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Was meinst Du, wenn man vor einigen hundert Jahren, einem z.B. Indianer gesagt hätte, dass man die Strecke über den Ozean in einem geflügelten Kanu in wenigen Minuten zurückgelegt hätte?
Oder, dass ein Flüstern auf der einen Seite des Ozeans (live über Sat TV) auf der anderen zu hören sei?
Was ich damit sagen will ist, dass es vielleicht möglich, nein sogar wahrscheinlich ist, dass Wirklichkeiten, Realitäten, Möglichkeiten ineinander eingebettet sind, so wie verschiedene Radio-Frequenzen in der Luft, man selbst aber gerade nur jene erkennt, empfängt, auf welche der eigene natürliche Empfänger (menschliche Wahrnehmungsfähigkeit) eingestellt ist?
Das bezieht sich sowohl auf die Annahme, dass auf anderen Planeten unseres Sonnensystems kein "menschliches Leben" möglich wäre - wie auch auf die Auffassung, man bräuchte Millionen Jahre, um von einer Ecke des Universums zum anderen zu gelangen.
Die Vernunft, geschult durch die rasante technische Entwicklung, die der heutige Mensch in seiner Geschichte zu überschauen vermag, schreibt uns vor, diese Möglichkeiten, wenn schon nicht anzuerkennen, so doch sie nicht als "unmöglich" auszuschließen.
Erst dann, so scheint es mir, wird man jenes Vermögen entwickeln, Möglichkeiten, empirisch als Realitäten zu erfahren.
Der Glaube - wird zu Gewissheit.
Aber ERST dann . . .
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