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War Mohammed ein Prophet der seine Macht mißbrauchte?












"Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich wegehe.Denn wenn ich nicht gehe,kommt der Tröster nicht zu euch.Wenn ich aber gehe,will ich ihn zu euch senden.Und wenn er kommt,wird er der Welt dei Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht."(johannes:16/7-8)
Das Wort Paraklit wird von den Christen in der Bedeutung dankender erlöser tröster benutzt und diese wort past zu dem popheten muhammed sav,der die Menschen vom Unglauben erlöst.Das greichsiche wort paraklitbzw pataklitos ist der name desjeningen den jesus friede sei auf ihn ankündigte.Es entspricht genau dem Wort Ahmed im Arabsichen Ahmed ist der Prophet Muhamed sav mit 3 namen...
Sakina für alle.
Zitat:

Mullah Nasruddin


Wie Nasruddin über den hässlichen Timur weinte

Timur, der Welteroberer, war ein äußerst hässlicher Mann. Er hatte nur ein Auge und außerdem einen eisernen Fuß. Als er einmal mit Mullah Nasruddin zusammensaß und sich beide unterhielten, fasste sich Timur plötzlich an den Kopf und rief nach dem Barbier. Nachdem dieser erschien, wurde ihm befohlen, Timur zu rasieren. Der Barbier reichte Timur nach der Rasur einen Spiegel, damit dieser sich darin betrachten könne. Timur schaute sich an, sah, wie hässlich er war und fing laut an zu weinen. Seinem Beispiel folgend begannen auch der Mullah sowie der gesamte Hofstaat an zu weinen und zu wehklagen. Als es den Höflingen nach einigen Stunden gelang, Timur wieder aufzuheitern, so dass er mit Weinen aufhörte, sah er, dass der Mullah Nasruddin zu Herzen gehend weiterschluchste.

Timur sprach ihn an: „Sag, Mullah, ich habe mich im Spiegel gesehen und fand mich selbst so abscheulich hässlich, dass mich wegen meiner außerordentlichen Hässlichkeit ein tiefer Kummer befiel. Ausgerechnet ich, der ich Herz und Meister über so viele Sklaven und Untertanen bin. Also hatte ich vollkommen das Recht dazu, betrübt zu sein. Du aber? Warum weinst Du die ganze Zeit und hörst nicht damit auf?“ Mullah Nasruddin sah auf und antwortete: „Einmal nur hast Du Dich im Spiegel angeschaut, und dieser kurze Anblick reichte, um Dich mehrere Stunden lang weinen zu lassen. Wen also wundert es, dass ich, der Dich den ganzen Tag anschauen muss, länger weine als Du?

Worauf Timur in ein unbändiges Lachen ausbrach.

Aus: „Weißes Minarett“, September/November 1998


Anstatt weiter zu weinen?

Es geht doch garnicht darum wer das erste Unrecht in diese Welt gebracht hat sondern darum es möglichtst schnell zu beenden.

Ich hoffe für mich und Euch das wir dazu fähig sind in diesen Spiegel zu
schauen.

mfg gnostik---)
Sakina für alle.

Noch ein Spiegel Link bitte anschauen,

Danke.

http://www.salaamway.de/index.php?i.....ews_show_single&ide=3

Soweit ich weis gelten die gebote des Koran in bezug auf Unversehrtheit auch für Männer.

mfg gnostik.
Geliebter Prophet
Edward Gibbon, Thomas Carlyle und Johann Wolfgang Goethe: Der islamische Religionsstifter Mohammed hat viele westliche Denker fasziniert
von Dietrich Alexander
Die Welt , 11. Februar 2006
Wer war der größte spirituelle Führer der Geschichte? Diese Frage versuchte Jules Masserman, amerikanischer Psychoanalytiker von der Universität Chicago, 1974 für das amerikanische "Time"-Magazin mit Hilfe von drei Kriterien zu beantworten: Der Kandidat muß für das Wohlsein der Geführten gesorgt haben, eine soziale Organisation bereitgestellt haben, in der sich seine Leute sicher fühlen können, und er muß seine Anhänger mit einem kompletten Glaubensentwurf versorgt haben. Masserman kam zu einem überraschenden Schluß: "Der vielleicht größte Führer aller Zeiten ist Mohammed gewesen, der diese drei Bedingungen alle erfüllt."
Mit dieser These reihte sich Masserman ein in die lange Reihe von Mohammeds Verehrern im Westen - sie reicht von Johann Wolfgang Goethe bis George Bernhard Shaw. Auch Michael H. Hart zählt dazu. Der Astronom, Mathematiker, Rechtsanwalt und Schachmeister befand 1978 in seiner Rangliste der 100 einflußreichsten Persönlichkeiten der Geschichte: "Es ist die unvergleichliche Kombination von weltlichem und religiösem Einfluß, aufgrund dessen ich meine, daß es Mohammed zukommt, als die einflußreichste Person menschlicher Geschichte bezeichnet zu werden."
Was aber ist es, das den islamischen Propheten auch in der nichtislamischen Welt zu einem Vorbild, gleichsam zu einem Superstar der Postmoderne macht? Das Faszinierende an Mohammed war und ist bis heute wohl seine bare Menschlichkeit. Er zog über Jahrhunderte Forscher, Dichter und andere Intellektuelle in seinen Bann. Dabei haftete ihm nach allen Überlieferungen und einschlägigen Quellen nichts Göttliches, weder etwas Mystisches noch Wundersames an. Sein Leben verläuft in weiten Teilen unspektakulär. Mohammed, der islamische Prophet und Religionsstifter, wird 570 unserer Zeitrechnung geboren in die Familie der Banu Haschim, einem unbedeutenden Zweig des mächtigen Herrscherstamms der Kuraisch. Sein Vater Abdallah stirbt vor seiner Geburt, seine Mutter Amina, als er sechs Jahre alt ist. Mohammed wächst als Waisenkind auf, nicht als Wunderknabe.
Sein Erweckungserlebnis, die Herabsendung der Heiligen Schrift der Moslems, des Koran, hebt ihn schließlich um das Jahr 610 heraus aus der indifferenten Masse der Polytheisten und Götzenanbeter auf der Arabischen Halbinsel des 7. Jahrhunderts. Der Prophet mußte in seinem Umfeld sehr irdische Eigenschaften besitzen, um sich Respekt zu verschaffen. Er war erfolgreicher Kaufmann, Feldherr, Diplomat und Politiker in einem. Diese Attribute erst machten ihn zu einem einflußreichen Mann, dessen Heilslehre zu folgen für seine ersten Anhänger kein Risiko mehr barg, sondern Schutz.
Als er 632 stirbt, hinterläßt er seiner Gemeinde eine simple Pflichtenlehre, eine totale und konkrete Ordnung aller Lebensbereiche. Er übergibt einen politisch und militärisch gefestigten theokratischen Staat, der gerade beginnt, seinen Siegeszug westwärts bis Marokko und ostwärts bis Indonesien anzutreten. Mohammed pflanzte seinen Anhängern das Gefühl moralischer Überlegenheit so tief ein, daß seine Heilslehre zu Weltgeltung gelangte. Er selbst aber blieb im Hintergrund. Man muß sich Mohammeds Leben, sein Schaffen und seine Vision der vollkommenen Gottergebenheit vergegenwärtigen, um zu begreifen, warum auch viele westliche Intellektuelle zu seinen Bewunderern zählen. Gerade seine in den Schriftquellen tradierte Schlichtheit, seine über alle Maßen ausgeprägte Bodenständigkeit und sein dabei hoch entwickelter Realitätssinn gepaart mit großem Machtinstinkt verklären den Propheten zuweilen zu einer Mischung aus Machiavelli, Clausewitz und Bismarck.
Thomas Carlyle, schottischer Historiker und Essayist, schrieb in "Der Held als Prophet", Mohammed sei eine "stille, großartige Seele" gewesen, die sich "nicht helfen konnte, einfach aufrichtig zu sein". Der Schriftsteller Sir George Bernhard Shaw verzeichnete über Mohammed: "Ich habe ihn studiert, diesen wunderbaren Mann, und meiner Meinung nach war dieser weit von einem Antichristen entfernt. Man kann nicht umhin, ihn den Retter der Menschheit zu nennen." Shaw fügte 1936 in "Der wahre Islam" dunkel prophezeiend hinzu: "Wenn irgendeine Religion die Chance hat, über England, über Europa zu herrschen in den kommenden 100 Jahren, dann ist es der Islam."
Die britischen Historiker Edward Gibbon und Simon Oakley schrieben in ihrer "History of the Saracen Empire" (London, 1870): "Mohammed errang seinen großen Lebenserfolg schlicht durch moralische Kraft." Nicht die Verkündung, sondern die Nachhaltigkeit seiner Glaubenslehre sei so außerordentlich erstaunlich. Mahatma Gandhi kam 1924 zu der Erkenntnis: "Es war nicht das Schwert, das dem Islam seinen Platz in der Geschichte beschert hat. Es war die rigide Einfachheit, die absolute Bescheidenheit des Propheten Mohammed. Es war seine peinlich genaue Beachtung von Versprechen, die intensive Hingabe zu Freunden und Anhängern, seine Furchtlosigkeit und sein fester Glaube an Gott und seine eigene Mission."
Schon als 23jähriger pries Johann Wolfgang von Goethe den Propheten Mohammed. Die Faszination des Islam und seines Begründers ließ den Dichter sein ganzes Leben nicht mehr los. Noch der 70jährige Goethe bekennt in aller Öffentlichkeit, daß er sich mit dem Gedanken trage, "ehrfurchtsvoll jene heilige Nacht zu feiern, wo der Koran vollständig dem Propheten von obenher gebracht ward". Er setzte dem Islam mit seinem "West-östlichen Divan" ein literarisches Denkmal. Eine von ihm selbst verfaßte Ankündigung dieses Werkes enthält gar den erstaunlichen Satz, der Verfasser des Buches lehne "den Verdacht nicht ab, daß er selbst ein Muselmann sei".
Yusuf Islam, der Mann, der Cat Stevens war und mit Songs wie "Moonshadow", "Morning has broken" oder "Wild World" ganze Teenagergenerationen betörte, trat mit knapp 30 Jahren 1978 zum Islam über und ist seitdem einer seiner bekanntesten Botschafter. Malcolm Little alias Malcom X geriet nach einer kleinkriminellen Vergangenheit 1948 im Gefängnis mit dem Islam und der Organisation Nation of Islam in Berührung, der er 1949 beitrat. Als Autodidakt bildete er sich weiter, vor allem in den Bereichen Philosophie und Geschichte. Durch Debatten im Gefängnis schulte er seine Rhetorik und avancierte zum Führer schwarzer Moslems in den USA.
Cassius Marcellus Clay sollte als Muhammad Ali seine größten Erfolge feiern. Mit 22 Jahren, nach seinem sensationell gewonnenen Weltmeisterschaftskampf gegen Sonny Liston, legte er seinen "Sklavennamen" ab und konvertierte zum Islam, beeinflußt von den "Black Muslims" der Schwarzenführer Elijah Muhammad und Malcolm X.
Zwischen 95 000 und 110 000 gebürtige Deutsche bekennen sich inzwischen zum Islam. Der Zentralrat der Moslems in Deutschland hat Ayyub Axel Köhler, geboren 1938 in Stettin und Moslem seit 1963, zum Nachfolger von Nadeem Elyas als neuen Vorsitzenden gewählt. Der Jurist und Publizist Abu Bakr Andreas Rieger gibt die "Islamische Zeitung" heraus und ist Vorsitzender der Muslim Lawyers. Der 1946 in Chemnitz als Paul-Gerhard Hübsch geborene ehemalige Aktivist der Kommune 1 in Berlin trat 1969 zum Islam über, nennt sich seitdem Hadayatullah Hübsch und ist heute Schriftsteller, Publizist und Pressesprecher der Muslimbrüder Deutschland.
Der bekannteste deutsche Konvertit aber ist wohl Murad Wilfried Hofmann, eigentlich Wilfried Hofmann, geboren 1931 in Aschaffenburg. Er ist Jurist und Diplomat, Autor von Sachbüchern zum Thema Islam und Bearbeiter einer Koranübersetzung.
Von 1961 bis 1994 war Hofmann im Diplomatischen Dienst, zuletzt als Botschafter in Algier und Rabat. Am 25. September 1980 notiert er: "Seit heute bin ich Moslem. Mein gewählter islamischer Name lautet Murad Ferid. Ich bin am Ziel."
Die Welt 11. Februar 2006
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Hat eben jeder so seine Meinung über Gott und die Welt
Hilfe! Meine Katze macht Pipi.