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Hallo keys,
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| Aber der springende Punkt ist Kind Nr1. weiß das er sterben wird und Rechenschafft für seine Taten ablegen wird. Die Eltern spielen in jeder Religion eine wichtige Rolle so heißt es im Islam zB. (das Paradies liegt unter den Füßen der Mütter. ) Kurz gesagt ein glübiger Mensch kennt den Wert seiner Eltern. |
Ich geh jetzt mal von mir aus - ich bin christlich erzogen, nach heutigen Maßstäben sogar recht 'streng'.
Das wir sterben müssen - irgendwann - ist völlig klar. Mit dem Rechen-schaft ablegen - war mir nicht klar. Ich bin im Glauben an einen liebenden Gott erzogen wurden, denn Gott ist Liebe.
Kinder erzieht man mit Liebe und Konsequenz nach ethischen bzw. christ-lichen Grundsätzen. Mein Sohn wurde so erzogen und das Resultat gefällt mir.
Kinder, die mit Liebe erzogen wurden - tragen diese Liebe in sich und sind fähig, diese Liebe nach außen zu tragen.
"Ein gläubiger Mensch kennt den Wert seiner Eltern" .
Leider kennen viele Eltern den Wert ihrer Kinder nicht! Deshalb kann ich das 4. Gebot der Elternliebe nur bedingt annehmen. Das Vorbild der Eltern prägt die Erziehung des Kindes. Und Eltern, die ihre Kinder seelisch / körperlich mißhandeln verlieren in meinen Augen jedes Recht an ihrem Kind. Unsere Kinder sind nur geliehen!
Aber was heißt schon Eltern? Können doch nichtleibliche Eltern oftmals diese Rolle viel besser erfüllen.
Denn wer in Liebe handelt - erfüllt Gottes Gesetz. Und wer nicht in Liebe handelt - steht außerhalb.
Engeljani
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Hallo Engeljani,
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| Und Eltern, die ihre Kinder seelisch / körperlich mißhandeln verlieren in meinen Augen jedes Recht an ihrem Kind. Unsere Kinder sind nur geliehen! |
100% Zustimmung. Eltern, die ihre Kinder seelisch / körperlich mißhandeln, handeln wider ihrer Natur, also pervers und pathologisch.
Nicht nur das recht am kind verlieren sie, auch die Notwendigkeit einer therapeutischen Behandlung (wie auch immer) ist gegeben.
LG
Martin
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1. Samuel 2
12Aber die Söhne Elis waren ruchlose Männer; die fragten nichts nach dem HERRN 13noch danach, was dem Priester zustände vom Volk. Wenn jemand ein Opfer bringen wollte, so kam des Priesters Diener, wenn das Fleisch kochte, und hatte eine Gabel mit drei Zacken in seiner Hand 14und stieß in den Tiegel oder Kessel oder Pfanne oder Topf, und was er mit der Gabel hervorzog, das nahm der Priester für sich. So taten sie allen in Israel, die dorthin kamen nach Silo. 15Desgleichen, ehe sie das Fett in Rauch aufgehen ließen, kam des Priesters Diener und sprach zu dem, der das Opfer brachte: Gib mir Fleisch für den Priester zum Braten, denn er will nicht gekochtes Fleisch von dir nehmen, sondern rohes. 16Wenn dann jemand zu ihm sagte: Laß erst das Fett in Rauch aufgehen und nimm dann, was dein Herz begehrt, so sprach er zu ihm: Du sollst mir's jetzt geben; wenn nicht, so nehme ich's mit Gewalt. 17So war die Sünde der Männer sehr groß vor dem HERRN; denn sie verachteten das Opfer des HERRN.
18Samuel aber war ein Diener vor dem HERRN, und der Knabe war umgürtet mit einem leinenen Priesterschurz. 19Dazu machte ihm seine Mutter ein kleines Oberkleid und brachte es ihm Jahr für Jahr, wenn sie mit ihrem Mann hinaufging, um das jährliche Opfer darzubringen. 20Und Eli segnete Elkana und seine Frau und sprach: Der HERR gebe dir Kinder von dieser Frau anstelle des Erbetenen, den sie vom HERRN erbeten hat. Und sie gingen zurück an ihren Ort. 21Und der HERR suchte Hanna heim, daß sie schwanger ward, und sie gebar noch drei Söhne und zwei Töchter. Aber der Knabe Samuel wuchs auf bei dem HERRN.
22Eli aber war sehr alt geworden. Wenn er nun alles erfuhr, was seine Söhne ganz Israel antaten und daß sie bei den Frauen schliefen, die vor der Tür der Stiftshütte dienten, 23sprach er zu ihnen: Warum tut ihr solche bösen Dinge, von denen ich höre im ganzen Volk? 24Nicht doch, meine Söhne! Das ist kein gutes Gerücht, von dem ich reden höre in des HERRN Volk. 25Wenn jemand gegen einen Menschen sündigt, so kann es Gott entscheiden. Wenn aber jemand gegen den HERRN sündigt, wer soll es dann für ihn entscheiden? Aber sie gehorchten der Stimme ihres Vaters nicht; denn der HERR war willens, sie zu töten. 26Aber der Knabe Samuel nahm immer mehr zu an Alter und Gunst bei dem HERRN und bei den Menschen.
27Es kam aber ein Mann Gottes zu Eli und sprach zu ihm: So spricht der HERR: Ich habe mich offenbart dem Hause deines Vaters, als die Israeliten noch in Ägypten dem Hause des Pharao gehörten, 28und hab's mir erwählt aus allen Stämmen Israels zum Priestertum, aum auf meinem Altar zu opfern und Räucherwerk zu verbrennen und den Priesterschurz vor mir zu tragen, und ich habe dem Hause deines Vaters alle Feueropfer Israels gegeben. 29Warum tretet ihr denn mit Füßen meine Schlachtopfer und Speisopfer, die ich für meine Wohnung geboten habe? Und du ehrst deine Söhne mehr als mich, daß ihr euch mästet von dem Besten aller Opfer meines Volkes Israel. 30Darum spricht der HERR, der Gott Israels: Ich hatte gesagt, dein Haus und deines Vaters Haus sollten immerdar vor mir einhergehen. Aber nun spricht der HERR: Das sei ferne von mir! Sondern wer mich ehrt, den will ich auch ehren; wer aber mich verachtet, der soll wieder verachtet werden. 31Siehe, es wird die Zeit kommen, daß ich deinen Arm und den Arm des Hauses deines Vaters abhauen will, daß es keinen Alten geben wird in deinem Hause 32und daß du deinen Widersacher im Heiligtum sehen wirst bei allem Guten, das Israel geschehen wird, und es wird niemand alt werden in deines Vaters Hause immerdar. 33Doch nicht einen jeden will ich dir von meinem Altar ausrotten, daß nicht deine Augen verschmachten und deine Seele sich gräme. Aber der größte Teil deines Hauses soll sterben, wenn sie Männer geworden sind. 34Und das soll dir ein Zeichen sein, das über deine beiden Söhne, Hofni und Pinhas, kommen wird; an einem Tag werden sie beide sterben. 35Ich aber will mir einen treuen Priester erwecken, der wird tun, wie es meinem Herzen und meiner Seele gefällt. Dem will ich ein beständiges Haus bauen, daß er vor meinem Gesalbten immerdar einhergehe. 36Und wer übrig ist von deinem Hause, der wird kommen und vor jenem niederfallen um ein Silberstück oder eine Scheibe Brot und wird sagen: Laß mich doch Anteil haben am Priesteramt, daß ich einen Bissen Brot zu essen habe.
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1. Samuel 4
12Da lief einer von Benjamin aus dem Heerlager und kam am selben Tage nach Silo und hatte seine Kleider zerrissen und Erde auf sein Haupt gestreut. 13Und siehe, als er hinkam, saß Eli auf seinem Stuhl und gab acht nach der Straße hin; denn sein Herz bangte um die Lade Gottes. Und als der Mann in die Stadt kam, tat er's kund, und die ganze Stadt schrie auf. 14Und als Eli das laute Schreien hörte, fragte er: Was ist das für ein großer Lärm? Da kam der Mann eilends und sagte es Eli. 15Eli aber war achtundneunzig Jahre alt, und aseine Augen waren so schwach, daß er nicht mehr sehen konnte. 16Der Mann aber sprach zu Eli: Ich komme vom Heerlager und bin heute aus der Schlacht geflohen. Er aber sprach: Wie ist's gegangen, mein Sohn? 17Da antwortete der Bote: Israel ist geflohen vor den Philistern, und das Volk ist hart geschlagen, und deine beiden Söhne, Hofni und Pinhas, sind tot; und die Lade Gottes ist weggenommen. 18Als er aber von der Lade Gottes sprach, fiel Eli rücklings vom Stuhl an der Tür und brach seinen Hals und starb, denn er war alt und ein schwerer Mann. Er richtete aber Israel vierzig Jahre.
19Seine Schwiegertochter aber, des Pinhas Frau, war schwanger und sollte bald gebären. Als sie davon hörte, daß die Lade Gottes weggenommen und ihr Schwiegervater und ihr Mann tot waren, kauerte sie sich nieder und gebar; denn ihre Wehen überfielen sie. 20Und als sie im Sterben lag, sprachen die Frauen, die um sie standen: Fürchte dich nicht, du hast einen Sohn geboren! Aber sie antwortete nicht und nahm's auch nicht mehr zu Herzen. 21Und sie nannte den Knaben Ikabod, das ist «Die Herrlichkeit ist hinweg aus Israel!» - weil die Lade Gottes weggenommen war, und wegen ihres Schwiegervaters und ihres Mannes. 22Darum sprach sie: Die Herrlichkeit ist hinweg aus Israel; denn die Lade Gottes ist weggenommen.
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Hallo meine lieben Liebenden!
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| Das wir sterben müssen - irgendwann - ist völlig klar. Mit dem Rechen-schaft ablegen - war mir nicht klar. Ich bin im Glauben an einen liebenden Gott erzogen wurden, denn Gott ist Liebe. |
Ich liebe Gott genauso wie du und Islam wird Gott als der Allerbamer und Barmehrzige beschrieben siehe den die schönsten Namen gehören ihm. http://www.islamische-akademie.de/falaturi/99namen.htm aber zurück
zum Thema Rechenschaft ablegen vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt der Rechenschaft ablegen muss jeder Mensch im Islam.
Im Christentum wohl nicht da der Gott ja der liebende ist der Adam aus dem Paradies warf und ihm die Erbsünde auferlegte so dan alle Menschen verfluchte und sie mit Sünde auf die Welt kamen ? ist das der Liebesbeweis?
UNd Gott verzeiht nur als er dan stirbt, Gott der allmächtige ohne Anfang und Ende stirbt! , damit er die Sünden der Menschen verzeiht, der allmächtige! durch seinen Tod, damit er verzeihen kann?
Wie kann der Allmächtige allmächtig sein wenn er stirbt?
Das sind so fragen die mir durch den Kopf gehen oder hast du dir nie darüber gedanken gemacht?
Ich will hier keinen vor den Kopf stoßen lediglich in einen Dialog treten !
mfg keys
Es gibt keinen Zwang in der Religion, wahrlich der richtige Weg ist klar vom falschen unterschieden worden. 2:256
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@Pax - Thema
Das verstehe ich nun wieder nicht!
In Jesus schickte Gott seinen Sohn / seine Göttlichkeit auf diese Erde, um den Menschen zu helfen, ihre Sünden zu überwinden - ohne dabei Angst haben zu müssen, es nicht zu schaffen - wegen der Erbsünde.
Jesus nahm für alle Ewigkeit die Sünden der Welt auf sich - das wiederum heißt nun aber nicht, wir können tun und lassen, was wir wollen.
Nur wenn wir die Nachfolge Jesu antreten, sind uns unsere Sünden erlassen.
Was es heißt, in der Nachfolge zu stehen, muß ich wohl nicht nochmal erläutern - oder?
Engeljani
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