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Schattenjagd
In Nachtes Dunkel lauert ES
Das sich dauernd widersetzt
Mit Bann und Fluch nicht tot zu kriegen
Versucht man´s anders zu besiegen
Im Nebel lauert, was nicht soll
Der Zorn macht Jäger blind und toll
Ihren eignen Schatten jagend
Sich niemals selbst hier hinterfragend
Durch Nacht und Nebel ganz geschwind
Trägt Ihr Gesinnen auch der Wind
Verrät dem Biest des Jägers Trachten
Mit offnen Sinnen geht es wachend.
Sieht den Jäger stolpern, taumeln
Blind dem blinden Hunde trauend
Mitgefühl das Biest erfüllt
Ist dieser Jäger Jammerbild.
Der Hund, er wittert eine Spur
Rast ins Dunkel der Natur.
Der Jäger hastet hinterher,
Sein Atem rast und wird ihm schwer.
Im Vollmondlicht auf Lichtung helle
Steht das Biest hier auf der der Stelle.
Die Waff´gezogen, ein Schuss erschallt
Ein Körper leblos... wird nun kalt.
Der Jäger beugt sich froh und munter
Zu dem erlegten Bieste runter
Doch was er dann im Licht erblickt.
Ist nur sein eigen Angesicht
© Feuerblitz
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Lied einer heiligen Nacht
Sehet, im Dunkel
der heiligen Nacht
Sterne hell funkeln,
in all ihrer Pracht
Höret die Lieder,
die uralte Weis´,
kommen hernieder
zur Ehre und Preis
Klingen durch Weiten
und Welten hindurch.
Dringen durch Zeiten,
vertreiben die Furcht.
Öffnen die Augen,
das Herze, den Sinn.
Schaffen Vertrauen
in das, was ich bin.
Heilen die Wunden
aus dieser Zeit.
Lassen bekunden
das Wunder hier weit.
Trocknen die Tränen,
bring´Trost von der Quell´,
das ich kann sehen
die Kraft meiner Seel´.
Sprenge die Fesseln,
die mich hier gefang´.
Sieg´über Schwächen,
die mich machten bang´.
Folge dem Rufen,
das mich hier erreicht.
Gehe die Stufen,
der Zweifel nun weicht
Breite die Schwingen
in klarer Nacht.
Folge dem Rufen,
das hier hallet sacht.
Lasse mich führen
von Klängen so klar,
die sanft berühren
mein Seel´, wunderbar
© Feuerblitz
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1. Von guten Mächten wunderbar geboren,
erwarten wir getrost, was kommen mag :
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
2. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all Deiner Kinder hohen Lobgesang.
3. Und reichst Du uns den schweren Kelch,den bittern,
des Leids gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus Deiner guten und geliebten Hand.
4. Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann woll'n wir des Vergangenen gedenken
und dann gehört Dir unser Leben ganz.
5. Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit Euch leben
und mit Euch gehen in ein Neues Jahr.
Worte: Dietrich Bonhoeffer
Rachel
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@rachel ist das nicht ein lied was du gepostet hast?
Nicht immer war es einfach,
die Worte zu vereinen,
das Kriegsbeil zu begraben,
Kompromisse zu verhandeln.
Ein zaghaftes Suchen
mit den Augen,
ein vielsagender Blick,
eine sehnsüchtige Gebärde
und unter unseren Füßen wuchs,
ohne dass wir es wollten,
der Weg zueinander.
Der Friede,
den unsere Herzen wollten,
war unser Glück.
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Ich bin so eindsamm,
wollte immer frei sein.
Wollte sehen,
richen horen
und verstehn.
Wollte sehne die welt,
riechen was mir gefällt.
Hören lachen und verstehn.
alles das gabst du mir
Es war zu viel
Ich konnte es nicht begreifen
Ich musste noch reifen.
Ich erst verstehen,
doch dann war’s um dich Geschen.
Geschen ganz plötzlich,
und so schmerzlich
war es vor dir zu stehen
und anzusdehn.
Dein leiden und bitten
Dein Flehen und zittern
Es tut mir Leid.
Kerstin Duttlinger 24.01.07
--ich wolltes es nicht warhaben
ich hab es nicht gesehn
vielleicht wollte ich dich auch nicht gehen
nicht gehen von mir
einfach weg von hier
und nicht mehr hier
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