Leben nach dem Tod - sind nicht alle Lebewesen gleich ?


Hallo liebe Leser,
Bin neu hier und weiß nicht ob schon mal jemand den Gedanken hier geäußert hat.
Wenn es ein Leben nach den tod geben sollte, warum dann nur für uns Menschen. Wenn es den so sein sollte muß es auch für jedes andere Lebewesen auch so sein, schließlich sind wir alle Artverwandt. Ich denke auch wenn es eine Wiedergeburt geben sollte sie nicht nur als Mensch statt finden kann sondern auch als Tier oder Insekt, ja vielleicht auch als ein Lebewesen außerhalb unseres Sonnensystems
Gruß Axel
Hi Axel,
bin auch neu hier und wollte jetzt mal direkt auf deinen Beitrag antworten.Ich weiß, dass auch Tiere mit Menschen zusammen im Jenseits leben.Hatten wir Haustiere, die hier verstorben sind und auch Verwandte oder Bekannte, ist es fast immer so, dass die sich dann auch da um unsere ehemaligen Haustiere "kümmern".Andere Tiere bzw. Lebewesen kommen natürlich auch ins Jenseits müssen sich aber nicht unbedingt in der "Nähe" von Menschen aufhalten.Die Wiedergeburt kann durchaus auch als Tier erfolgen, dies hängt aber eng mit dem Verhalten im vorigen Leben als Mensch zusammen, genauso können umgekehrt auch Tiere zu Menschen werden.Eine Reinkarnation kann wohl auch außerhalb unseres Sonnensystems erfolgen, ist aber meines bisherigen Wissens nach nicht so geläufig.
Zitat:
Die Wiedergeburt kann durchaus auch als Tier erfolgen, dies hängt aber eng mit dem Verhalten im vorigen Leben als Mensch zusammen, genauso können umgekehrt auch Tiere zu Menschen werden.



Laut dem Buch "Anatomie der Seele" von http://www.iadw.com/Lifeseminare/gosztonyi.html
und ähnlichem Literaturmaterial entwickelt sich die Seele aus dem Stein, der Pflanze, dem Tier -bis zum Menschen über Äonen - lange Zeitalter - d.h. wir alle waren einmal Tier und wenn - hängt mit dem Aufbau der Seelenschichten zusammen - wie die Seelenschichten sich entwickelt haben, ist ein Zurückgehen ins Tierische nicht mehr möglich.
Es sei denn, auf der Zwischenstufe der Niederen Wesenheiten - entscheidet sich die Seele - wieder den Rückgang anzutreten.

Das Thema ist zu komplex, als daß man darauf ganz eingehen kann. Ein gewisses Grundwissen muß man sich dann, so man möchte, aneignen - oder sich eine andere Variante ausdenken. Will man einen Kuchen backen, muß man auch wissen, was man dazu braucht -

Auch Charles W. Leadbeater erklärt das Wissen - er war medial begabt und sah auch mehr als andere.

Natürlich ist diese Literatur keine leichte Kost. , aber es lohnt sich, da mal hineinzulesen - es schadet auf alle Fälle nicht

Trotzdem das Leben nicht vergessen.
Wenn es Seelenschichten gäbe, dann müsste es irgendwann im Laufe der Evolution vom Primaten zum Menschen einmal einen Sprung um eine Seelenschicht gegeben haben. Da sich Evolution aber langsam über Jahrmillionen vollzieht, kann man ebenfalls nicht davon ausgehen, dass auf einen Schlag alle humanoide Wesen die sagen wir mal von 30 Millionen Jahren geboren wurden eine Seelensicht dazubekommen haben.

Seelische Entwicklungen ereignen sich langsam. Auch sehe ich keinen Sinn darin, dass die Entwicklung eine „Seelische Einbahnstraße“ sein soll. Manche Entwicklungsprozesse sind regressiv. Im übrigen muss der freie Wille ja in Jenseits hoffentlich nicht einfach an den Nagel gehängt werden. Es ist jeder Seele ihre Sache, in welcher Weise sie wiederkommen will, (oder auch nicht wiederkommen will) um sich zu entwickeln.

Ja, alle Tiere sind beseelt. Es ist aber dann wieder mühsam, sich über die Seele einer Bakterie Gedanken zu machen, denn Bakterien sind bekanntlich unsterblich. Sie kennen nur den Unfalltod, leben ansonsten aber Jahrmiliarden und teilen sich aber in dieser Zeitspanne Zigbillionen mal. Wäre somit eine Seele einer Bakterie von der Seelenentwicklung ausgeschlossen? ? ?
Kurz mal dazu, denn die Sache ist wirklich zu komplex, um es einfach nur so zu schildern - so aus der Hand zu schütteln.
Es gibt: Physischer Körper, Ätherleib, Astralleib, Mentalleib, Kosmischer Kausalleib, Pneumaleib und Lichtleib.
Jeder dieser Körper hat eine Funktion und schützt den Menschen - welche dieser Schichten nun welche Funktion hat, kurz mal geschildert.

"- Während der physische Leib grobstofflich ist, sind die sechs anderen Leibarten feinstofflich. Der erste von ihnen, der Ätherleib , unterscheidet sich allerdings von den anderen in einer bestimmten Hinsicht: Er löst sich - wie der physische Leib - vom Astralleib, wenn das Lebewesen oder der Mensch stirbt und löst sich - wie jener andere auf.
Die anderen fünf Leibarten bleiben, insofern sie schon herangebildet sind, auch im Jenseits bestehen. Jene, die noch nicht herangebildet sind, sind auch im Jenseits nur virtuell vorhanden.
Die feinstofflichen Leibarten liegen ineinander und sind während der Inkarnationen der Lebewesen und des Menschen mit dem physischen Leib verbunden. Sie können jedoch unter Umständen (z.B. im Schlaf) den physischen Leib verlassen.
Auch die feinstofflichen Leibarten sind - wie der physische Leib - auf ihre Art, nämlich in ihrer Ausstrahlung , räumlich und somit räumlich begrenzt. Sie füllen innerhalb ihrer Raumgrenze das Volumen gleichsam aus.
Bildlich kann man sie sich auf eine äußerst einfache (aber nicht ganz zutreffende) Weise als jene Spielzeugpuppen vorstellen, die man ineinander stecken kann ("Babuschka"). Jede Puppe hat dieselbe Form aber eine immer kleinere Größe.
Jede Puppe ist hohl, jede bildet jeweils die Hülle des Raumvolumens , wie die Leibart die Hülle einer Seelen"qualität ist. Die abnehmende Größe der Puppen ist umgekehrt proportional zur Schwingungshöhe der jeweiligen Seelen"qualität: je kleiner dieGestalt, umso größer die Qualität.
Am Anfang einer äonischen Entwicklung entspricht die Rangordnung der Leibarten der Größenordnung der Puppen. Der physische Leib ist da die wichtigste Leibart für den Menschen, die feinstofflichen bleiben noch im Hintergrund. Die mittlere: der Mentalleib, und die höheren Leibarten liegen nur virtuell vor, sie sind noch nicht entfaltet.
Der innere Reifungsprozeß bringt es mit sich, daß das Wirken der feinstofflichen Leibarten stärker wird. Auf der jeweiligen Entwicklungshöhe assimilieren die feineren die gröberen, wie wenn die inneren Puppen wachsen und sich die äußeren allmählich einverleiben würden.
Gegen Abschluß der äonischen Entwicklung durchdringt die siebente Leibart: der Lichtleib - als Hülle des Göttlichen im Menschen - die sechs anderen Leibarten, wie wenn die ursprünglich kleinste Puppe über alle anderen hinauswachsen und diese in sich aufnehmen würde.
Zwei weitere, weitaus treffendere Hinweise kann man durch folgende Vergleiche geben. Erstens: Die Leibarten liegen ineinander und befinden sich währen der Inkarnationen gemeinsam im physischen Leib wie mehrere Gase von verschiedener Dichte und Qualität, die gleichzeitig denselben Raum erfüllen. - Zweitens: Sie können , da sie letztlich aus Schwingung bestehen, am selben Ort gleichzeitig vorhanden sein, wie elektrische Wellen verschiedener Frequenzhöhe ("Protokolle") durch dieselbe Leitung zur selben Zeit geführt werden können (z.B. mehrere Gespräche durch eine Telefonlinie). "

"Der Ätherleib"
Er verbindet den feinstofflichen Leib der Seele: den Astralleib mit dem physischen Leib. Er ist der Sitz jener Chakras, deren Funktion dem Menschen am ehesten zugänglich gemacht werden kann. usw.

Der Astralleib: ist für Lebewesen und auf den unteren Entwicklungsstufen auch für den Menschen der eigentliche Leib der Seele. usw.

Den Mentalleib besitzt der Mensch nur einmal: Er ist der Leib, der zu einer einzigen Schicht: der Mentalschicht gehört. Er ist jener Leib, dessen Grö0e von der inneren Reife des Menschen abhängig und daher sein inneres Alter anzeigt. Während der Astralleib je nach Entfaltung und Fähigkeiten bereits ausgewachsen sein kann, kann der Mentalleib auch eines (biologisch) Erwachsenen noch der eines Säuglings , Kleinkindes, Schuldkindes oder Halbwüchsigen sein. Erst wenn der Mensch die zweite Hälfte seiner inneren Entwicklung betritt, beginnt auch sein Mentalleib die Gestalt eines Heranwachsenden , sodann eines Erwachsenen anzunehmen. usw.

Der kosmische Leib ist ebenfalls ausschließlich Eigentum des Menschen. Er umfaßt die obere Triade der Seelenschichten: die Kausal-, die Transzendental- und die spirituelle Schicht. usw.

Der Pneumaleib ist - wie der Ätherleib - ein "Zwischenleib", der den kosmischen Leib mit dem Lichtleib verbindet. Er ist ein rein geistiger Leib (gr. pneuma - Geist) , durch welchen die Seele mit ihrem Göttlichen Kern und dadurch mit dem Göttlichen verbunden ist. usw.

Der Lichtleib ist der Sitz des Göttlichen in der Seele, in ihm liegt der Göttliche Kern. Er enthält als Seelenschicht die Überschicht. usw.

Ist nun doch etwas umfangreicher geworden. Aber anders kann man es beim besten Willen nicht erklären.

Abschließend:

" Der Lichtleib ist in jeder Seele , so auch in der Seele der Lebewesen und des Menschen, immer schon vorhanden und wirkt unablässig. Denn die höheren Seelenschichten und die höheren Leibarten beeinflussen die Seele dann schon, wenn sie im Lebewesen und im Menschen überhaupt nicht oder noch nicht vollständig entfaltet sind.
Da der Lichtleib den Göttlichen Kern enthält, wirkt er - bzw. der Göttliche Kern durch ihn - in jeder Seele, unabhängig davon, wie weit sie entwickelt ist. Ohne das Göttliche könnte die Seele nicht existieren. Es ermöglicht überhaupt erst das Leben der Seele, und zwar durch die Wirkung über den Pneumaleib. "