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Hallo Keys,
Na? Haben wir hier mal wieder einen Widerspruch im "goettlichen" Koran?
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„Selbstmordattentate sind nach Auffassung irakischer Islamgeistlicher‚ eine der höchsten Formen des Martyriums’. Dies gelte auch für die Anschläge palästinensischer Kämpfer gegen ‚zionistische Verbrecher und Usurpatoren’, heißt es in einem von der irakischen Nachrichtenagentur INA zitierten islamischen Richtspruch (Fatwa). Die irakischen Ulemas erteilten demnach Selbstmordattentaten ihren Segen und forderten alle islamischen Geistlichen auf, Richtsprüche zur Unterstützung des heiligen Kriegs zu erlassen.“
(Hannoversche Allgemeine Zeitung, 18. 04. 02) |
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„Derjenige, der stirbt, weil er seine von Gott gegebenen Rechte und Freiheiten, seine Würde, seinen Besitz, seine Religion, sein Land und heilige Stätten verteidigt, wird ein Märtyrer sein.“
Der ägyptische Präsident Mubarak (ein Muslimbruder) |
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| „Der Krieg gegen die “Ungläubigen” diene der Verteidigung und der Ausbreitung des Islam. Aber nicht das heute vielzitierte Wort “Dschihad” ist in dieser Hinsicht ausschlaggebend, sondern der im Koran stets wiederholte Begriff “Qital fi Sabil Allah”, der “Kampf auf dem Pfade Gottes”. Dieser Kampf ist nicht symbolisch gemeint. Denn es heißt weiter: “Denen gehört das Paradies, die - auf dem Wege Allahs streitend - töten und getötet werden”.“ schreibt Peter Scholl-Latour am 26.09.2001. (Er zitiert hier Sure 9, Vers 111.) |
LG
Martin
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