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Frieden Heiko!
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| Ich brauch es nur aufzuschlagen, dann durchfährt mich ein derartiger Widerwille, als wenn Satan selbst es geschrieben hätte! |
6:112 Wir haben für jeden Propheten Feinde bestimmt, Satane aus den Reihen von Menschen und Dschinn. Sie geben einander zum Trug prunkende Rede ein; wenn Gott gewollt hätte, hätten sie das nicht getan, aber Er läßt das zu, um die wahrhaft Gläubigen zu prüfen. Wende dich von ihnen und ihren Irrereden ab!
6:113 Und dazu (zur prunkenden Rede) sollen sich die Herzen derjenigen zuneigen, die den Iman an das Jenseits nicht verinnerlichen, und sie sollen damit zufrieden sein und sie sollen (an Verfehlungen) verüben, was (sie) verüben wollen.
6:114 Soll ich denn einen andern Gesetzgeber suchen als Allah - und Er ist es, Der euch das Buch detailliert, herabgesandt hat? Und jene, denen Wir das Buch gegeben haben, wissen, daß es von deinem Herrn mit der Wahrheit herabgesandt ward; Also gehöre nicht zu den Zweifel-Hegenden!
6:115 Gottes Worte liegen in Wahrheit und Gerechtigkeit im Koran vollständig vor. Unveränderlich sind Seine Worte. Er hört alles und weiß alles.
6:116 Wenn du auf die meisten Menschen der Erde hören würdest, würden sie dich irreführen und von Gottes Weg abbringen, denn sie gehen nur nach Mutmaßungen vor und stellen Vermutungen ohne Beweise an.
Wer auf seinen Herrn hören will, der höre!
Frieden!
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| Ich hab dich nicht darum gebeten mir hadithe aufzuschreiben und deine Meinung dazu zu sagen, sondern mir die Beweise zu geben, dass alle Sunniten, so wie du behauptest, Mohamed anbetet. Bleib beim Thema bitte. Unser Thema ist Vorurteile gegenüber Sunniten und nicht üder Hadithe!
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Findest du es in Ordnung, das es erlaubt ist, politisch unerwünschte Subjekte zu ermorden?
Das geht im übrigen auch aus den Kairoer Erklärungen hervor, die in den sunnitischen Kreisen den Menschenrechten, die ja abgelehnt werden, entgegen gesetzt werden.
Meinungsfreiheit ist da nur in so weit zulässig, solange der der seine Meinung äußert "keine Unruhe" verbreitet (keine Wirkung erzielt)! Also ein Kasper dem keiner zuhört hat Meinugsfreiheit, wärend wirklich kritische Denker, wie Rushdy, Seyren Ates, Hirsi Ali und van Gogh natürlich ermordet werden dürfen. Der Hauch von Blasphemie reicht natürlich auch für ein Todesurteil! |
warum schreibst du nicht was vorher geschehen ist und wer vorher angegriffen hat?
Wikipedia:
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| Der Prophetenbiograph Ibn Ishaq, von dem wir das meiste über die Grabenschlacht wissen, berichtet, dass eine Gruppe von Juden, aus dem Stamm der der Nadir und einige Araber, aus dem Stamm der Wa'il, nach Mekka zog, um ein Bündnis gegen Mohammed zu schließen und gegen Medina zu ziehen. Laut Ibn Ishaq benutzten die Quraisch die Kampfrethorik, dass sie nicht umkehren wollten, bis sie Mohammed "völlig vernichtet haben". Wegen der andauernden Überfälle Mohammeds fanden sich viele Bündnispartner und so zogen die Quraisch unter Abu Sufyan, die Banu Nadir unter Huyayy ibn Akhtab und Kinana ibn al-Rabi, die Ghatafan unter Uyaina ibn Hisn, die Wa'il unter Haudha und Abu Ammar, die Banu Fazara, die Banu Murra unter Harith ibn Naufal und die Ashdja unter Misar ibn Rukhaila und viele andere Stämme gegen Medina. Als Mohammed von dem Angriff erfuhr, ließ er unter großen Mühen, um diejenigen Stellen Medinas einen Graben bauen, die nicht durch natürliche Hindernisse geschützt waren. Die Quraisch lagerten mit 10.000 Ahabisch, den Kinana und vielen Bewohnern des Tieflandes am Zusammenschluss der Sturzbäche von Ruma zwischen Djuruf und Zughaba. Die Ghatafan lagerten mit anderen Stämmen bei Dhanab Naqma. Mohammed bezog mit 3.000 Muslimen Stellung vor dem Berg Sal. Huyayy ibn Akhtab versuchte nun, da ihm der Graben den Weg versperrte, seine ehemaligen Verbündeten, die Banu Quraiza, die in der Nähe von Medina siedelten, davon zu überzeugen, sich gegen Mohammed zu wenden. Ishaq berichtet darüber, dass Ka’b ibn Asad, der Anführer der Banu Quraiza, vor Huyayy das Tor schloss und erst dann öffnete, als dieser ihn verspottete und ihm sagte, dass Ka'b nur Angst hätte, dass er ihm etwas von seinem Weizenbrei wegessen könnte. Ka'b wollte seinen Vertrag mit Mohammed nicht brechen, versprach Huyayy jedoch, dass er ihn, falls die Ghatafan und Quraisch abziehen, bei sich aufnehmen werde. Dies betrachtete Mohammed als Vertragsbruch. Mohammed schickte Sa'd ibn Ubada, den Anführer der Banu Khazradj und Sa'd ibn Mu'adh, den Anführer der Banu Aus, der ehemaligen Verbündeten der Banu Quraiza und Banu Nadir, zu den Banu Quraiza, um die Lage zu klären und um zu erfahren, ob sich die Banu Quraiza gegen ihn gewendet haben. Laut Ibn Ishaq beschimpften sich daraufhin die verschiedenen Parteien und die Juden sollen behauptet haben, keinen Vertrag mit Mohammed zu besitzen. In dieser Angst, ob sich die Banu Quraiza nun gegen sie wenden und ob die Quraisch den Graben überwinden könnten, harrten die Muslime 20 Tage lang aus. Dabei kam es, bis auf ein paar Pfeilschüsse, zu keinem Kampf. Mohammed griff nun zu einer List, um Zwietracht zwischen seinen Feinden zu sähen. Er schickte, laut muslimischer Quelle Nu'aim ibn Mas'ud aus dem Stamm der Ghatafan, von dem seine Stammesgefährten nicht wussten, dass er Muslim geworden ist, zu den Banu Quraiza |
also handelt es sich um ein Selbstverteidigungsakt, was im Islam erlaubt ist.
Koran:
Sure 33, Vers 9
Ihr Gläubigen! Gedenket der Gnade, die Allah euch erwiesen hat! (Damals im Grabenkrieg) als (feindliche) Truppen zu euch kamen, worauf wir einen (starken) Wind gegen sie sandten, und (zu eurer Unterstützung vom Himmel herab) Truppen, die ihr nicht sahet! Allah durchschaut wohl, was ihr tut.
10 (Damals) als sie von oben und von unten her zu euch kamen, und als (euch) der Blick unsicher wurde und das Herz (vor Angst) bis zur Kehle (hoch) kam und ihr über Allah Mutmaßungen anstelltet.
11 Da (hunaalika) wurden die Gläubigen auf die Probe gestellt und (in ihrem Gottvertrauen) stark erschüttert.
12 "(Damals) als die Heuchler (munaafiquun) und diejenigen, die in ihrem Herzen eine Krankheit haben, (immer wieder) sagten: ""Allah und sein Gesandter haben uns nur trügerische Versprechungen gemacht""."
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zaf-ad
was möchtest du jetzt mit diesen Suren sagen? Das ist doch jeden klar im islam ist Vielgötterei verbotten. Dass man einen Gott dienen soll und nicht mehrere ist kein Thema für mich, sowas ist selbstverständlich.
Du redest die ganze zeit um den heißen brei ohne zu beweisen zu können, dass sunniten mehr als einem Gott dienen, was überhaupt nicht stimmt.
salam
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wenn es geht auf deutsch bitte, wir leben hier in Deutschland
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Liebe Muslima!
Du hast die Frage zwar an zaf-ad gestellt, aber ich würde hierzu auch gerne was sagen
Du schreibst:
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| Dass man einen Gott dienen soll und nicht mehrere ist kein Thema für mich, sowas ist selbstverständlich. |
Ich verstehe es so, das zaf-ad meint (er soll mich korrigieren, wenn es nicht stimmt), dass man auch ein Idol (in diesem Fall Mohammed) so "vergöttern" kann, dass man möglichst alles genauso machen will wie dieses Vorbild, in der Meinung, dann schon alles richtig zu machen. Man macht sich keine eigene Gedanken mehr. Dieses Idol wird so wichtig, dass man dadurch den Blick auf das Wesentliche, nämlich Gott, verlieren kann. Du kannst dann nur zu Gott finden über das Idol.
Besser ist es aber du findest zu Gott auch ohne das du den Propheten wichtiger nimmst, als er ist.
LG
Kiki
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