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Rechenschaft für seine Taten ablegen












Hallo Keys,

Zitat:
In einer nicht religiösen Familie wird der Tod als etwas schlechtes erachtet

Das trifft auch auf die meisten religioesen Familien zu!

Zitat:
Aber der springende Punkt ist Kind Nr1. weiß das er sterben wird und Rechenschafft für seine Taten ablegen wird.

Hier findest schon wieder die unerlaubte Implementierung "religioeser Glaube bedeutet Glaube an das Jenseits" statt.
Wer an Gott glaubt, glaubt noch lange nicht an ein Jenseits!

Zitat:
Die Eltern spielen in jeder Religion eine wichtige Rolle so heißt es im Islam zB. (das Paradies liegt unter den Füßen der Mütter. ) Kurz gesagt ein glübiger Mensch kennt den Wert seiner Eltern.

Das ist auch Atheisten klar. Das ist sogar jedem Tier klar, kein Kind greift seine Eltern an (pathologische Faelle ausgenommen)

Zitat:
Kind Nr.2 jedoch kennt keine Grenzen in dem Sinne er lebt so wie er es für richtig halten wird.

Stimmt, das es sich hier um Instinkte handelt, tut das Kind in diesem Beispiel eh das richtige.

Zitat:
Es gibt kein Gott also lebt er wie er will, es gibt keinen bei dem er sich rechtfertigen wird für seine Taten.

Ausser sich selbst! Sein eigenes Gewissen! Sein eigener Instinkt!
Keys, das "Selbst" ist die staerkste denkbare Korrektive!

LG
Martin
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum III


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