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Hallo Martin
Hallo keys,
habe mir Deinen Link angesehen.
Fand u.a. folgendes
| Zitat: |
| In türkischen Familien, die in Deutschland leben, kommen Eltern-Kind-Konflikte seltener vor als in deutschen Familien. Das ist ein Ergebnis einer vom Soziologen Bernhard Nauck kürzlich durchgeführten Studie zu kulturspezifischen Sozialisationsstilen in Migrantenfamilien. Im Rahmen der empirischen Untersuchung erfolgte ein Vergleich der Sozialisationsstile in international nicht gewanderten deutschen Familien, deutschen Aussiedlerfamilien aus der ehemaligen Sowjetunion und türkischen Migrantenfamilien. 909 deutsche, 257 türkische und 261 russlanddeutsche Mutter-Kindpaare wurden befragt. |
Warum ist das wohl so?
Könnte es damit zusammenhängen, dass westliche Kinder weniger dogmatisch erzogen werden.
| Zitat: |
Dogmen findet man häufig in autoritären, absolutistischen und totalitären Gesellschaftsformen in denen dann eine Religion, Weltanschauung oder eine Wertvorstellung als allein wahr, allgemeingültig, verbindlich und oft sogar als für alle Zeit gültig erklärt wird.
Dogmen oder Paradigmen, die diese Anschauungen bilden, werden unter Berufung auf göttliche Offenbarung, besondere Erkenntnisse, als wahr erachtete Theorien oder naturrechtliche Legitimation formuliert, sodass eine Kritik am Dogma selbst automatisch auch eine Missachtung der Autorität ergibt und so eine Selbstimmunisierung gegen jede Kritik entsteht. Die systematische Lehre der Dogmen wird Dogmatik genannt. |
aus Wikipedia
| Zitat: |
| Im Islam sind Dogmen in Form der so genannten Schari'a auch heute oft noch verbindliche Gesetze, deren Achtung teilweise mit äußerster Härte durchgesetzt wird. Der Begriff Dogma wird heute weiter in den modernen Naturwissenschaften als Kritik verstanden, wenn ein überkommener Standpunkt oder eine veraltete Theorie vertreten wird, die neuere Erkenntnisse ignoriert. |
Stellt sich mir die Frage, wieviel Dogma verträgt ein Kind und seine gesunde Einstellung zur Gesellschaft?
Engeljani
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