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Hallo miteinander.
So sieht es aus: Europa und das Christentum entwickeln sich nach vorne.
Der Nahe Osten und der Islam entwickeln sich zurück.
Wir können es hier auch besser, ohne die Moslems.
Mit freundlichen Grüssen Sputnik...
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Sputnik, das finde ich zu sehr vereinfacht.
Bush und co. sind Christen. Im Weisen Haus sind Andachtsräume und es wird darauf geschaut, wer mitbetet. Bush sieht sich durchaus als Gottesbeauftragt an in seinen Krieg.
Auch gibt es unter den Moslems viele, die den Terror von ihrer Seite aus verurteilen. Aber auch Busch hat ein Terrorregime hinter sich und ist der Anführer davon. Glaubst Du sie hätten einen Soldaten nach Irak gesandt, wäre dort kein Öl? Sicherlich war der 11.9. ein Anfang aber die Antwort ist nicht sinnig. Auch im „Christentum“ ist Egoismus ein großer Faktor und manche denken, mann kann sich ja seine „Sünden“ einfach „wegbeichten“.
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Hallo Martin,
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| Bush und co. sind Christen. |
Richtig, so wie bei weiten ueberwiegende Anzahl aller Europaerer, Suedamerikaner, Australier, Kanadier...u.v.a.m.
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| Im Weisen Haus sind Andachtsräume und es wird darauf geschaut, wer mitbetet. |
Das war nie anders und ist absolut ueblich in Baptistengemeinden ueberall auf der Welt.
| Zitat: |
| Bush sieht sich durchaus als Gottesbeauftragt an in seinen Krieg. |
Nun, das ist nicht viel anders als wenn die deutsche Kanzlerin oder der Bundespraesident spricht "...sowahr mir Gott helfe!"
| Zitat: |
| Auch gibt es unter den Moslems viele, die den Terror von ihrer Seite aus verurteilen. |
Natuerlich, aber darum ging es in diesem Thread nicht, sondern um Innovativitaet der muslimischen Laender und Communities in Geschichte und Gegenwart.
| Zitat: |
| Aber auch Busch hat ein Terrorregime hinter sich und ist der Anführer davon. |
Die USA sind ein Terror - Regime? Du solltest es besser wissen.
Vermutlich in keinem Land der Erde leben dermassen viele verschiedene Nationalitaeten friedlich und freiwillig zusammen wie in den USA.
Alleine in El Paso leben 21(!) unterschiedliche Nationalitaeten heterogen (nicht in Gettos) zusammen.
Bis zum heutigen Tag fliehen Menschen aus aller Welt in die USA und nicht aus den USA (Obwohl sie es koennten, denn sie alle haben die Freiheit zu reisen, wohin sie wollen).
Glaubst du ernsthaft, das sie dort freiwillig leben wuerden, wenn die USA ein Terrorregime waere? Nein, sie leben dort, weil sie dort Freiheit fanden und immernoch finden. (z.B. auch A. Einstein) Die USA hat nicht umsonst mit die laengste Tradition bezgl. einer freiheitlichen, demokratischen Verfassung.
| Zitat: |
| Glaubst Du sie hätten einen Soldaten nach Irak gesandt, wäre dort kein Öl? |
Nein, vermutlich nicht. Zumindest nicht in diesem Ausmass.
Aber was heisst das schon? Der damalige Bundeskanzler Schroeder hat seinerzeit weinerlich die USA gefragt, ob er was abhaben duerfte vom Oel. Sind wir besser?
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| Sicherlich war der 11.9. ein Anfang aber die Antwort ist nicht sinnig. |
Ich denke auch, das einme hat mit dem anderen recht wenig zu tun.
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| Auch im „Christentum“ ist Egoismus ein großer Faktor und manche denken, mann kann sich ja seine „Sünden“ einfach „wegbeichten“. |
De facto besteht mehr Egoismus in Hinduistischen, Muslimischen, Animistischen oder Taoistischen Laendern.
Schaue dir einmal an, wie dort die Menschen mit Armut unter ihresgleichen umgehen.
Warum wohl kann sich egoistischen Elitedenken halten? religionen haben da kaum Einfluss.
LG
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* Im 7. Jahrhundert drängte der junge Islam mit Macht nach Europa. Während der Zugang über die östlichen Meerengen auf die Balkanhalbinsel durch das Oströmische Reich erfolgreich blockiert werden konnte (674 und 717), eroberten die Araber über den Westen ganz Spanien, Portugal und Südfrankreich. Die Schlacht von Tours und Poitiers im Oktober 732 brachte den militärischen Vormarsch zum Stehen. Die Araber wurden in der Folge immer weiter aus ihren Besatzungsgebieten zurückgedrängt, konnten sich im Süden des heutigen Spanien jedoch noch bis 1492 halten. Die betroffenen Gebiete wurden bei der christlichen Rückeroberung (Reconquista) wieder christianisiert, so dass es im Südwesten Europa keine islamischen Minderheiten mehr gab.
* 1354 setzten die Osmanen über die Dardanellen nach Europa und eroberten in den folgenden Jahrzehnten große Teile des Balkans sowie 1453 die größte christliche Stadt, Konstantinopel. Die Expansion führte bis an die Hauptstadt des Heiligen Römischen Reichs, Wien (1529 und 1683). Die zweite erfolglose Belagerung Wiens gilt als das Ende dieser zweiten islamischen Expansionswelle in Europa. Das Osmanische Reich geriet daraufhin in die Defensive und wurde in zahlreichen Kriegen bis 1913 auf die heutigen türkischen Grenzen zurückgedrängt. Im Gegensatz zur ersten jahrhundertelangen islamischen Herrschaft in Europa hatte die zweite im Südosten bleibende Folgen: Die Albaner und Bosnier blieben auch nach der Rückeroberung mehrheitlich muslimisch, in Ländern wie Griechenland und Bulgarien verblieben türkische Minderheiten.
* Die dritte muslimische Expansion nach Europa findet auf friedliche Weise in Form von Zuwanderung in wohlhabende Industriestaaten statt und begann in größerem Umfang in den 1950er Jahren. Zielländer waren zunächst Staaten im nördlichen Westeuropa, etwa Frankreich, Großbritannien, die skandinavischen, Benelux- oder die deutschsprachigen Länder. In jüngerer Zeit sind auch Spanien und Italien Ziel muslimischer Zuwanderer. Die Immigranten stammen überwiegend aus Nordafrika, der Türkei oder Pakistan, mit unterschiedlicher Verteilung in den betreffenden Zielländern. In vielen europäischen Ländern sind Muslime durch Immigration zu starken und einflussreichen Minderheiten geworden.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_.....itung_des_Islam_in_Europa
Ich danke Gott, dass wir in Europa einen kulturellen Austausch haben u. hatten sonst wären heute nicht auf dem Standard.
Es ist jedem selbst überlassen welche Religion er annimmt oder auch nicht aber darüber zu diskutieren "Europa ohne Islam" wird meistens (zu 99%) auf einer rassistischen, intellektuell-niedrigen Ebene abgehalten.
Ich bin froh, dass wir heute eine Diversität an Völkern, Kulturen und Religionen haben.
Ich bin gerne bereit, dass auf einer historischen/soziologischen Ebene zu diskutieren. Wenn es aber darum geht den Islam durch Rassismus und Fundamentalismus zu schaden dann enthalte ich mich der Diskussion weil mir die intellektuelle Ebene viel zu niedrig ist.
Liebe Grüße
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@ Solution1
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| Die USA sind ein Terror - Regime? Du solltest es besser wissen. |
Nicht die USA! Ich schrieb:
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| Aber auch Busch hat ein Terrorregime hinter sich und ist der Anführer davon. |
Dies ist nicht gleichzusetzen mit der USA!
Mittlerweile steht nur noch eine Minderheit hinter Bushs Irak-„Politik“.
| Zitat: |
De facto besteht mehr Egoismus in Hinduistischen, Muslimischen, Animistischen oder Taoistischen Laendern.
Schaue dir einmal an, wie dort die Menschen mit Armut unter ihresgleichen umgehen. |
Jeder Reichtum verursacht Armut, das ist uns nur so fern, dass wir nicht darüber nachdenken.
Schokolade verursacht Kinderarbeit, aber das will niemand wahrhaben.
Fleischgenuss verursacht Abholzungen für Sojaplantagen.
Wir sehen das eine vergessen aber zugleich globale Zusammenhänge.
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