Foren-Übersicht
Login | Registrieren | Forum | Impressum | Suche

Die Seele












@Gabriele damit hast du voll Recht aber das ganze war auch für mich neu.

Also gibt es doch eine Seele oder ein bewustsein!

> Datum: 05.11.2006, 11:42 Titel: Re: Die Seele


--------------------------------------------------------------------------------

Das Problem besteht darin, daß die meisten Menschen alles in sehr einfacher Form haben möchten.
Wenn es aber in dieser Thematik ebenfalls heißt: ohne das ABC eines Wissensgebietes kennen zu lernen, weiß man nicht um die Zusammenhänge.
Ohne ABC-Wissen kann ich keine Worte und keine Sätze bilden. Jetzt mal verallgemeinernd.
Ich höre und lese sehr oft, daß da irgend jemandem irgend etwas erschienen ist.
Zu den Grundbedingungen gehört, etwas über den Aufbau und die Seelenstruktur zu wissen. Welche Körper bleiben in der Zwischensphäre, welche Körper gehen in die andere usw. Was passiert, weshalb ist Aufbau nötig und was könnte da erschienen sein. Um dieses Thema überhaupt vermitteln zu können, gehört die Erklärung des Aufbaus, die Gliederung und die Entsprechungen zu erklären. Das wäre zu langwierig. Angefangen von Basisschicht (materielle Grundlage) bis Unterbau: Vitalschicht, Animalschicht, Rationalschicht (untere Triade) bis Verbindungsschicht Mentalschicht (menschliche Grundlage) bis Überbau Kausalschicht, Transzendentalschicht, Spirituelle Schicht (obere Triade). Das kann man nicht zwischen Tür und Angel so ganz nebenbei erklären. Und in das alles muß man sich hineinfühlen. Muß sich davon erst einmal ein Bild machen können. Ohne dem ist nix.

Was mir selbst neu war, vermittelt Leadbeater, der da meint:

"Was in der Astralschicht wirklich besteht, ist viel rationaler als die meisten
umlaufenden Theorien. Es zeigt sich, daß beim Tode keine plötzliche Veränderung des Menschen eintritt, oder daß er nach irgendeinem Himmel Jenseits der Sterne verzaubert wird. Im Gegenteil, der Mensch bleibt nach dem Tode genau das, was er vorher war - derselbe in bezug auf Intellekt, derselbe, was seine Eigenschaften und Kräfte anbetrifft. Und die Verhältnisse, in denen er sich befindet, entsprechen denen, die seine eigenen Gedanken und Wünsche bereits für ihn geschaffen haben. Da erwartet ihn weder Belohnung noch Strafe von außen her, sondern einfach die Folge dessen, was er während des Erdenlebens getan, gesagt und gedacht hat. Der Mensch zimmert sich tatsächlich sein Bett während seines Lebens, und nacher muß er darin liegen.

Die erste und bedeutendste Tatsache ist die, daß wir nach dem Tode kein unbekanntes neues Leben vor uns haben, sondern eine Fortsetzung unseres jetzigen. wir sind nicht getrennt von den Toten; denn sie sind hier die ganze Zeit um uns. die einzige Trennung besteht in der Begrenzung unseres Bewußtseins, so daß wir unsere Lieben nicht verloren haben, sondern nur nicht die Fähigkeit besitzen, sie zu sehen. Es ist aber gut möglich, unser Bewußtsein auf eine solche Höhe zu bringen, daß wir sie sehen und mit ihnen sprechen können wie vordem, und wir alle tun dies beständig, obschon wir uns nur selten vollständig daran erinnern. Der Mensch kann lernen, sein Bewußtsein auf den Astralköper einzustellen, während sein physischer Körper wach ist; aber dies benötigt eine besondere Entwicklung und beim Durchschnittsmenschen würde dies viel Zeit beanspruchen. Aber jeder Mensch benützt während des Schlafes des physischen Körpers seinen Astralkörper in größerem oder kleinerem Maße
, und auf diese Weise verkehren wir täglich mit unseren hinübergegangenen Lieben. Manchmal erinnern wir uns schwach daran, daß wir ihnen begegnet sind, und dann sagen wir, wir hätten von ihnen geträumt. Häufiger jedoch haben wir keine Erinnerung an solche Begegnungen und wissen nicht, daß sie stattgefunden haben. Es ist jedoch keine feste Tatsache, daß die Bande der Zuneiung stets gleich stark sind, und deshalb sucht der Mensch natürlicherseits im Moment, da er von den Begrenzungen seiner physischen Hülle befreit ist, die Gesellschaft derer, die er liebt. Die einzige Veränderung besteht darin, daß er die Nacht statt des Tages mit ihnen verbringt, und er ist sich astral statt physisch bewußt.

Etwas ganz anderes und unbabhängig davon ist das Herüberbringen der Erinnerung der Astralebene zur physischen. Dies berührt unser Bewußtsein auf jener Ebene gar nicht, auch nicht unsere Fähigkeit, dort mit Leichtigkeit und in voller Freiheit zu funktionieren. Ob man sich der Toten erinnert oder nicht, sie leben ihr Leben dicht bei uns, und der einzige Unterschied ist der, daß sie die Fleischeshülle, die wir Körper nennen, abgelegt haben. Das verändert sie aber nicht, ebensowenig wie unsere Persönlichkeit verändert wird, wenn wir den Mantel ablegen. Man fühlt sich tatsächlich etwas freier, weil man weniger Gewicht zu tragen hat, und genau dasselbe ist bei den Toten der Fall. Die Leidenschaft des Menschen, seine Zuneigungen, seine Gemütsbewegungen und sein Intellekt werden nicht im geringsten beeinflußt, wenn er stirbt; denn es gehört nichts davon dem physischen Körper an, den er abgelegt hat. Er hat diese Hülle abgestreift und lebt in einer anderen; aber er ist immer noch befähigt, wie früher zu denken und zu fühlen. "


" Unser Freund würde also immer noch die Wände und Möbel sehen, an die er gewöhnt war; denn obgleich der physische Stoff , aus dem sie zusammengesetzt sind, für ihn nicht mehr sichtbar wäre, so würde ihm doch die dichteste Art der Astralmaterie einen ebenso klaren Umriß davon geben wie früher. Wenn er den betreffenden Gegenstand genau untersuchen würde, so könnte er bemerken, daß alle Partikelchen in rasender Bewegung sind, was auf der physischen Ebene unsichtbar war für ihn; aber wenige Menschen sind genaue Beobachter, und deshalb weiß ein eben Verstorbener zuerst oft gar nicht, daß eine Veränderung mit ihm vorgegangen ist. "


"Erst nach und nach wird er sich bewußt, daß in mancher Hinsicht ein Unterschied besteht. Er findet zum Beispiel bald heraus, daß es für ihn weder Schmerz noch Müdigkeit mehr gibt. Wenn sie sich vorstellen können, was das heißt, dann haben Sie einen Begriff davon, was das höhere Leben wirklich ist. Bedenken Sie nur, Sie, die kaum je einen ruhigen Augenblick haben, die unter dem Drucke des geschäftigen Lebens stets kaum erinnern können, wann sie zuletzt frei waren von Müdigkeit, bedenken Sie, was würde es für Sie heißen, nie mehr die Bedeutung Müdigkeit und Schmerz zu kennen ? ..."


"Die Erkenntnis seines Zustandes kommt ihm vielleicht auf folgende Weise: Er sieht seine Freunde um sich, aber er entdeckt bald, daß er nicht immer mit ihnen verkehren kann. Er spricht manchmal mit ihnen: Aber sie scheinen nicht zu hören. Er versucht, sie zu berühren, aber er bemerkt, daß sie nicht darauf reagieren. Selbst dann redet er sich eine Zeitlang noch ein, daß er träumt und bald erwachen wird, .... <

das finde ich aber traurig wenn man Tot ist nicht mehr dier Möglichkeit zu haben mit seinen freunden zu reden^^
Kennt einer des Ende von Xena?
also da sie tot war konnte Xena nicht mehr ihr Schwert anfassen es muss ein trauriger gesabke sein das man nicht mehr von seinen mitmenschen gesehen wir.
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum IV


Ähnliche Themen
Bewiesen, dass jeder Mensch eine Seele hat?
Die Seele der Tora
Quantenphysik: Die Seele existiert auch nach dem Tod
„Depression - Wege aus der dunklen Nacht der Seele“
das ding hat seele?
Sprechen Hirnerkrankungen gegen eine unsterbliche Seele?
Keine "unsterbliche Seele"
warum nur mensch seele?
Haben Tiere und Insekten auch eine Seele?
Seele - Gott - Verantwortung - Schicksal