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Türke schießt aus Protest gegen Papst-Besuch












Ein Türke hat am Donnerstag aus Protest gegen den bevorstehenden Papstbesuch vor dem italienischen Generalkonsulat in Istanbul Schüsse in die Luft abgegeben. Mit seiner Tat habe er einen Funken losschlagen wollen, "einen Startschuss für alle Muslime" gegen den Türkei-Besuch von Papst Benedikt XVI., sagte der 26-jährige Ibrahim Ak türkischen Medien. «Wie glücklich bin ich, dass ich Muslim bin», rief er bei seiner Festnahme. Seine Waffe habe er nach den Schüssen in den Garten der Residenz geworfen. Benedikt solle nicht kommen "und wenn er kommt, wird er sehen, was hier mit ihm geschieht", wurde Ak zitiert. Und weiter: "Ich will ihn hier nicht haben; wenn er jetzt hier wäre, würde ich ihn mit bloßen Händen erwürgen".

Vor allem türkische Nationalisten machen gegen den für Ende November geplanten Türkei-Besuch von Benedikt XVI. mobil. Mit einer Rede über Gewalt und Islam hatte der Papst für heftige Proteste in der islamischen Welt gesorgt. Stein des Anstoßes war ein Zitat , wonach die Lehren des Propheten Mohammed "böse und unmenschlich" seien. (N24.de, AP, dpa)

von: http://www.n24.de/politik/article.php?articleId=80424
Nicht das ich den Papst mag aber das Zeigt so einiges....

und was zeigt es denn? dass der muslims gewalttätig sind?

ich kann auch einen ähnlichen Bericht kopieren:

Moskau (dpa) - Madonnas Vorbereitungen für ihr erstes Russlandkonzert stehen unter keinem guten Stern: Eine Woche vor dem umstrittenen Auftritt der US-Popsängerin im Moskauer Olympiastadion hat der Star-Architekt Nodar Kantscheli, der durch den Einsturz zweier von ihm entworfener Gebäude mit Dutzenden Toten traurige Berühmtheit erlangte, Sicherheitsbedenken geäußert.

Die extrem laute Beschallung könne die Statik des 1956 gebauten und später überdachten Stadions gefährden, sagte Kantscheli dem Radiosender «Echo Moskwy».

Vor Kantschelis Warnung hatten in Russland bereits orthodoxe Gläubige und Nationalisten gegen die ihrer Auffassung nach blasphemische «Confessions»-Tour (Bekenntnisse) protestiert. Anstoß wird vor allem an einer Szene genommen, bei der Madonna mit Dornenkrone eine Kreuzigung nachspielt. Die Vorbereitungen für das Moskauer Madonna-Konzert waren in den vergangenen Tagen zudem von einer Entführungsdrohung aus angeblichen Mafiakreisen überschattet worden.

Aus Sicherheitsgründen hatte die Stadtverwaltung von Moskau Ende August das Konzert unter freiem Himmel vor der spektakulären Kulisse der Staatlichen Lomonossow-Universität verboten und es in das Olympiastadion im Sportpark Luschniki am 12. September verlegt.

Beim Einsturz von Kantschelis modernem Erlebnisbad Transvaal 2004 und einer Markthalle im vergangenen Februar waren in Moskau insgesamt 85 Menschen ums Leben gekommen. Zu Wochenbeginn hatten die Strafermittler ein letztes Verfahren gegen Kantscheli (6 eingestellt.

http://de.news.yahoo.com/05092006/3/hiobsbotschaft-madonna.html

und jetzt?zeigt das jetzt, dass alle Christen gewalttätig sind? oder dass alle Russen zur Gewalt greifen?
Zitat:
dass der muslims gewalttätig sind?


Nein, aber es zeigt das es viele fundamentalistische Moslems gibt.

Zitat:
zeigt das jetzt, dass alle Christen gewalttätig sind? oder dass alle Russen zur Gewalt greifen?


Nein, aber das es fundamentalistische orthodoxe Christen gibt. Aber dort kommt vergleichbares nicht so oft vor wie im Islam.

Das Problem des Islams ist nicht der Islam, sondern der Fundamentalismus!
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