermeeren.
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