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Findest du es in Ordnung, das es erlaubt ist, politisch unerwünschte Subjekte zu ermorden?
Das geht im übrigen auch aus den Kairoer Erklärungen hervor, die in den sunnitischen Kreisen den Menschenrechten, die ja abgelehnt werden, entgegen gesetzt werden.
Meinungsfreiheit ist da nur in so weit zulässig, solange der der seine Meinung äußert "keine Unruhe" verbreitet (keine Wirkung erzielt)! Also ein Kasper dem keiner zuhört hat Meinugsfreiheit, wärend wirklich kritische Denker, wie Rushdy, Seyren Ates, Hirsi Ali und van Gogh natürlich ermordet werden dürfen. Der Hauch von Blasphemie reicht natürlich auch für ein Todesurteil! |
warum schreibst du nicht was vorher geschehen ist und wer vorher angegriffen hat?
Wikipedia:
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| Der Prophetenbiograph Ibn Ishaq, von dem wir das meiste über die Grabenschlacht wissen, berichtet, dass eine Gruppe von Juden, aus dem Stamm der der Nadir und einige Araber, aus dem Stamm der Wa'il, nach Mekka zog, um ein Bündnis gegen Mohammed zu schließen und gegen Medina zu ziehen. Laut Ibn Ishaq benutzten die Quraisch die Kampfrethorik, dass sie nicht umkehren wollten, bis sie Mohammed "völlig vernichtet haben". Wegen der andauernden Überfälle Mohammeds fanden sich viele Bündnispartner und so zogen die Quraisch unter Abu Sufyan, die Banu Nadir unter Huyayy ibn Akhtab und Kinana ibn al-Rabi, die Ghatafan unter Uyaina ibn Hisn, die Wa'il unter Haudha und Abu Ammar, die Banu Fazara, die Banu Murra unter Harith ibn Naufal und die Ashdja unter Misar ibn Rukhaila und viele andere Stämme gegen Medina. Als Mohammed von dem Angriff erfuhr, ließ er unter großen Mühen, um diejenigen Stellen Medinas einen Graben bauen, die nicht durch natürliche Hindernisse geschützt waren. Die Quraisch lagerten mit 10.000 Ahabisch, den Kinana und vielen Bewohnern des Tieflandes am Zusammenschluss der Sturzbäche von Ruma zwischen Djuruf und Zughaba. Die Ghatafan lagerten mit anderen Stämmen bei Dhanab Naqma. Mohammed bezog mit 3.000 Muslimen Stellung vor dem Berg Sal. Huyayy ibn Akhtab versuchte nun, da ihm der Graben den Weg versperrte, seine ehemaligen Verbündeten, die Banu Quraiza, die in der Nähe von Medina siedelten, davon zu überzeugen, sich gegen Mohammed zu wenden. Ishaq berichtet darüber, dass Ka’b ibn Asad, der Anführer der Banu Quraiza, vor Huyayy das Tor schloss und erst dann öffnete, als dieser ihn verspottete und ihm sagte, dass Ka'b nur Angst hätte, dass er ihm etwas von seinem Weizenbrei wegessen könnte. Ka'b wollte seinen Vertrag mit Mohammed nicht brechen, versprach Huyayy jedoch, dass er ihn, falls die Ghatafan und Quraisch abziehen, bei sich aufnehmen werde. Dies betrachtete Mohammed als Vertragsbruch. Mohammed schickte Sa'd ibn Ubada, den Anführer der Banu Khazradj und Sa'd ibn Mu'adh, den Anführer der Banu Aus, der ehemaligen Verbündeten der Banu Quraiza und Banu Nadir, zu den Banu Quraiza, um die Lage zu klären und um zu erfahren, ob sich die Banu Quraiza gegen ihn gewendet haben. Laut Ibn Ishaq beschimpften sich daraufhin die verschiedenen Parteien und die Juden sollen behauptet haben, keinen Vertrag mit Mohammed zu besitzen. In dieser Angst, ob sich die Banu Quraiza nun gegen sie wenden und ob die Quraisch den Graben überwinden könnten, harrten die Muslime 20 Tage lang aus. Dabei kam es, bis auf ein paar Pfeilschüsse, zu keinem Kampf. Mohammed griff nun zu einer List, um Zwietracht zwischen seinen Feinden zu sähen. Er schickte, laut muslimischer Quelle Nu'aim ibn Mas'ud aus dem Stamm der Ghatafan, von dem seine Stammesgefährten nicht wussten, dass er Muslim geworden ist, zu den Banu Quraiza |
also handelt es sich um ein Selbstverteidigungsakt, was im Islam erlaubt ist.
Koran:
Sure 33, Vers 9
Ihr Gläubigen! Gedenket der Gnade, die Allah euch erwiesen hat! (Damals im Grabenkrieg) als (feindliche) Truppen zu euch kamen, worauf wir einen (starken) Wind gegen sie sandten, und (zu eurer Unterstützung vom Himmel herab) Truppen, die ihr nicht sahet! Allah durchschaut wohl, was ihr tut.
10 (Damals) als sie von oben und von unten her zu euch kamen, und als (euch) der Blick unsicher wurde und das Herz (vor Angst) bis zur Kehle (hoch) kam und ihr über Allah Mutmaßungen anstelltet.
11 Da (hunaalika) wurden die Gläubigen auf die Probe gestellt und (in ihrem Gottvertrauen) stark erschüttert.
12 "(Damals) als die Heuchler (munaafiquun) und diejenigen, die in ihrem Herzen eine Krankheit haben, (immer wieder) sagten: ""Allah und sein Gesandter haben uns nur trügerische Versprechungen gemacht""."
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zaf-ad
was möchtest du jetzt mit diesen Suren sagen? Das ist doch jeden klar im islam ist Vielgötterei verbotten. Dass man einen Gott dienen soll und nicht mehrere ist kein Thema für mich, sowas ist selbstverständlich.
Du redest die ganze zeit um den heißen brei ohne zu beweisen zu können, dass sunniten mehr als einem Gott dienen, was überhaupt nicht stimmt.
salam
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