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Leadbeater schreibt darüber aber auch darüber, daß man diese Sphäre erreichen kann, um mit seinen Lieben, die bereits Drüben sind, Verbindung aufnehmen zu können.
Wie mir eine liebe Freundin mitteilte und wo ich mit ihr übereinstimme, ist, daß wir geschützt sind und wenn es von Oben so gewollt wäre, dann hätten wir diese Fähigkeiten. Wenn aber noch nicht, dann ist es auch so gewollt. Das zwanghafte Erreichen dieser Fähigkeiten kann unangenehme Folgen haben.
Dieses ganze Thema ist so komplex, daß man, um es in seiner Gänze verstehen zu können, die guten Hinweise herausfischen muß, denn es gibt, wie überall , in allen Bereichen, auch die, die in die Irre führen.
Welches Gefühl und welche Erfahrungen hat man selbst gemacht - wo stimmt etwas, was man selbst erlebt hat.
Leadbeater schreibt zum Beispiel über das Fegefeuer:
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| Zitat: |
Viel absolut unnötiges Gedrücktsein und selbst eigentliches leiden wurde durch diejenigen verursacht, die immer noch fortfahren, der WElt einfältige Fabeln über gar nicht existierende Schreckgespenste zu erzählen, statt daß sie Vernunft und gesunden Menschenverstand walten lassen. Die ganz unbegründete und lästerliche Theorie vom Höllenfeuer hat mehr Unheil gestiftet , als die sich vorstellen können, die sie erfunden hanben; denn sie hat sowohl jenseits des Grabes als auch auf Erden Schlimmes angerichtet. Aber gelegentlich wird der "tote" Mensch einem anderen Toten begegnen, der vernünftiger belehrt worden ist, und dieser wird ihm beibringen, daß er keine Angst zu haben braucht, und man in dieser neuen WElt ein ebenso vernünftiges Leben führen kann wie in der alten."
"Der wirkliche Mittelpunkt wäre der am weitesten vom Ego entfernte Punkt - sozusagen der Drehpunkt - den man in der Astronomie Aphelion nennt. Das ist weder Geburt noch tod, sondern wäre ein mittlerer Punkt im physischen Leben, wo sich die Stoßkraft des Egos nach vorwärts erschöpft hat und sich wendet, um den langen Prozeß des In-sich-Zurücknehmens zu beginnen. Allählich sollten sich seine Gedanken nach oben wenden: es kümmer sich immer weniger um bloß physische Dinge, und endlich legt es den physischen Körper ganz ab. Damit beginnt sein Leben auf der astralen Ebene: aber auch während seiner ganzen Dauer setzt sich der Prozeß des In-sich-Zurückziehens fort. Die Folge davon ist, daß es der niedrigeren Materie, aus welcher Gegenstücke von physischen Dingen gebildet sind, im Laufe der Zeit immer weniger Aufmerksamkeit schenkt. Es beschäftig sich mehr und mehr mit jener feineren Materie, aus denen die Gedanken- formen bestehen - das heißt, soweit Gedankenformen überhaut auf der Astralebene vorkommen. So verbingt es sein Leben mehr und mehr in einer Welt von Gedanken, un ddas Gegenstück der WElt, die es verlassen hat, entschwindet seinem Blick, nicht weil es räumlich seinen Aufenthalt geändert, sondern weil sich der Mittelpunkt seines Interesses verschoben hat. Seine Wünsche bestehen aber immer noch, und die es umgebenden Formen werden größtenteils der Aufdruck dieser Wünsche sein. Ob sein leben glücklich oder unglücklich ist, wird hauptsächlich von der Art dieser Wünsche abhängen. "
"Wir wollen zunächst an einen Durchschnittsmenschen denken, der weder besonders gut noch besonders schlecht ist, der überhaupt nichts Besonderes ist. Dieser Mensch ist in keiner Weise verändert; somit wird sein Hauptmerkmal nach dem Tode Mittelmäßigkeit bleiben, wenn wir diese als Merkmal bezeichnen können. Er wird keine besondere Freude und kein besonderes Leid empfinden und wird das Astralleben eher als eintönig finde, weil er während seines Erdenlebens keine vernünftigen Interessen verfolgt hat. Hat er für weiter nichts Sinn gehabt als für Klatscherei oder Sport , sein Geschäft oder seine Kleider, so wird ihm die Zeit wohl sehr lange werden, wenn nun alle diese Dinge nicht mehr möglich sind. Aber schlimmer nocht ist der Fall eines menschen mit starken Wünschen materieller Art, die nur auf der physischen Ebene befriedigt werden konnten. Man denke an einen Trinker oder an einen Lüstling. Während seines Erdenlebens war er der Skalve eines überwältigenden Triebes, und dieser bleibt nach seinem Tode unvermindert - vielmehr ist er stärker denn je, da dessen Schwingungen nicht mehr die schweren physischen Partikel in Bwegung zu setzen brauchen. Aber die Möglichkeit, diesen furchtbaren Trieb zu befriedigen, ist für immer ausgeschlossen, weil der Körper nicht mehr vorhandenist, durch den allein er befriedigt werden konnte. Wir sehen, daß das Fegefeuer kein übles Symbol ist für die Schwingungen eines so quälenden Wunsches wie dieser. Er mag lange Zeit anhalten, da er sich erst allmählich erschöpft, und das Schicksal dieses Menschen ist zweifellos schrecklich. Doch es gibt zwei Punkte,die wir bei dessen Betrachtung berücksichtigen sollten. "...usw. |
Übrigens schreibt auch Frau Varda Hasselmann Ähnliches. Jemand fragte sie , ob sie die Seele ihres Vaters, der im Jenseits weilt, erreichen kann und Varda antwortete, daß die Seele des Vaters schon vieler Kinder Vater war und daß die Seele sich allmählich nicht mehr erinnert. Man sollte ihn in Ruhe lassen.
Ähnliches auch Khalil Gibran
http://www.vev.ch/lit/gibran.htm
Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch. Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie Euch doch nicht. Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht Eure Gedanken. Denn sie haben ihre eigenen Gedanken. Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber Nicht ihren Seelen. Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, Das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal In euren Träumen.
Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein; Aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen. Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch Verweilt es im Gestern. Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als Lebende Pfeile ausgeschickt werden. Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und Er spannt euch mit Seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und Weit fliegen. Lasst euren Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein. Denn so wie Er den Pfeil liebt, der fliegt, So liebt Er auch den Bogen, der fest ist.
http://www.amazon.de/Archetypen-See.....-Hasselmann/dp/3442122236
http://www.zeitzuleben.de/blog/entry/1358/4280.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Psyche
http://www.lichtengel.de/Uebersinnliches.htm
http://psyche.know-library.net/
http://www.jenseits-der-thesen.de/buchtipps/buchtipps.html
http://www.rodiehr.de/e_01_reinkarn.....erstaendlich_gemacht.html
Ich glaube, der Mensch wird immer Fragen haben, solange er nicht selbst die andere Welt erfoschen kann. Es genügt dem Menschen eben nicht, wenn man ihm sagt, daß er bloß als ein Häufchen Asche übrigt bleibt
War es das also und welchen Sinn hatte es ?
Tja - das ist eben der Mensch - ein immer wieder Suchender.
Und wo bliebe auch all das Schöne, daß man erkennen kann, wenn man kein Suchender ist - welche Vielfalt offenbart sich hier
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