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Was ist ein fundamentalistischer Mohammedaner?












Zitat:
Du bist doch Sunnit, oder?
Ergo ein Fan des Propheten Mohammed, oder?
Nun,
einen Fan der Romatik nennt man "Romantiker".
Einen fan der Rockmusik nennt man "Rocker".
Einen Fan Mohammeds nennt man....? Na Walid? Wie nennt man den denn im deutschen Sprachgebrauch?


wir reden hier über Religionen und nicht über Rockstars.

Ein Rockstar singt und hat Talente, sein sinn des Lebens ist Ruhm, Geld und Erfolg in seiner Karriere und seine Fans zu begeistern, er ist oft in skandale verwickelt und das Lebens eines Stars ist voller Frauen, alkohol und Luxusgüter.
In Religionen geht es um das Leben nach dem Tod um realistische Dinge, die seine für die Existenz eines Menschens bedeutend ist. Einen Prophet lieben ist nicht vergleichbar mit oberflächlicher Liebe zu einem Popstar. Ein Prophet ist bescheiden und barmherzig im Umgang mit anderen Menschen und er verkündet das Wort Gottes.

Der Koran sieht Muhammad , den Gesandten Gottes, als eine Barmherzigkeit für alle Welten.

Und Wir entsandten dich nur aus Barmherzigkeit für alle Welten
Sprich: " Mir wird lediglich offenbart, daß euer Gott nur ein Einziger Gott ist! Wollt ihr euch denn nicht ergeben?"[Surah Al-Ambiya' 21:107]

Wir haben dich mit der Wahrheit gesandt als Verkünder der frohen Botschaft und Warner, und du bist für die Gefährten der Dschahim nicht verantwortlich. [Surah Al-Baqara 2:119]


Ein Prophet hat zudem die Aufgabe, das ihm Geoffenbarte zu erläutern, die Menschen anzuleiten und ihnen ein gottergebenes Leben in allen Lebensbereichen vorzuleben, so dass sie ihm auch als Beispiel folgen können.

Muslime lieben Muhammad (s), weil er der Gesandte Gottes ist, folgen ihm, weil er ein Leben in völliger Gottergebenheit verbracht hat und verehren ihn, weil er der auserwählte Prophet ist. Aber sie erhöhen ihn nicht auf die Stufe Gottes und betrachten ihn nicht als einen Mittler zwischen Gott und den Menschen. Denn der Prophet (s) sagte selbst zu seinen Gefährten:

Erhöht mich nicht wie die Christen Jesus erhöht haben.
Ich bin der Knecht Allahs. Sagt: “Er ist der Diener und Gesandte Allahs“ (Ahmad, Bd. I, S.24).[/b][/size]

Mohammed frieden und Segen auf ihn, hat auch nicht die Religion gestiftet, sondern Gott selber hat für die Menschen den Islam als eine Religion bestimmt.

heute habe ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet und euch den Islam zum Glauben erwählt[Surah Al-Ma'ida 5:3]
Hallo,

Sunnitische Muslime = Mohammedaner

Dabei geht es nicht um Religion oder den Koran, sonder um die Deutsche Sprache! Die Oberhoheit über die Deutsche Sprache liegt aber beim Deutschen Volk und nicht bei den paar Muslimen im Land und auch nicht in islamistischen Politbüro in Saudi Arabien oder Pakistan!

Es besteht die Notwendigkeit zwischen Sunnitischen Muslimen und anderen Muslimen zu unterscheiden und ich denke nicht das unsere Sprache eine religöse Bevormundung durch die Mohammedaner braucht oder gar dulden sollte. Höflichkeit ist eine Sache, aber den Notwendigkeiten der Kommunikation muß dabei Rechnung getragen werden! Außerdem ein Anspruch auf Höflichkeit können nur Leute erheben die selbst höflich sind und auch da hat die Notwendigkeit der Differenzierung vorrang! Ich erkenne in dem Bestreben die verwendung des Begriffs Mohommedaner zu verhindern eine rein politische Absicht! Derartige politische Sprachformung sind uns von seiten der DKP, KPD und NSDAP bestens geläufig.

Zitat:
Muslime lieben Muhammad (s), weil er der Gesandte Gottes ist, folgen ihm, weil er ein Leben in völliger Gottergebenheit verbracht hat
Da muß man aber ein tolle rosa Brille aufhaben um das so zu sehen. Ein 40 jähriger Mann der Sex mit einem neunjährigen Mädchen hat nennt man Pädophiel und nicht Gottergeben! Ein Mann der Menschen tötet ist ein Mörder, bestenfalls ein Henker aber kein Gottergebener! Mohammed hat den Koran empfangen und ihn niederschreiben lassen, ansonsten war er ganz und gar sündiger Mensch. Von daher trägt er mit recht den Titel Prophet, aber ein Vorbild war er nicht! Noch nicht einmal für Generäle!

Gruß Heiko
Salam Martin!

Ich will Dir nicht zu nahe Treten. Aber manchmal frage ich mich in was für einer Welt lebst Du Martin. Bist Du Autist? Fehlt Dir jegliche Empathie, weil Du in Deinen Definitionen der Worte gefangen bist?
Klar ich verstehe was Du sagen willst. Am Anfang habe ich mich von Deinen Worten auch sofort beleidigt (Bzgl. Mohammeddaner)gefühlt. Dann habe ich mir gesagt: Ach der Martin mal wider. Gegen was Du bist, finde ich ok, wenn ich das überhaupt richtig verstanden habe (Orthodoxe)?
Religiöse Toleranz, verlangt in erst Linie großen Respekt gegen über einen Menschen und deren Gefühlen, wenn man in einen Dialog eintreten will! Dazu sollte man die richtigen Fragen an den Menschen stellen.
Martin, Du schreibst immer so schön klar: Wort = Wort also Sunnit = Vorurteil?
Hat Walid jemals Behauptet Muhammad anzubeten?
Muss Walid jetzt für alle Sunniten herhalten?

Meine Frau ist der liebste Mensch, den ich kenne. Sie ist in Deutschland geboren, in Deutschland aufgewachsen und heißt mit Nachnamen (Geburtsnahmen) Zimmermann.
Sie ist Schwarzer Hautfarbe!
Ich wäre gespannt Martin, wie sie darauf reagiert, wenn Du sie Negger nennen würdest? Was Du mit dem Wort verbindest. Wie Du es herleitest etc. ok. Ich gehe sogar soweit, das ich Dir noch nicht mal was Böses unterstellen würde. Weil Martin
Aber was verbindet sie mit dem Wort? Welche Erlebnisse, welche Erniedrigungen hat sie durch das Wort erlebt? Gott hat sie so erschaffen, weil ER in seiner Absolutheit auch sie ist! Und Gott hat uns auch so unsere Religion zugewiesen!

Alles schön und gut Martin wie Du es auch immer meinst. Aber wie wirst Du verstanden? Reine Logik und Wissenschaft reichen da wohl nicht mehr aus. Deine Logik und Wissenschaft kommt da wohl an seine Grenzen. Rechthaberei bringt Dich in Sachen Toleranz nicht weiter? Oder Du musst Deine Trauben tiefer hängen.

Ach und Heiko, ist man mit 70 Jahren nicht mehr lernfähig. Schöne aussichten, wenn ich 101 Jahre werde
Und Du schreibst: „Jetzt wird uns schon in unserem eigenen Land der Gebrauch unserer eigenen Sprache als Beleidigung ausgelegt!“.

Martin das meinst Du doch nicht ernst? Das ist Nationalisten S.! Mit Glauben hat dies gar nichts mehr zu tun. Ein wirklich glaubender kennt keine Nation, keine Rasse, keinen Gesellschaftlichen Stand. Wenn Du Glaubensgrundsätze auf diese weiße verfehlst, solltest Du keine Menschen belehren!

Gut Nacht

Isa
Ein schwerwiegender Fehler, der aus deiner Unvernunft und deiner Arroganz resultiert! Spüre wie es ist wenn man andere beleidigt!

Sicherlich werden die User die dies jetzt lesen sofort ein Screenshot machen von den vorangegangen Seiten!

Das entfernen dieser Postings wird dem Urheber des folgenden Zitats nichts nützen!

Zitat:
Ich erkenne in dem Bestreben die verwendung des Begriffs Mohommedaner zu verhindern eine rein politische Absicht! Derartige politische Sprachformung sind uns von seiten der DKP, KPD und NSDAP bestens geläufig.


Diese Sache werde ich meinem Anwalt vorsetzen! Ich lasse mir hier einiges Gefallen, aber DAS geht zu weit!

Mit Menschen dieses Charakters ist eine sinnvolle und seriöse Unterhaltung nicht möglich.

Im wahrsten Sinne des Wortes:

"Wir sehen uns!" - undzwar vor Gericht ;o)


PS: Wie war das nochmal mit dem absteigen von einem toten Pferd?
Salam Isa,

Zitat:
Ich will Dir nicht zu nahe Treten. Aber manchmal frage ich mich in was für einer Welt lebst Du Martin. Bist Du Autist?

Nein, eher gluecklicher Familienvater mit einem Job, der den Menschen viel Gutes bringt. (Trinkwasser)

Zitat:
Fehlt Dir jegliche Empathie, weil Du in Deinen Definitionen der Worte gefangen bist?

Zitat:
Als Empathie (griech. = Mitfühlen) bezeichnet man die Fähigkeit eines Menschen, sich in einen anderen Menschen hineinzuversetzen, seine Gefühle zu teilen und sich damit über sein Verstehen und Handeln klar zu werden.
de.wikipedia.org/wiki/Empathie

Empathie lehne ich dann ab, wenn durch Mitgefuehl mit einem Einzelnen eine Mehrheit Schaden nimmt.
Schaden auch in Form von Empathie mit der Mehrheit.
Das ist eine Sache der Prioritaeten.

Zitat:
Klar ich verstehe was Du sagen willst. Am Anfang habe ich mich von Deinen Worten auch sofort beleidigt (Bzgl. Mohammeddaner)gefühlt. Dann habe ich mir gesagt: Ach der Martin mal wider. Gegen was Du bist, finde ich ok, wenn ich das überhaupt richtig verstanden habe (Orthodoxe)?

Yep!

Zitat:
Religiöse Toleranz, verlangt in erst Linie großen Respekt gegen über einen Menschen und deren Gefühlen, wenn man in einen Dialog eintreten will! Dazu sollte man die richtigen Fragen an den Menschen stellen.

Toleranz und Respekt aber enden dort, wo sie in die Gefahr kommen ausgenutzt zu werden.
Isa, ein Auffassung der Art: "Ich trete in einen Dialog ein, aber zu meinen Bedingungen", impliziert eine Feigheit vor einen offenen Dialog, in dem Bedingungen im Vorfeld paritaetisch ausgehandelt werden.
Insofern MUSS ein Dialog aus rein sprachlichen Gruenden schon scheitern.
Ein wissenschaftlicher Dialog geht noch weiter.
Dort wuerde im Zweifel sogar die Definition des Wortes mit angegeben.
Etwa so: "Ein "Sunnit", so wie er im Brockhaus Ausgabe W Bd. X, Seite y, von Autor Z definiert wird, glaubt, dass ..."
Jedoch wird auch hierbei vorrausgesetzt das der Dialogpartner jene Definition kennt und akzeptiert.

Zitat:
Martin, Du schreibst immer so schön klar: Wort = Wort also Sunnit = Vorurteil?

Nein, ein Sunnit haelt die Sunna des Propheten fuer einen notwendigen Glaubensbestandteil.

Zitat:
Hat Walid jemals Behauptet Muhammad anzubeten?
Muss Walid jetzt für alle Sunniten herhalten?

Nein, es gibt sehr viel gemaessigtere Sunniten.
Meine Ehefrau oder meine Nachbarn zum Beispiel.
Nur sind das eben "Papiermoslems".

Zitat:
Ich wäre gespannt Martin, wie sie darauf reagiert, wenn Du sie Negger nennen würdest?

Neger! Nicht Nigger! Nigger war und ist immernoch ein uebels Schimpfwort.

Zitat:
Aber was verbindet sie mit dem Wort? Welche Erlebnisse, welche Erniedrigungen hat sie durch das Wort erlebt?

Da sind wir wieder beim Thema Empathie. Dazu gilt mein oberes Statement.

Zitat:
Rechthaberei bringt Dich in Sachen Toleranz nicht weiter?

Toleranz auf Kosten der Wahrheit ist inakzeptabel!
Toleranz hat hinter die Wahrheit zurueckzutreten.
Das ist meine feste Ueberzeugung.

Zitat:
Martin das meinst Du doch nicht ernst? Das ist Nationalisten S.! Mit Glauben hat dies gar nichts mehr zu tun. Ein wirklich glaubender kennt keine Nation, keine Rasse, keinen Gesellschaftlichen Stand. Wenn Du Glaubensgrundsätze auf diese weiße verfehlst, solltest Du keine Menschen belehren!

Isa es geht um Sprache. Hier speziell um die deutsche Sprache, nicht um Glauben.
Wenn jemand, der die deutsche Sprache nicht hinreichend beherrscht (betrifft auch sehr viele Deutsche), eine Aussage in deutscher Sprache als Beleidigung auffasst, so tut er gut daran zunaechst zu pruefen, ob der Fehler bei ihm selber (seinen unzureichenden Sprachkenntnissen) liegt, bevor er andere der Beleidigung beschuldigt.
Genau diesen Fehler machen extrem viele Menschen. Und ja, zugegeben, das wird gerne und haeufig von denen, die der Sprache maechtig sind, ausgenutzt. (s. Bildzeitung)

LG
Martin
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