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| Die Scientology-Organisation hat diesen Weg immer wieder beschritten und in den letzten Jahren zahlreiche „Tarnorganisationen“ gegründet. Es sei dahin gestellt, ob dieser Begriff glücklich ist – auf jeden Fall bringt er das Problem der verdeckten Mission gut auf den Punkt |
http://www.religio.de/dialog/196/196s3.html
Unter OSA-Führung etabliert sich Scientology in ganz Rußland
Offiziell agieren in Vasilieskoje, Moskau oder Perm zwar russische Scientologen, doch im Hintergrund stehen die hochtrainierten Offiziere des größten privaten Geheimdienstes der Welt, der heute nicht mehr Guardian Office, sondern OSA (Office for Special Affairs) heißt; ihre Agenturen in Rußland sind offenbar die Hubbard-Colleges.
Obwohl der russische Geheimdienst Federalnaja Sluschba Kontrarazwietki (FSK) die seltsamen Akademien unlängst als Zentralen ausländischer Spione einstufte, scheinen auch die KGB-Nachfolger vor Kontakten nicht gefeit gewesen zu sein. Die Kontakte zwischen dem Berliner Scientologen Krumholz und den Ruzkoj-Vertrauten beim Ferienlager für die falschen Tschernobyl-Kinder (vgl. BERLINER DIALOG 3 - 95) ist noch in unguter Erinnerung.
Damals mit einem Bein schon fast im "Kreml", reichen die Verbindungen der Scientologen heute immerhin in weite Bereiche von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
Während in anderen Ländern z.B. eine bestimmte Mitgliedszahl erforderlich ist, um einen staatlich anerkannten Organisationsstatus zu erlangen, muß eine Organisation nach russischem Bundesgesetz lediglich Büros in mindestens 45 russischen Städten haben, um sich als gesamtrussische Organisation anmelden zu können. Eine Hürde, die für die Organisationsfanatiker von Scientology leicht zu nehmen ist.
Dianetik-Zentren und Hubbard-Colleges gibt es inzwischen in über vierzig Großstädten zwischen Moskau und dem sibirischen Irkutsk; am stärksten ist die Scientology- Organisation neben der Hauptstadt und St. Petersburg in Perm, Jekaterinburg, Nischni Nowgorod, Usolie und Obninsk. Die meisten dieser Zentren haben bereits Dutzende von Mitarbeitern.
Wolf im Schafspelz
http://www.relinfo.ch/scientology/lrh.html
http://www.sekten.ch/ex-site/texte-folder/crowley.htm
http://www.smilenow.de/s00024.htm
http://www.xenu.ch/infos/freiheit.htm
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Nach der Einführung der "Ethik" Richtlinien im Jahre 1965 verließen viele die Scientology, um sich einer Splittergruppe anzuschließen, die Amprinistics genannt wurde. Ein wütender Hubbard schrieb: "Schikaniert diese Leute auf jede mögliche Art und Weise" und drängte darauf, ihre Treffen aufzulösen.
Die hohen Summen, die Hubbard verlangte und die harsche Behandlung, die seinen Anhängern zuteil wurde, führten unweigerlich zu öffentlicher Besorgnis. Erzwungene "Trennung" zerriß Familien. Im Dezember 1965 wurde Scientology in Victoria, Australien, bei einer Untersuchung der Regierung scharf kritisiert. Im Februar des folgenden Jahres bat Lord Balniel das britische Parlament um eine Untersuchung. Hubbard antwortete mit der Gründung des Guardian's Office und verstärkte seine Richtlinie der "lauten Erforschung" einer jeden Person, die Scientology kritisierte.
Hubbard formulierte: "DIE VERTEIDIGUNG von irgendetwas ist UNHALTBAR. Der einzige Weg, etwas zu verteidigen, ist ANGRIFF." Das Guardian's Office (GO) griff ohne Unterlaß an. Es existierte, um für Scientology zu werben, um Kritiker anzugreifen und dafür zu sorgen, dass die Mitglieder nicht aus der Reihe tanzten. Das GO fungierte als Geheimdienst, unterwanderte Zeitungen, psychiatrische Krankenhäuser und sogar Regierungsstellen; und es diente als interne Polizeimacht, um Abtrünnige zum Schweigen zu bringen.
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http://www.ingo-heinemann.de/feind1.htm
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Über den Umgang mit Kritikern:
"Wir machen den Feind fertig,
wann immer er zum Vorschein kommt."
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http://www.xenu.ch/infos/texte.htm
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Rechtsverständnis bei L. Ron Hubbard
Die Justiz ist in der Hand der falschen Leute: erst wenn Scientology alles kontrolliert ist die allein «richtige» Rechtsprechung möglich!
"Ich habe festgestellt, dass der Mensch mit dem Recht nicht betraut werden kann."
L. Ron Hubbard in Einführung in die Ethik der Scientology |
http://home.snafu.de/tilman/caberta1.html
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Auf der darunterliegenden Management-Ebene gibt es die verschiedenen Einheiten, deren Aufträge je nach Gebiet umgesetzt werden:
Büro für Spezielle Angelegenheiten
Aufgabe: Beeinflussen und steuern von Regierungen, Kritikern, Journalisten, Oppositionsgruppen, ehemaligen Mitarbeitern, die sich an die Öffentlichkeit wenden; Rechtsabteilung. Organisiert und koordiniert weltweite Protestaktionen, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen.
Finanzen
Aufgabe: Kontrolle, Vermehrung und Verwaltung von Finanzen und Verantwortung dafür, daß die Gelder dem Management zufließen.
Celebrity Center
Aufgabe: Verbreitung der SC-Ideologie an Künstler, Politiker und hochrangige Wirtschaftskapitäne durch eigene Organisationen, lt. Hubbard
"... so daß sie ihren eigenen Einflußbereich erweitern können und dadurch neue Kanäle in die Gesellschaft hinein öffnen."
"Kirchen" und "Missionen"
Aufgabe: Verkauf und Lieferung der Scientology-Dienstleistungen an die "normale" Bevölkerung.
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http://www.heise.de/ct/00/14/018/
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Der zweite Stein des Anstoßes ist der so genannte ‘Sektenfilter’ - eine vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) im September 1998 verfasste Schutzklausel als Anlage zu den Vergaberichtlinien des Bundes. Danach müssen Firmen, die im öffentlichen Auftrag Schulungs- und Beratungsleistungen erbringen, eine Erklärung unterzeichnen, dass sie dabei nicht die Lern-, Management- und Organisationstechniken des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard einsetzen, in denen Personen psychologisch manipuliert oder unter Druck gesetzt werden. Auch diese Klauseln gelten ausschließlich für den öffentlichen Sektor und entfalten keine Bindungswirkung für die Privatwirtschaft.
Gleichwohl nahm der mehrheitlich mit Republikanern besetzte Auswärtige Ausschuss des US-Repräsentantenhauses diese Regelungen Mitte Juni zum Anlass, in Anhörungen über die vermeintliche Diskriminierung religiöser Minderheiten in Westeuropa dem ‘Executive Software’-Vorsitzenden Jensen (‘Ich bin ein lebendes Beispiel für die Verwirklichung des amerikanischen Traumes’) ein Forum zu bieten, in dem er sich über die Verfolgung seiner Glaubensbrüder durch deutsche Behörden und ein angebliches Embargo gegen die Produkte seiner Firma beklagte [2].
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Alles so harmlos ?
http://www.ingo-heinemann.de/Millionen-Dollar-Zitat.htm
Mach Geld.
Mach mehr Geld.
Mach daß andere Leute produzieren um mehr Geld zu machen.
Das alles hat mit Glauben nicht mehr viel zu tun.
Ich befürchte nur, daß sich diese teuren Seminare der SC nur die höchsten Spitzen der Gesellschaft leisten können und das schon viele davon infiltriert sind mit üblen Folgen für die arbeitende Bevölkerung.
http://www.schulnote.de/Scientology....._hausaufgabe_referat.html
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Die Spitze von Scientology stellt das "Religion Technology Center" (RTC) mit ihrem Präsidenten "Chairman of the Bord" David Miscavige (34) dar. Er übernahm nach dem offiziellen Tod von Hubbard und einigem Machtgerangel Mitte der achtziger Jahre zusammen mit seiner Führungscrew (Internationales Management) die Leitung von Scientology. Mit einer Art Geheimdienst übt David Miscavige die absolute Kontrolle über ihre drei Zweige "Church", "Able" und "WISE" aus, die Hand in Hand arbeiten, um das Gedankengut der Scientology in alle Bereiche der Gesellschaft zu tragen. Seinem Aufstieg verdankt er etwas, das viel mehr Gewicht in der Hierarchie der Scientology-Organisation hat als die höchste Stufe der Scientology Technik: die Urheberrechte von Hubbard und damit das Recht auf Vermarktung. Offiziell regiert wird die Scientology-Organisation von dem "Watchdog Committee" und den "Executive-Direktoren", ebenfalls mit Sitz in Los Angeles.
"ABLE" steht für "Association of Better Living and Education". Das RTC hat damit begonnen, den Angriff auf den Bereich Bildung, Gesundheit und Soziales zu starten. Ziel ist es, mit der Hubbard-Study-Tech, verpackt in Hochglanzbroschüren mit dem Titelbild von John Travolta, den Einzug in Kindergärten und Schulen zu realisieren und die Technologie zu verbreiten.
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Urteil: Scientology ist ein Wirtschaftsbetrieb
Und prominente Künstler stellen sich in ihren Dienst - man fängt neue Leute auch mit den Methoden, wie sie uns Tom Cruise vorführt.
Erinnert mich immer an den Film: Die Körperfresser kommen. Brrrhhh.
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| "Bei der »Scientology Curch« handelt es sich weder um eine Kirche noch um eine Sekte, sondern um eine »allein auf Profit und Macht gerichtete Organisation, die ihre wahren Ziele unter dem Deckmantel der Religionsausübung zu verschleiern« suche. Menschen würden psychisch und finanziell abhängig gemacht. Alle Gruppen in der Gesellschaft sollten Initiativen gegen den Mißbrauch von Menschen durch Scientology ergreifen." |
http://www.filmzentrale.com/rezis/koerperfresserkommenub.htm
Inszenierung
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Natürlich merkt man rasch, was in San Francisco vor sich geht. Der Stoff taugt nicht für allzu lang unter Verschluss gehaltene Geheimnisse. Eine fremde Spezies hat sich über die Blumen auf der Erde festgesetzt, um dort eine neue Existenz zu gründen. Aus den Blumen entwickeln sich Humanduplikate, die jeweils einem bestimmten Menschen ähnlich sehen. Während ein Mensch schläft, dringen diese Duplikate mit Hilfe ihrer Tentakel in den menschlichen Körper, saugen alles aus ihm heraus. Von einem Menschen bleibt nichts als eine leere Hülle. In der Gestalt dieses Menschen, aber mit einer eigenen Mentalität bevölkern die Außerirdischen immer weitere Landstriche.
Ihre Mentalität ist kurz beschrieben: Gefühllosigkeit, Kälte, Machtwillen, Skrupellosigkeit. Kaufman zeigt uns eine ganz normale Großstadt mit ganz normalen Menschen, in die die Aliens zunächst fast unmerklich, dann aber umso beängstigender eindringen. Überall finden sich die Kapseln, aus denen sich die Duplikate pellen. Michael Chapmans Bilder entfalten – in einer Großstadt! – eine klaustrophobische Atmosphäre. Einer nach dem anderen wird ersetzt. Zum Schluss bleiben nur Matthew, Elizabeth, Jack und Nancy, zwei Freunde Matthews. Besonders gut gelungen ist eine Szene, in der Matthew nachts im Garten sitzt, einschläft und „sein Alien” drauf und dran ist, sich seiner zu bemächtigen.
Kaufman zeigt aber auch die Ausweglosigkeit der Situation. Tatsächlich „kippt” der Film ab einem bestimmten Punkt in diese Hoffnungslosigkeit. Oder anders formuliert: Ab einem bestimmten Zeitpunkt weiß man, dass die restlichen Menschen keine Chance haben, ihrem Schicksal zu entgehen. Die Aliens benötigen keine Waffen, sie sind ihre eigene Waffe, gegen die die verbleibenden Menschen keine Gegenwehr entwickeln können – bis zum fast schon berühmt gewordenen Fingerzeig und Schrei Matthews.
Brooke Adams liefert eine Glanzleistung in diesem Film als verzweifelte, aber dennoch entschlossen gegen die drohende emotionslose Welt ankämpfende Biologin. Donald Sutherland spielt routiniert, aber überzeugend einen Mann, der bis zum bitteren Ende kämpft. Leonard Nimoy erweist sich (fernab seiner wohl berühmtesten Rolle als Spock) einmal mehr als Charakterdarsteller, hier in der Rolle eines Psychiaters, dessen Charakter vor und nach der Verwandlung kaum zu unterscheiden ist.
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Ansätze dazu: die Billigheimer
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Deutschland im Schnäppchenrausch. Wer nicht den niedrigsten Preis findet, ist doch blöd! Die Folgen dieses Kundenverhaltens sind riesige Umsätze bei Aldi, Lidl und Co.
Ihre Chefs haben Wirtschaftsgeschichte geschrieben und wurden zu den reichsten Männern in Deutschland. Aber sie sind auch extrem öffentlichkeitsscheu, und das nicht ohne Grund. Denn der Mega-Erfolg hat eine hässliche Kehrseite – die Bedingungen, unter denen viele Beschäftigte bei den Billigheimern arbeiten müssen.
Überwiegend sind es Frauen. Sie gelten als besonders arbeitswillig, flexibel und billig. Sie finden sich mit knappster Personalausstattung ab, schleppen klaglos die Waren für die Umsätze, verzichten auf geregelte Arbeitszeiten, schuften auf 400 Euro-Basis, kassieren und putzen im Akkord, ertragen mangelnde Sicherheitseinrichtungen, Testkäufe und Spitzelaktionen.
Die Gewerkschaften tun, was sie können – aber das ist oft nur sehr wenig. Und das hat Methode: Die Unternehmen setzen alles daran, eine geregelte Arbeitnehmervertretung komplett aus ihren Betrieben herauszuhalten. Denn eine öffentliche Diskussion über die Methoden der riesigen Ketten würde viele Kunden nachdenklich machen und damit Umsätze gefährden. Außerdem lassen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzeln viel besser im Zaum halten.
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