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@Gabriele
stimmt, auch 'ne Variante.
Dagegen steht aber folgendes:
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Matthäus 27
Jesus vor Pilatus. Das Ende des Judas
1 Am Morgen aber fassten alle Hohenpriester und die Ältesten des Volkes den Beschluss über Jesus, ihn zu töten, 2 und sie banden ihn, führten ihn ab und überantworteten ihn dem Statthalter Pilatus. 3 Als Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass er zum Tode verurteilt war, reute es ihn, und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohenpriestern und Ältesten zurück 4 und sprach: Ich habe Unrecht getan, dass ich unschuldiges Blut verraten habe. Sie aber sprachen: Was geht uns das an? Da sieh du zu! 5 Und er warf die Silberlinge in den Tempel, ging fort und erhängte sich. |
Und die Lehre daraus ist, kurz und knapp gesagt, Verrat lohnt sich nicht.
Engeljani
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Aus dem link von Pax:
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Im Jahr 1543 veröffentlichte Luther seine Abhandlung "Von den Juden und ihren Lügen" mit brutalen Ratschlägen, wie man sie bekämpfen und vernichten sollte. Von den Juden sagte er: "Sie sind unsere öffentlichen Feinde, wenn sie uns alle töten könnten, täten sie es gern. Sie nennen Maria eine Hure, Jesus ein Hurenkind. Ihr sollt sie nicht leiden, sondern vertreiben." Er bezichtigte die Juden der Verstocktheit, der Proselytenmacherei, warf ihnen vor, sie seien elend, Lügner und Bluthunde, rachgierig und mörderisch. Er gebot, Synagogen und Schulen von Juden in Brand zu stecken, ihre Häuser zu zerstören und ihnen den Talmud wegzunehmen, in dem der Reformator ohnehin nur ein Buch "voller Lügen und Verdrehungen" sah. Den Rabbinen möge man, schrieb Luther weiter, bei Leib und Leben verbieten, hinfort zu lehren. Man solle ferner den Juden das Geleit aufheben, man solle sie "wie die tollen Hunde ausjagen" -"denn sie haben nichts auf dem Land zu schaffen" -, ihnen alle Barschaft nehmen, sie Brot verdienen lassen im "Schweiß der Nasen". Luther hat die einzelnen Punkte in einer Ausdruckweise, in der es von Fäkalmetaphern nur so wimmelte, und in einem Stil begründet, die der Goebbelschen Hetzpropaganda in der Tat in nichts nachstehen. Der
Nationalsozialismus konnte Luthers Ratschläge zur Bekämpfung und Ausrottung des Judentums daher fast wörtlich übernehmen. Luthers verzerrte Auslegung des Evangeliums, dass Juden unter Gottes Zorn und außerhalb seiner Gnade stünden, bedeutete, bei Licht betrachtet, ihre Ausgrenzung aus der menschlichen, "christlich begnadeten" Gemeinschaft. Die letzte Konsequenz hieraus zog vierhundert Jahre später das nationalsozialistische Deutschland.
In seiner Streitschrift mit dem Titel "Schem Hamphoras" nahmen die Verwünschungen Luthers einen noch leidenschaftlicheren Ton an als in seiner Schrift "Von den Juden und ihren Lügen". Er wolle nicht die Juden bekehren, betonte Luther jetzt, sondern die Deutschen belehren. Der Deutsche müsse wissen, was ein Jude sei. Dieser sei unbelehrbar wie der Teufel. "Denn ein Jude oder jüdisch Herz ist so stock-, eisen-, teufelshart, dass es mit keiner Weise zu bewegen ist. ..Summa, es sind junge Teufel, zur Hölle verdammt." Ihr Gott "nennt sich Teufel und böser Geist." Das Psalmenwort "Darum wird dich Gott auch ganz und gar zerstören" bezog Luther generell auf das jüdische Schicksal, an dem die Juden seiner Meinung nach, weil sie Jesus als Messias ablehnten, selber schuld wären. Die weltlichen Herren sollten daher alle finanziellen Beziehungen zu ihnen aufgeben, die geistlichen Herren ihre Gemeinden vor den Juden warnen, damit das Volk sich vor ihnen hüte und sie meide, wo es nur könne. |
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Soll ich dir mal aufzählen wie oft in der Bibel das das Wort Silberlingen steht?
Du wirst staunen, und wie viele haben eine paralelle Stelle zu Deinen Gott Jesus?
Den es laut Religions-Wissenschaftler nicht gab, jendenfalls nicht mit diesen Namen. |
http://www.israelheute.com/default......;postid=25823&tpage=1
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,2042049,00.html
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Judas bedeutet 30 - ein Zufall?
Das wirft die Frage auf, ob der Bericht von den 30 Silberlingen nur einen symbolischen Wert hat. "Es ist sicher kein Zufall, dass der, dessen Name 30 bedeutet, auch 30 Silberlinge für seinen Verrat bekommen haben soll", meint Dr. Donald Ariel. Der Wert von 30 Shekeln liegt zur Zeit Jesu beim Monatslohn eines Legionärs. Das war zwar viel Geld - doch reicht das als Belohnung für die Auslieferung eines steckbrieflich gesuchten Hochverräters aus? Für einen Menschen, der von Habgier getrieben sein soll, ist es ein lächerlich niedriger Wert |
http://de.wikipedia.org/wiki/Judas_Ischariot
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| Nach der jüdischen Überlieferung war Judas ein Zelot, ein "Eiferer". Das heißt, er gehörte zu der Gruppe jener Juden, die damals einen bewaffneten Kampf gegen die Römer wollten. Er habe Jesus zwingen wollen, sich als Messias zu offenbaren, weil er geglaubt habe, Jesus habe von JAHWE die Macht, die Juden von den Römern zu befreien. Er habe ihn an die Römer verraten, um ihn zu zwingen, seine Allmacht zu offenbaren. Als Judas jedoch gesehen habe, dass Jesus nur ein sterblicher Mensch sei (Rudolf Augstein: Jesus Menschensohn), habe er Selbstmord begangen. Jesus wiederum habe geahnt, dass Judas ihn verraten würde, und dies auch beim Abendmahl vorhergesagt. Er habe aber auch geahnt, dass Judas, wenn ihm klar werden würde, dass er, Jesus, nur ein sterblicher Mensch sei, Selbstmord verüben würde. Das habe Jesus in Kauf genommen, um "seine Mission" zu erfüllen. |
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Bei Matthäus steht übrigens für die 30 Silberlinge ein Bezug zu Jeremia, den man dort aber seltsamerweise nicht finden kann.
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http://orodara.piranho.com/jesus.htm
http://www.ksta.de/html/artikel/1149702578140.shtml
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Jahrhundertelang hat dieser Judas in der christlichen Verkündigung das Böse schlechthin verkörpert. Der zwölfte Apostel, der den Messias dem Kreuzestod überantwortet haben soll, in Wahrheit ein enger Vertrauter Jesu, ja der einzige seiner Jünger, der ihn wirklich verstanden hat, ein Auserwählter gewissermaßen? Kurz vor seiner Hinrichtung habe Jesus, so die absurde, jedenfalls kühne Umdeutung des Anfang der 70er Jahre von einem ägyptischen Bauern in einer Felshöhle gefundenen Textes, den Judas aufgefordert, ihn zu verraten, als Freundschaftsdienst gewissermaßen. „Du wirst“, soll Jesus zu Judas gesagt haben, „den Menschen opfern, der mich kleidet“.
Das „eigentliche Heilsereignis“, so die Deutung des Augsburger Professors Wurst, sei nicht mehr Jesu Tod am Kreuz, „sondern die Befreiung des Geistes aus dem Gefängnis des Leibes“. Er stuft das Opus als „entwickelten gnostischen Mythos“ ein, in dem verschiedene Gottheiten und Äonen eine Rolle spielen. Die Bezeichnung „Judas-Evangelium“ bedeute aber mitnichten, dass es vom biblischen Judas geschrieben sein könnte, „das ist barer Unsinn
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Und immer wieder andere Ansichten.
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Hallo
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Silberlinge:
"Silberlinge" (LUT: 5 Verse)
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Mt 26,15 und sprach: Was wollt ihr mir geben? Ich will ihn euch verraten. Und sie boten ihm dreißig Silberlinge.
Mt 27,3 Als Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass er zum Tode verurteilt war, reute es ihn, und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohenpriestern und Ältesten zurück
Mt 27,5 Und er warf die Silberlinge in den Tempel, ging fort und erhängte sich.
Mt 27,6 Aber die Hohenpriester nahmen die Silberlinge und sprachen: Es ist nicht recht, dass wir sie in den Gotteskasten legen; denn es ist Blutgeld.
Mt 27,9 Da wurde erfüllt, was gesagt ist durch den Propheten Jeremia, der da spricht: »Sie haben die dreißig Silberlinge genommen, den Preis für den Verkauften, der geschätzt wurde bei den Israeliten,
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Jeremia 32,9
9 und kaufte den Acker von Hanamel, meines Oheims Sohn, in Anatot, und wog ihm das Geld dar, siebzehn Lot Silber.
Sacharja 11,12-13
12Und ich sprach zu ihnen: Gefällt's euch, so gebt her meinen Lohn; wenn nicht, so lasst's bleiben. Und sie wogen mir den Lohn dar, dreißig Silberstücke.13 Und der HERR sprach zu mir: Wirf's hin dem Schmelzer! Ei, eine treffliche Summe, deren ich wert geachtet bin von
Engeljani
http://www.bibleserver.com/index.php
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