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| Kurz u. bündig würde ich mal sagen: eine sympathische Persönlichkeit. (Kein Witz u. keinesfalls Heuchelei) |
danke Parazone
mpoetschik
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Denn ob religioese, politische, "triviale" Idole oder Eltern als Idole "angebetet" werden, mag in der Tat aus der sozial-psychologischen Sichtweise zweitrangig sein.
Die Frage ist doch, ob und wie so eine solche Entwicklungsphase einer soziologische Schutzfunktion existiert. |
du kannst es nenne wie du willst, ob Anbetung oder anbeten, oder anhimmeln, das gibt es im Islam nicht. Du hast den Propheten zu respektieren, du hast ihn als Vorbild für seine Dienerschaft allah, für seine Treue und Gutmütigkeit und sein Umgang mit seinen Mitmenschen. Das heißt nicht, dass man ihn anbeten oder anhimmeln soll. Nur der almächtige Gott verdient angebetet und um Hilfe gebitten zu sein.
Wahrlich, ihr habt an dem Gesandten Allahs ein schönes vorbild für jeden, der auf Allah und den Letzten Tag hofft und Allahs häufig gedenkt. [Surah Al-Ahzab 33:21]
Der jenige der Mohamed anbetet ist auch kein Muslem, der hat dann das Konzept des Monethismus im Islam gebrochen.
salam
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