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Liebe Minou, mir fällt noch etwas ein - Jesus und das Christus-Prinzip - ich habe gerade in google danach gefragt.
Das Christus Prinzip - darin leben Gottes Offenbarer - sie erklären uns Gott -
hier ist eine Seite dazu - findet man aber noch viel mehr, so man denn danach suchen möchte. Fiel mir noch ein im Nachhinein -
http://www.sh-web.com/projekte/theo.....heosis_petrus&lang=de
| Zitat: |
Als Christen sind wir ‘Menschen des Buches’ (wie unsere jüdischen und islamischen Geschwister). Unsere Theologie und Spiritualität gründet in den heiligen, inspirierten Texten, die aus dem Boden des Mittleren Ostens hervorgegangen sind. Unsere Beziehung zu unserem himmlischen Vater und zu Christus entwickelt sich zunächst aus den Berichten, die im Neuen Testament enthalten sind, wobei die vier Evangelien für unser spirituelles Verständnis und Wohlergehen entscheidend sind.
Es ist daher wesentlich für uns, dass wir uns dem Werk Christi, so wie es durch die Augen von Markus, Lukas, Matthäus und Johannes gesehen wird, nähern. Da wir jedoch Jahrhunderte, Länder und zahlreiche Erzählungen vom ursprünglichen
Geschehen entfernt sind, (der Inkarnation von Christus), müssen wir uns auf die verschiedenen Übersetzungen der Bibel verlassen (solange wir nicht das Glück haben, biblisches hebräisch, griechisch oder aramäisch zu sprechen). Eine wortgetreue Übersetzungen trägt zum Verständnis der Evangelien bei.
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http://www.puramaryam.de/gewaltkrieg.html
Das CHRISTUS-Prinzip:
Je höher ein Wesen schwingt, desto wohltuender ist seine Wirkung auf das GANZE.
Je höher ein Wesen schwingt, desto größer ist sein zerstörerisches, böses Potential.
Je höher ein Wesen schwingt, desto tiefer kann es fallen.
Nur wer am Tiefstpunkt war, kann sich danach zu CHRISTUS aufschwingen.
Der Tiefstpunkt steht unmittelbar vor dem Aufschwung zum Höchstpunkt.
So konnte auch der 'Schächer' am Kreuz, der dort - mit CHRISTUS - seinen Tiefstpunkt hatte, 'am selben Tag noch' mit CHRISTUS im Angesicht GOTTES sein...
Nur weil Lucifer der CHRISTUS-KRAFT fast ebenbürtig war, konnte er in seinem Hass eine so unendlich große Macht entwickeln, dass sich die Auswirkungen über das ganze Universum erstreckten. Die Auswirkungen beinhalten die alleinige bzw. überwiegende Nutzung der linken Gehirnhälfte, also des Verstandes und des Intellekts.
Und ich wusste: JEDE Unausgeglichenheit, JEDE Einseitigkeit, JEDES Urteilen und Verurteilen, JEDES Überwiegen eines Pols - im Extrem LICHT-losigkeit statt LICHT - also: JEDE Handlung jenseits der MITTE ist FALL.
Und auch: HEILIG-Sein auf der Erde ist Balancieren am Abgrund, d.h., jeder auch nur im geringsten unbedachte Schritt bringt den Absturz - und aus 'SANTA' wird SATAN!
Es ist also unsere AUFGABE,
in die MITTE zu kommen und dort die Balance zu halten.
So überwinden wir die Polarität.
Unsere MITTE ist das HERZ.
LIEBE steht über den Polen.
| Zitat: |
Die innere Entwicklung verläuft immer so:
(das gilt für die Bewältigung bzw. das Transzendieren äußerer Prozesse, aber auch der Beziehungen
zu Menschen in unserem Leben, die uns wehgetan haben!)
ANSCHAUEN (vorurteilslos)
ANNEHMEN (sich in Andere Hineinversetzen, Identifizieren)
VERSTEHEN (dass alles Dunkle dem Mangel an LIEBE entspringt)
ERKENNEN (alles, was ist, ist gut und dient dem Wachstum)
VERGEBEN (denn sie können nicht anders und treffen immer sich selbst)
LIEBEN (denn sie sind alle Wir selbst, alle GOTT) |
TÖTEN HEISST NICHT:
DAS LEBEN NEHMEN - SONDERN DEN KÖRPER NEHMEN.
Das LEBEN kann niemand nehmen, es währt ewig.
Der Körper ist das Geschenk der Erdenmutter.
Ihn selbst zu nehmen, missachtet ihre Gabe
und Deinen Auftrag zum Wachstum,
um den Du selbst einst inständig
batest und an dessen Erfüllung
nicht nur Du allein, sondern
sehr viele andere Wesen
beteiligt sind, sowie
das Gebot der
LIEBE, das
auch für
Dich
selbst gilt.
Wenn Du den
Körper eines anderen
nimmst, verstößt Du gegen den
Willen GOTTES, denn Du nimmst dem
anderen Wesen die Chance zum Wachstum.
Du selbst missachtest dabei das Gebot der LIEBE.
Die Folge von beidem ist Karma: ein Auge für ein Auge,
ein Zahn für einen Zahn, eine Erfahrung für eine Erfahrung.
Kräfte- und Macht-Ungleichheiten werden immer durch stärkere Kräfte und Macht ausgeglichen - sei es, dass sie von innen oder von außen kommen.
Die Kräfte und Macht der von den Menschen erzeugten Energien (Wünsche und Gedanken) und deren Ausgleich entspricht dem Kräfteverhältnis und Ausgleich der Luftdruckgebiete beim Wetter, und auch bei den Meeresströmungen.
Es wäre interessant, einmal Geschichte unter diesem Aspekt zu betrachten. Geschichte ist nicht das, was wir in der Schule gelernt haben. Geschichte ist IMMER die
"In der Bibel steht: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.
Das gilt auch für Nationen, die sich zunächst selbst lieben
und achten müssen, um die Liebe und Achtung
zu anderen Nationen entfalten zu können."
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Liebe Gabriele,
ich bin auch nicht religiös erzogen worden. Trotzdem kriegt man von
der Kindheit her die Verbindung Jesus=Religion mit.
Danke für Deine ausführliche Zusammenstellung !
Du siehst selbst, dass wir leider von Jesus direkt nicht mehr viel
Genaues wissen.
Was Menschen aus den diversen Lehren gemacht haben, sehen wir ja.
Daher war ein neuer Offenbarer, eine neue Religion dringend nötig.
Das Prinzip der fortschreitenden Gottesoffenbarung erlaubt es uns,
mit allen Religionen in Eintracht zu leben. In der Baha'i Religion wird
aus allen Heiligen Schriften gelesen. Baha'u'llah hat Seinen Ruf von
Gott bekommen ebenso wie Jesus und Mohammed. Er hat sich nicht
selbst zum Offenbarer gemacht.
Alle Personen, die Du genannt hast, haben nicht den Anspruch erhoben,
Gottesoffenbarer zu sein. Und für eine Ideologie hat schon so mancher
sein Leben gegeben.
Aber Baha'u'llah bringt uns eine neue machtvolle Offenbarung Gottes.
Das ist etwas grundlegend Anderes! Es sind so viele Schriften bis heute
noch nicht übersetzt. Also, es ist schon eine große Sendung.
Das Prinzip der Einheit der Menschheit, das Ablegen von Vorurteilen
aller Art, die fortschreitende Gottesoffenbarung, das alles wird uns zum
Frieden führen.
Ich grüße Dich ganz lieb!
Minou
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Hat jemand nun etwas über die Selbstverteidigung gefunden? bzw über notwehr oder so?
mfg
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Liebe Minou, Die Weisheiten aus dem Altertum sind nicht neu - es gibt immer wieder das Auffrischen alter Weisheiten -
Nicht ist neu - alles war schon einmal da -
http://www.momo-lyrik.de/weisheiten/konfuzius.htm
Sei nicht schnell dabei, über Güte zu reden;
wenn du sie später einmal wirklich möchtest,
könnte es sich herausstellen,
daß deine Kraft nicht dazu ausreicht.
Wer wirklich gütig ist, kann nie unglücklich sein;
wer wirklich weise ist, kann nie verwirrt werden;
wer wirklich tapfer ist,
fürchtet sich nie.
Der Meister sagte: Wenn du mit einem gütigen Mann zusammen bist,
denke immer daran, wie du es ihm gleichtun könntest.
Bist du mit einem schlechten Menschen zusammen, sieh in dich.
Wenn Du einen Würdigen siehst,
so denke darauf,
ihm gleich zu werden.
Wenn Du einen Unwürdigen siehst,
prüfe dich selbst in deinem Innern.
Buch IV. 17
Der Meister sprach:
"Es ist alles aus!
Ich habe noch keinen gesehen,
der seine eigenen Fehler sehen
und innerlich sich selbst verklagen könnte."
Buch V. 26
http://www.om-esoterik.at/thema.theosophie.html
http://www.8-pfad.de/theosophie/teos_ein.htm
Theosophie aus Theos=Gott und Sophie=Weisheit bedeutet Gottesweisheit. Normalerweise verstehen wir unter Weisheit eine auf Lebenserfahrung, Reife (Gelehrsamkeit) und Distanz gegenüber den Dingen beruhenden, einsichtsvolle Klugheit, oder auch, je nach Zusammenhang, gewonnene einzelne Erkenntnis über etwas (Duden, Deutsches Universal Wörterbuch A-Z, Mannheim 1989 Seite 1724).
Unter Gott verstehen wir (im Monotheismus, besonders im Christentum ein höchstes übernatürliches Wesen, das als Schöpfer, Ursache aller Naturgeschehen ist, das Schicksal der Menschen lenkt, Richter ist über sittliches Verhalten und Heilsbringer ist (Duden Deutsches Universal Wörterbuch A-Z, Mannheim 1989 Seite 623).
Nach europäischer Auffassung wäre die Gottesweisheit (=Theosophie) eine auf Lebenserfahrung beruhende Erkenntnis über Gott. Diese Definition, obwohl aus einem modernen Wörterbuch geholt, ist uralt, allerdings, mit dem Unterschied über das Verständnis von Gott. Die hier wiedergegebene Definition ist eine aus dem kirchlichen Christentum geholte Definition, welche aber nicht immer so war.
Im Laufe der Geschichte hat sich die Definition über Gott mehrmals geändert.
Die alten Germanen lehrten den "Gott Votan" oder Odin; Naturreligionen haben eine völlig anderen Auffassung von einem "Gott"; für diese ist Gott die Natur mit ihren elementaren Kräfte. Wir können hier sehr viele Beispiele bringen, welche beweisen, dass der Begriff Gott nicht immer so gewesen ist.
Obwohl die Theosophie uralt ist, wurde sie im 19. Jahrhundert wieder belebt, formuliert, herausgegeben, verbreitet, verkündet
1. Ein Kern einer allgemeinen, die ganze Menschheit geistig umfassende Brüderschaft zu bilden ohne Rücksicht auf Rasse, Nationalität, Glaubensbekenntnis, Stand und Geschlecht.
2. Zum vergleichenden Studium der Religionen, der Philosophien und der Wissenschaften anzuregen.
3. Die Erforschung noch ungeklärter Naturgesetze und die Erweckung naturgemäßer Entwicklung und Pflege der im Menschen noch schlummernden Geisteskräfte zum Wohle aller Wesen.
Du siehst, liebe Minou, die Weisheit des Altertums ist immer da - schon immer gewesen - wir frischen sie nur immer wieder auf - legen sie in ein neues Gewand - unter welchem Namen auch immer.
Die Lehren der Theosophie bejaht eine natürliche Entwicklung des Menschen, nicht aber Schöpfung; sie bejahen die Reinkarnation und nicht ein einziges Leben; sie bejahen das Gesetz von Ursache und Wirkung, nicht aber der Willkür; sie bejahen eine Gottheit, nicht aber einen persönlichen Gott; sie bejahen eine Hierarchie, nicht aber eine menschliche; sie bejahen die Erkenntnis, nicht jedoch den blinden Glauben; sie bejahen die Selbsterlösung durch den eigenen Verdienst, nicht aber Ablass oder Gnade; sie bejahen das Sprichwort von Delphi: "erkenne Dich selbst", nicht aber "Glauben an einem persönlichen Gott"; sie bejahen die Philosophie=Liebe zur Wahrheit, nicht aber die Kirche als Glaubenssystem; sie bejahen die Einheit des Lebens, nicht jedoch die Zersplitterung in Kasten und Privilegien; sie bejahen die wissenschaftlichen Erkenntnisse, nicht aber ein "Fürwahrhalten", unter anderen; dadurch werden die Prioritäten des Lebens eines Menschen, anders gesetz als üblich; die Theosophie betrachtet sich als esoterisch=innerlich im Gegensatz zu der Kirche, die exoterisch=äusserlich ist. Deswegen hat die Theosophie keinen Kult, Riten, Zeremonien, Gebete, Priester, Kirchen, Klöstern, Sakramente, Gottesdienste, unter anderen, im Sinne einer Kirche; sie bejaht ein Urchristentum, dessen Schriften jedoch fast vollständig zerstört wurden.
Die Kirche erfüllt ihren zweck in der Welt; sie muss aber in den kommenden Jahrtausenden sich mehr und mehr damit abfinden, dass es Menschen geben wird, welche einen anderen Weg wählen als sie verkündet. Die bedrohlichen Ausmasse der Kirchenaustritte beweisen, dass immer mehr Menschen die Wirklichkeit erfassen wollen, wie sie ist, nicht aber nur aufgrund "von Glaubensaussagen".
Die Meinungsfreiheit - ein recht blutiger Sieg - bringt es mit sich, dass Lehren verkündet werden, die wissenschaftlicher sind als bloss der Glaube. Die Theosophie stützt sich deshalb auf die wissenschaftliche Erkenntnis, Erfahrung des Menschen in bezug auf seine eigene Natur; sie lehnt es also ab, Autoritäten, "heilige Schriften", Priester anzuhören, und sie für Wahr zu halten, nur weil es so üblich ist, sondern sie erkennt die Wahrheit nur dann an, wenn sie als solche beweisen werden kann. Von daher ist der "Theosophie Weg", unbequem; denn sie erkennt nur den eigenen Verdienst, nicht aber "Ablass der Sünde".
Nach dem hier kurz Beschriebenen ist die theosophische Weltanschauung einzigartig in der Welt, einzigartig in ihrer Wissenschaftlichkeit und Erkenntnis; sie ermöglicht unter anderem, eine Erweiterung der oft verengten Bewusstseinshorizont eines Menschen, seine eigene Entwicklung in die Hand zunehmen, endlich wiederspruchsfreies Denken in bezug auf sich selbst und die Welt.
Wie Du sicherlich bemerkst, gibt es Ähnlichkeiten in manchen Punkten mit den Bahai.
Vielleicht kannten sie sich auch alle - es war die Zeit, wo viele großen Geister das uralte Wissen noch einmal in ein neues Gewand legten. Sicher sind sie andere Wege gegangen in anderen Kulturkreisen - aber es war wohl eine Welle, die sie alle erfaßte, Altes in neue Gewänder zu hüllen.
lg Gabriele
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Liebe Gabriele!
Ja, sicher gibt es Ähnlichkeiten!
Danke für Deinen ausführlichen Beitrag!
LG, Minou
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