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Hallo Martin,
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| Glaeubige orthodoxe Muslime sind grundsaetzlich nicht integrierbar, da eine Integration nicht mit ihrem Glauben sowie ihren Traditionen vereinbar ist. Der orthodoxe muslimische Glauben ist inkompatibel mit der Kultur der westlichen Welt. |
Eine Tatsache um dessen Wahrnehmung sich die westliche Welt immer noch herumdrückt! Der Begriff "orthodox" scheint mir jedoch sehr unscharf!
Gruß Heiko
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Hallo Heiko,
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| Eine Tatsache um dessen Wahrnehmung sich die westliche Welt immer noch herumdrückt! |
Yep, leider! Welch eine Vergeudung von Ressourcen!
Du hast mal vor laengerer Zeit geschrieben, dass du mit arabischen Geschaeftsleuten zu tun hattest.
Angesprochen auf ihren Glauben, haetten sie gesagt: sie waeren keine praktizierenden Moslems.
Habe ich das richtig in Erinnerung?
Ich habe naemlich den Verdacht, das diese Weisheit der Inkompatibilitaet sogar im Islam durchaus bekannt ist und in bestimmten sozialen Umfeldern (z.B. kaufmaennisch) sogar als Opportun gilt.
LG
Martin
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Hallo Martin,
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Ich habe naemlich den Verdacht, das diese Weisheit der Inkompatibilitaet sogar im Islam durchaus bekannt ist und in bestimmten sozialen Umfeldern (z.B. kaufmaennisch) sogar als Opportun gilt.
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Ich denke das ist völlig richtig, nicht nur im kaufmännischen auch im privaten! Voriges Wochenende war ich mit meiner Frau und den Kinder in der Sauna (Spaßbad). Mir fielen zwei Türken in der Sauna auf, unzweifelhaft Muslime (warum sollte man sich sonst beschneiden lassen). Wir haben uns prächtig unterhalten, vor allem über das Phänomen der Heimatlosigkeit. Zu recht beklagten sich die Beiden hier oft als Fremde betrachtet zu werden und in der Türkei ebenso! Ich denke das dieser Effekt gerade diese Bevölkerungsgruppe angreifbar macht für Sekten und Radikale.
Wir hätten uns früher um diese Leute kümmern sollen, vielleicht wäre es dann nicht so eskaliert.
Abgesehen davon, in einer Gesellschaft in der fast alle gesellschaftlichen Aktivitäten und Events mit dem Genuß von Alkohol verknüpft sind, hat es ein Antialkoholiker recht schwer menschliche Kontakte aufzubauen.
Gruß Heiko
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Hallo Heiko,
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| Voriges Wochenende war ich mit meiner Frau und den Kinder in der Sauna (Spaßbad). Mir fielen zwei Türken in der Sauna auf, unzweifelhaft Muslime (warum sollte man sich sonst beschneiden lassen). Wir haben uns prächtig unterhalten, vor allem über das Phänomen der Heimatlosigkeit. Zu recht beklagten sich die Beiden hier oft als Fremde betrachtet zu werden und in der Türkei ebenso! Ich denke das dieser Effekt gerade diese Bevölkerungsgruppe angreifbar macht für Sekten und Radikale. |
Absolut! Dieses Phaenomen ist gut beschrieben worden.
Z.B.:
http://www.comlink.de/cl-hh/m.blumentritt/agr335.htm
http://www.hss.de/downloads/politische_studien_386.pdf
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| Wir hätten uns früher um diese Leute kümmern sollen, vielleicht wäre es dann nicht so eskaliert. |
Schwer zu sagen. Das duerfte wohl zum Einen stark vom Verhalten der jeweiligen ethnischen Gruppe abhaengen und inwieweit diese ihr Verhalten anpassen wollen und koennen, zum Anderen von der Toleranz des Gastlandes gegenueber den Verhaltensweisen.
Beispiel von gestern:
Abschlussveranstaltung unserer Nachbarschaft zum Ende der Fastenzeit.
Nach allgemeinem Smalltalk geben ungefaehr 60-70 Leute sich gegenseitig die Hand (Bitte um Vergebung fuer evtl. Unrecht am Nachbarn)
Unmittelbar danach wird mit Fingern vom Buffet gegessen (kein Besteck)
Nicht einer(!) hat sich vor dem Essen die Finger gewaschen.
In Indonesien ueblich. In Deutschland?
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| Abgesehen davon, in einer Gesellschaft in der fast alle gesellschaftlichen Aktivitäten und Events mit dem Genuß von Alkohol verknüpft sind, hat es ein Antialkoholiker recht schwer menschliche Kontakte aufzubauen. |
Richtig. Aber ich denke, das es eine nur Frage der Zeit ist, bis auch Alkohol den Weg der Zigaretten geht. Den ins Abseits.
Gruß
Martin
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| Muslime (warum sollte man sich sonst beschneiden lassen) |
-Optik
-Hygiene
-Tradition
-Krankheit
-Judentum
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