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http://www.nikodemus.net/070-Fernoestliche_Religionen.htm
Buddhismus - sein anderes Gesicht
http://www.nikodemus.net/809-Buddhismus_sein_anderes_Gesicht.htm
Aufforderung zum Mord
Auf Seite 27 diese Buches ist unter "Ritualmord" zu lesen: "Fest steht, dass alle Texte der höchsten Tantraklasse zum Mord aufrufen." ... Als eine ehrenwerte Handlung wird es angesehen, die Welt von Menschen zu "erlösen", von den denen ein Yogi zu wissen meint, dass sie in Zukunft Verbrechen verüben werden. tötete Padmasambhava (Rinpoche) in seiner Jugend einen Knaben wegen dessen vermeintlichen Schandtaten in der Zukunft.
Im Hevajr-Tantra heißt es: Nachdem du deine Absicht dem Guru kundgetan hast, führe den Tötungsritus an einer Person durch, die nicht an die Lehren des Buddhas glaubt, sowie an Verleumdern des Guru und Buddhas. [...] Dann stelle man sich eine glühende Nadel vor, die in ihren Rücken eindringt. Wenn du dann die Ursilbe des Feuerelements in ihr Herz hinein-imaginierst, wird sie im selben Augenblick getötet.
Entsprechende Sätze gibt es im Kalachakra-Tantra. Auch dort wird dazu aufgefordert, ein Wesen, das die buddhistische Lehre verletzt hat, zu ermorden. Der Text verlangt jedoch, dass dies mit "Mitgefühl" zu geschehen habe.
Die Vernichtung von Gegnern mit magischen Mitteln gehört nicht zur "Grundausbildung" jedes eingeweihten Praktizierenden des Vajrayana, sondern sie ist eine sorgsam geheim gehaltene und nur Wenigen zugänglich gemachte Praxis. Wenn nämlich solche Techniken jedem Tantra-Praktizierenden sofort offenbar gemacht würden, hätte der Buddhismus im Westen sicher weniger Erfolg.
Im Menschen lebt die Urgewalt - das Tötenwollen - wann ändert sich der Mensch ?
Wenn er reif genug ist, aus sich heraus das Gute zu wollen.
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http://www.nikodemus.net/012-Religionen_und_Gottesbilder.htm
Religionen & Gottesbilder
schon interessant, was für Fragen die Menschen haben.
Vergleich zwischen Christentum und Buddhismus
http://www.nikodemus.net/463-Vergle.....tentum_und_Buddhismus.htm
(b) Glaube und Denken
Manchmal hört man Kritiker des christlichen Glaubens sagen: "Entweder, jemand ist intelligent, oder er ist Christ!" Der Glaube wird hier zu einer rein mystisch-spirituellen Erfahrung degradiert, die nur dann stattfinden kann, wenn das Denken ausgeschaltet ist. Man vermutet fälschlicherweise, dass Denken und Glauben nicht zusammengehören und verfällt in ein "Entweder-Oder".
Wer nun meint, die buddhistische Glaubenspraxis sei nur eine rein mystisch-esoterische Erfahrungsreligion oder der christliche Glaube sei nur für Menschen nachvollziehbar, die nicht denken, der wird durch folgende Ausführungen des Dalai Lama eines Besseren belehrt: "Basiert unser Glauben, unsere Überzeugung auf einem Verständnis, das wir uns gedanklich erarbeitet haben, so ist dieser Glauben, diese Überzeugung sehr gefestigt. Solch eine Überzeugung ist gefestigt, da sie sich selbst von der Wirksamkeit oder Gültigkeit der Idee überzeugt haben, auf die sie Ihren Glauben setzen. Und dementsprechend ist diese Überzeugung für sie eine sehr kraftvolle Handlungsmotivation. Darum ist aus der Sicht des Buddhismus auf dem spirituellen Weg Intelligenz sehr bedeutsam."
Zusammenfassend könnte man sagen: Im Buddhismus bilden Denken, Glauben und Handeln eine Einheit. Dabei lassen sich die Begriffe "Glaube" und "Denken" beschreiben als die Summe des buddhistischen Bestrebens nach Erkenntnis, nach Wissen, nach der vollkommenen Erleuchtung durch spirituelle Übungen. Der Glaube oder die Überzeugung, die im Nachdenken gefestigt worden ist, ist unerschütterlich. Mit einem tibetischen Sprichwort beendet der Dalai Lama seinen Gedankengang: "Jemand, dessen Glauben nicht auf Vernunft gründet, ist wie ein Wasserlauf, der überall hingeleitet werden kann."
Auch der christliche Glaube, so wie die Bibel ihn beschreibt, zeichnet sich aus durch die Einheit von Glauben und Denken. In einem Aufruf an die Christen schreibt Paulus in einem seiner Briefe:
Seid nicht wie unerfahrene und unmündige Kinder, die von jedem Wind der Lehre wie Meereswellen hin und her geworfen und durcheinandergewirbelt werden.
Epheser 4,14
Immer wieder warnt das Neue Testament vor falschen Lehren, die Christen verführen können:
Lasst euch von keiner Ideologie oder irgendwelchem leeren Gerede einfangen. All das haben sich Menschen ausgedacht; aber hinter ihren Gedanken stehen dunkle, dämonische Mächte und nicht Christus.
Kolosser 2,8
Aus diesem Grund ist eine Bewertung anderer Denk- und Glaubensrichtungen anhand der Bibel wichtig und geboten. Denken und Glauben gehören für einen Christen zusammen. Aus einem "Entweder-Oder" ist ein "Sowohl- Als auch" geworden.
Der entscheidende Unterschied zum buddhistischen Glauben, bei aller augenscheinlichen Ähnlichkeit, ist allerdings, dass "Glauben" bedeutet, dass ich einer Person vertraue. Ich verlasse mich mit allem was ich bin und habe, meine jetzige Situation und meine Zukunft, auf Jesus Christus, welcher der Herr meines Lebens ist. Und um diese Lebensmitte geht es auch im Streben nach mehr Erkenntnis. Glaube und Denken bedeutet, ...
... dass ihr in eurem Leben immer mehr die unverdiente Liebe und Gnade unseres Herrn und Retters Jesus Christus erfahrt und ihn immer besser kennen lernt. Denn ihm allein gehört alle Ehre - jetzt und in Ewigkeit!
2.Petrus 3,18
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Hallo Gabriele,
| Zitat: |
Aufforderung zum Mord
Auf Seite 27 diese Buches ist unter "Ritualmord" zu lesen: "Fest steht, dass alle Texte der höchsten Tantraklasse zum Mord aufrufen." |
Das ist Verallgemeinerung und UN-SINN !
Die Person die so etwas schreibt weiss nicht was Tantrismus für ein Ziel anstrebt! (wer das Ziel nicht kennt, handelt in Unwissenheit)
Was will man mit einem Architekten ohne Baupläne, einem Arzt ohne Medizinstudium etc. So wie man an der Uni zuerst einmal Wissen über diese Themen aufnehmen muss, bevor man sich Architekt, Mediziner etc. nennen darf, so gibt es auch ein Studium über die Wissenschaft von Gott durch die jeweiligen Heiligen Schriften.
Tantrismus ist vereinfacht ausgedrückt "vertrautes Wissen über die Verehrung eines Halbgottes und der Höchsten Persönlichkeit Gottes selbst"
Man unterscheidet zwischen 3 Grund-Arten des Tantrismus:
Tantrismus in der Erscheinungsweise der Unwissenheit (tama-guna):
zum Beispiel das Verehren von Baum-Geistern über mächtige Geister bis hin zu mächtigen dämonischen Halbgöttern wie der Göttin Kali.
Bei Kali opfert man immer Tiere denen man die Kehle durchschneidet (es muss Blut fließen), Kali wird manchmal dargestellt, wie sie ihren eigenen Kopf abschneidet und dann mit dem Mund ihres abgeschlagenen Kopfes ihr eigenes Blut das aus ihrem Hals spritzt trinkt.
Es gibt auch Tantra Methoden wo der Yogi während der Meditation (über Kali) auf einer Leiche sitzen muss, oder seinen eigenen Stuhl in der einen Hand hält, wobei er in der anderen Hand duftende, wohlriechende Sandel-Holz-Paste halten muss. (der Yogi sollte die Dualitäten durch diesen Vorgang überwinden).
Tantrismus in der Erscheinungsweise der Leidenschaft (raja-guna):
Hier wird ein Halbgott verehrt (meist Shiva-Parvati, bis hin zu Ganesha=gute Geschäfte und das Schützen des Hauses vor bösen Geistern und unharmonischen Einflüssen, oder den Sonnengott Surya=Gesundheit, körperliche Stärke und Schönheit).
Ein Beispiel hier ist, das praktizieren nach der Anleitung des Kama-sutra (Verehrung von Shiva-Parvati). Kama bedeutet LUST und sutra Schrift. Das Ziel hier ist, LUST in LIEBE umzuwandeln. Die Energie die im Genital Chakra durch diese Art der "hochklassigen Sexualität" erzeugt wird, soll durch diesen Vorgang anstatt sie durch einen Samenerguss zu verlieren (nutzlose Verschwendung und Verlust von Lebens-Kraft, Lebens-Zeit etc.) über die Wirbelsäule nach Oben bis zur Schädeldecke geleitet werden. Die Intelligenz, Aufmerksamkeit, Konzentration und das Erinnerungsvermögen werden als eine Art Nebenprodukt sehr erhöht. Die höchste Stufe hier ist, wenn sowohl die Frau als auch der Mann lernt die Energie von der Schädeldecke zum Herzen zu leiten, wobei eine ungeheure Energie im Herzen freigesetzt wird, die zuerst eine Glückseligkeit und im Fortgeschrittenen Stadium dann reine LIEBE erzeugt. Am Ende gibt man jegliche Sexuelle Betätigungen auf, da der/die Yogi/Yogini eine höhere Art des Glücks gefunden hat (das Glücksempfinden auf dieser Ebene ist hunderte mal höher als profaner Sex)
Die Höchste Stufe des Tantras ist in der Erscheinungsweise der Tugend (sattva-guna):
Hier wird die Höchste Persönlichkeit Gottes verehrt; Shri Shri Lakshmi-Vishnu / Shri Shri Lakshmi-Narayana und Shri Shri Radha-Krishna.
In Form von Mantra-Meditation (die Heiligen Namen Gottes / "geheiligt werde dein Name" und Verehrungen in dem man dem Höchsten Herrn vegetarische Speisen, Blumen, Duftwasser, Räucherstäbchen, Butterfettlämpchen und duftende Kräuter opfert.
Bis der Praktizierende auf die höchste ebene kommt ---> vishuda-sattva (transzendentale Tugend, reine Liebe zur Höchsten Persönlichkeit Gottes)
Meist entstehen solche Missverständnisse, weil man irgend etwas nachplappert was man irgend wo gehört hat, anstatt man sich die Mühe macht die betreffenden Schriften eingehend zu studieren.
Gruss
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Nikodemus verbreitet viele Unwahrheiten und Halbwahrheiten, ich schrieb bereits 3 A4 Texte per Mail dort hin mit verschiedenen Korrekturen, weil Dinge einfach verzerrt dargestellt wurden oder eben gar falsch.
Als Antwort bekam ich dann das ich als "Nicht-Christ dazu schweigen solle".
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Hallo Alle miteinander,
Hier noch weitere Informationen zum Buddhismus:
Buddhismus im Westen
Der Buddhismus, im 5./4. Jahrhundert v. Chr. von Siddhartha Gautama, dem Buddha, in Nordindien gestiftet, ist heute mit ca. 360 Millionen Menschen eine der großen Weltreligionen. Er ist im Wesentlichen in seinen Stammländern in Süd-, Südost- und Ostasien zu Hause und hat sich zu einem sehr heterogenen religiösen Gebilde ausdifferenziert.
Der Kern der Lehre des Buddha besteht in der Erkenntnis, dass das Leiden des Menschen im umfassenden Sinne durch Anhaften, Gier, Festhaltenwollen und durch die Illusion verursacht wird, die Welt sei nicht vergänglich und könne „gegriffen“ und festgehalten werden. Alles Leiden entspringt aus der Frustration dieser Gier, denn die Welt ist vergänglich und alles in ihr ist in stetem Werden und Vergehen begriffen. Diese Lehre ist im Wesentlichen eine psychologische Erkenntnisphilosophie und bedurfte keines Gottglaubens. Erst im Laufe seiner Geschichte wurde der Buddhismus zu einer Kultreligion, u.a. dadurch, dass der Buddha selbst Verehrung genoss, und dadurch, dass zahlreiche kultorientierte Religionen, insbesondere in Ostasien vom Buddhismus aufgesogen, integriert und „buddhisiert“ wurden.
Im 19. Jahrhundert tritt der Buddhismus erstmals verstärkt auch im Westen in Erscheinung, in Deutschland war Arthur Schopenhauer der erste „bekennende“ Buddhist. Einsetzend mit der Mission des japanischen Zen-Buddhisten Suzuki Daisetz, dringt seit Ende des 19. Jahrhunderts der Zen-Buddhismus in die USA und auch nach Europa. Seit der umstrittene dänische Lama Ole Nydahl ab den 1970er Jahren seinen angeblich vom 16. Karmapa Lama erteilten Auftrag ausführte, den tibetischen Buddhismus nach Europa zu bringen, wurde der tibetische Buddhismus mit den großen Schulen Karma Kagyü, Gelug, Nyingma (Rigpa) im Westen und auch in Deutschland – in Konkurrenz zum Zen-Buddhismus – zur größten hier vertretenen buddhistischen Tradition. Obwohl der Buddhismus nach wie vor von den Medien als „Trendreligion“ bezeichnet wird, erlebte er seinen Boom in den 1980er und zu Beginn der 1990er Jahre, seither stagniert die Zahl „echter“ Buddhisten. Es kann von ca. 100.000 deutschen und ebenso vielen asiatischen Buddhisten in Deutschland ausgegangen werden. Auf der anderen Seite blühen esoterisierte Versionen des Buddhismus, Wellness- und para-buddhistische Ego-Kult-Angebote.
Im Unterschied zum asiatischen Buddhismus, der heute fast ausschließlich als Tempelreligiosität und Ritenanbieter wahrnehmbar ist, tritt der westliche Buddhismus als Laienreligion mit deutlichem Bekenntnischarakter in Erscheinung, in deren Mittelpunkt die Meditation als zentrale Praxis steht. Die buddhistische Dachorganisation Deutsche Buddhistische Union gab sich 1985 ein Bekenntnis, das auch als Kriterium für Neuaufnahmen dienen kann. In einer Zeit, in der die sozialisatorische Prägung durch ein christliches Elternhaus nur noch selten anzutreffen ist, ist für viele Menschen das Angebot einer erkennbaren Spiritualität, die zugleich seelische Wirkungen und Wandlungsprozesse erhoffen lässt, attraktiv. Auch die Vorstellung einer Wiedergeburt, wie auch immer diese konkret zu denken sei, hat ihre Reize für viele, auch wenn die ursprüngliche buddhistische Philosophie aufgrund der Nicht-Ich-Lehre ein gespaltenes Verhältnis zur nachvollziehbaren kontinuierlichen Wiedergeburt einzelner Menschen haben sollte
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Wichtige Unterschiede zum Christentum
Die buddhistische Lehre geht von einem eigendynamischen Zusammenhang von Ursache und Wirkung aus: Der Mensch ist zu jedem Zeitpunkt verantwortlich für sein Ergehen, weil sein Verhalten unausweichlich Wirkungen zeitigt. Auch die Wiedergeburt ist eine Wirkung dessen, dass er den Zustand des Erwachens und der wahren Einsicht in den Charakter der Wirklichkeit noch nicht erreicht hat.
Auch der Christ weiß sich an die Weisungen Gottes gebunden, ist aber stets auf die liebende Zuwendung Gottes und die Rechtfertigung trotz aller Abweichungen angewiesen – und lebt sein Leben nur einmal und (hoffentlich) in sich gerundet.
Im Unterschied zum trinitarischen Gottesglauben der Christen kennen viele westliche Buddhisten keinen Gottglauben, sondern betrachten die buddhistische Philosophie als Erkenntnislehre über die Wirklichkeit und als Weg zur Selbstfindung.
Der Buddhismus bietet seinen Anhängern in vielen seiner Ausrichtungen eine Lehre der erreichbaren Erkenntnis und insofern Erlösung aus sich selbst heraus, während der christliche Glaube von der Hoffnung auf Errettung durch die Gnade Gottes in Jesus Christus lebt.
http://www.ekd.de/ezw/42787_40598.php
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Tantrismus
http://de.wikipedia.org/wiki/Hinduistisches_Tantra
Engeljani
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