Die Seele


Es gibt eine Seele. Die Seele ist das "Wesen", das das Universum umgibt, sie ist das, was das Universum erhält. Würde die Seele plötzlich von einen auf den anderen Momten "verschwinden", so wäre unser Universum sofort weg. Die Seele ist das, was das Leben ausmacht, das was es erst ermöglicht. Ohne die Seele gäbe es nichts.
Das Gefühl Liebe entsteht nicht im Gehirn, es entsteht in der Seele. Die Seele ist das, was uns Menschen alle verbindet. Was es uns ermöglicht, klar zu denken und zu verstehen. Die Seele sorgt dafür, dass es uns und unserer Mutter Erde gut geht. Die Seele ist das Wesen überhaupt.

Das ist die Seele.
Hallo Chin,

Zitat:
Es gibt eine Seele.

Ich muss dich enttaeuschen.
Du kannst zwar gerne glauben, dass es eine Seele gibt. Aber Beweise existieren nicht.
Auch besteht keinerlei Notwendigkeit fuer die Annahme, es gaebe eine Seele.
Eine solche Annahme ist nach dem heutigen Wissensstand unnoetig.

Zitat:
Die Seele ist das "Wesen", das das Universum umgibt,

Diese Teilaussage ist sinnlos, denn ein Ausserhalb des Universums existiert ebensowenig wie der Zahlenwert Unendlich + 1 oder die 25ste Stunde des Tages.

Zitat:
sie ist das, was das Universum erhält.

Auch diese Aussage ist sachlich falsch, denn das was das Universum erhält sind die Naturgesetze.
Genauer gesagt, die 4 Kraefte: Die Schwerkraft, die alles am Boden hält, die starke Kernkraft, die nur im Atomkern wirkt, die schwache Kraft, die für den radioaktiven Beta-Zerfall verantwortlich ist, und die elektromagnetische Kraft, die Elektromotoren, Funkgeräte, chemische Reaktionen und andere Bereiche beherrscht.

Zitat:
Würde die Seele plötzlich von einen auf den anderen Momten "verschwinden", so wäre unser Universum sofort weg.

Das ist natuerlich Unsinn. Ein Universum ohne den Planeten Erde mit Menschen, die glauben eine Seele zu haben, wuerde nicht anders existieren als mit Erde.

Zitat:
Die Seele ist das, was das Leben ausmacht, das was es erst ermöglicht. Ohne die Seele gäbe es nichts.

Das ist eine reine Glaubensaussage.

Zitat:
Das Gefühl Liebe entsteht nicht im Gehirn, es entsteht in der Seele.

Das ist falsch.
Heutzutage koennen Gefuehle sichtbar gemacht werden und sogar durch elektrochemische Stimulierung gesteuert werden.
Das Gefuehl Liebe laesst sich so in bestimten Hirnregionen eindeutig z.B. via CT lokalisieren.
Das was du Gefuehl nennst, ist nichts weiter als eine elektrochemische Reaktion deiner Neurotransmitter im Hirn.
Sie funktionieren nach einem uralten Programm, das fest verdrahtet in unserem Kleinhirn gespeichert ist.
Liebe ist ein Urinstinkt, der durch den evolutionaeren Prozess, durch den der Mensch ging, bereits in einer recht fruehen Entwicklungsphase entstand um die Fortpflanzung, und somit die Arterhaltung zu sichern.

Zitat:
Die Seele ist das, was uns Menschen alle verbindet. Was es uns ermöglicht, klar zu denken und zu verstehen.

Selbst wenn man von der Existens einer Seele ausginge, so gehoerte sie doch in den Bereich der Gefuehle.
Und gerade Gefuehle verhindern zumeist klares Denken und Verstehen

Zitat:
Die Seele sorgt dafür, dass es uns und unserer Mutter Erde gut geht.

Offensichtlich nicht!

Zitat:
Die Seele ist das Wesen überhaupt.

Nein, der Glaube an ihre Existens ist ueberfluessig.

LG
Martin
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(Moderiert)
Lieber Martin,

warum glaubst du nicht an eine Seele?
Hast du etwa keinen Sinn für die Seele, für Gott, für die geistige Welt?

Das ist sehr traurig.
Denn ohne Gott bist du nichts, ohne Gott bist du bloß ein Objekt, eine Masse, Materie die weitgehend aus Kohlenstoff besteht, wie viele Leut' auch gern sagen, "ein wandelnder Wassersack". ^^

Bist du etwa so atheistisch aufgewachsen? Hast du denn keinen Glauben? Du musst ja nicht gerade an den lieben Gott im Himmel glauben, aber zumindest solltest du einen glauben an irgendetwas haben, und dieser sollte schon weiter hinausreichen als ein Glaube an das Universum und Materie etc.

~Chin
Ach und noch was,

Zitat von mir:
"Die Seele sorgt dafür, dass es uns und unserer Mutter Erde gut geht."

Daraufhin dein Zitat:
"Offensichtlich nicht!"

Die Seele ist manchmal gestört und nach Kriegen und Krankheiten etc. braucht sie etwas (manchmal auch etwas mehr) Ruhe, um sich zu erholen. Wenn die Menschen der Natur nichts böses antun und sie einfach so lassen wie sie ist/sie einfach in Ruhe lassen, oder am besten noch, ihr helfen, so ist die Seele wieder vollständig "aufgeladen", und allen geht es gut, den Menschen, den Tieren, der Natur und der Mutter Erde.

~Chin
Lieber Chin,

Zitat:
warum glaubst du nicht an eine Seele?

Weil ich keine Notwendigkeit einer Seele erkennen kann.
Auch mit dem Wissen, das es sich bei Gefuehlen nur um elektro-chemische Reaktionen handelt, empfinde ich sie doch genauso, wie ohne dieses Wissen. Fuer mich als Mensch macht das Wissen in der Auswirkung eines Gefuehls doch keinerlei Unterschied.

Zitat:
Hast du etwa keinen Sinn für die Seele, für Gott, für die geistige Welt?

Nun, ich habe dann keinen Sinn fuer eine geistigen Welt wenn die Erklaerungen unplausibel sind.

Beispiel:
Aussage 1:
"Liebe ist ein intensives gefuehl, dass dem rationalen Verstand oft Streiche spielt. (Liebe macht blind)"
Diese Aussage der geistigen Welt ist nachvollziehbar und plausibel. Ihr stimme ich deshalb zu.

Aussage 2:
"Liebe ist ein Produkt der Seele, "
Diese Aussage der geistigen Welt ist nicht nachvollziehbar und nicht plausibel. Ihr stimme ich deshalb nicht zu.

Zitat:
Das ist sehr traurig.
Denn ohne Gott bist du nichts, ohne Gott bist du bloß ein Objekt, eine Masse, Materie die weitgehend aus Kohlenstoff besteht, wie viele Leut' auch gern sagen, "ein wandelnder Wassersack". ^^

Dies ist eine Behauptung, die dir Millionen Atheisten einfachst widerlegen koennen.
Ob du es glaubst oder nicht, auch die empfinden Liebe!

Zitat:
Bist du etwa so atheistisch aufgewachsen?

Nein prothestantisch.
Zitat:
Hast du denn keinen Glauben? Du musst ja nicht gerade an den lieben Gott im Himmel glauben, aber zumindest solltest du einen glauben an irgendetwas haben,

Ich kann dich beruhigen. Auch ich habe meinen Glauben an Dinge, die sich nicht beweisen lassen (Axiome).

Zitat:
und dieser sollte schon weiter hinausreichen als ein Glaube an das Universum und Materie etc.

Warum?

LG
Martin
es gibt eine Seele meine Seele ist im mein Körper und wenn ich sterbe ist mein körper tot aber meine Seele lebt auf immer weiter!
Und meine Seele wohlt Gott zu sich^^
@Pharao

Soll das jetzt eine Lustigmache über meine ernsthaft gemeinten Aussagen sein oder meinst du das Ernst.
Chin

Da kann ich dir nur zustimmen. Genau so ist es!
das ist mein voller erst.
hat ein mensch keine Seele?
ich glaube voll und ganz dran das eine mensch eine seele hat warum leben wir denn bei gott weiter weil, es eine Seele gibt wenn wir keine hätte da gäbe es auch kein leben nach denn tot!
Das Problem besteht darin, daß die meisten Menschen alles in sehr einfacher Form haben möchten.
Wenn es aber in dieser Thematik ebenfalls heißt: ohne das ABC eines Wissensgebietes kennen zu lernen, weiß man nicht um die Zusammenhänge.
Ohne ABC-Wissen kann ich keine Worte und keine Sätze bilden. Jetzt mal verallgemeinernd.
Ich höre und lese sehr oft, daß da irgend jemandem irgend etwas erschienen ist.
Zu den Grundbedingungen gehört, etwas über den Aufbau und die Seelenstruktur zu wissen. Welche Körper bleiben in der Zwischensphäre, welche Körper gehen in die andere usw. Was passiert, weshalb ist Aufbau nötig und was könnte da erschienen sein. Um dieses Thema überhaupt vermitteln zu können, gehört die Erklärung des Aufbaus, die Gliederung und die Entsprechungen zu erklären. Das wäre zu langwierig. Angefangen von Basisschicht (materielle Grundlage) bis Unterbau: Vitalschicht, Animalschicht, Rationalschicht (untere Triade) bis Verbindungsschicht Mentalschicht (menschliche Grundlage) bis Überbau Kausalschicht, Transzendentalschicht, Spirituelle Schicht (obere Triade). Das kann man nicht zwischen Tür und Angel so ganz nebenbei erklären. Und in das alles muß man sich hineinfühlen. Muß sich davon erst einmal ein Bild machen können. Ohne dem ist nix.

Was mir selbst neu war, vermittelt Leadbeater, der da meint:

"Was in der Astralschicht wirklich besteht, ist viel rationaler als die meisten
umlaufenden Theorien. Es zeigt sich, daß beim Tode keine plötzliche Veränderung des Menschen eintritt, oder daß er nach irgendeinem Himmel jenseits der Sterne verzaubert wird. Im Gegenteil, der Mensch bleibt nach dem Tode genau das, was er vorher war - derselbe in bezug auf Intellekt, derselbe, was seine Eigenschaften und Kräfte anbetrifft. Und die Verhältnisse, in denen er sich befindet, entsprechen denen, die seine eigenen Gedanken und Wünsche bereits für ihn geschaffen haben. Da erwartet ihn weder Belohnung noch Strafe von außen her, sondern einfach die Folge dessen, was er während des Erdenlebens getan, gesagt und gedacht hat. Der Mensch zimmert sich tatsächlich sein Bett während seines Lebens, und nacher muß er darin liegen.

Die erste und bedeutendste Tatsache ist die, daß wir nach dem Tode kein unbekanntes neues Leben vor uns haben, sondern eine Fortsetzung unseres jetzigen. wir sind nicht getrennt von den Toten; denn sie sind hier die ganze Zeit um uns. die einzige Trennung besteht in der Begrenzung unseres Bewußtseins, so daß wir unsere Lieben nicht verloren haben, sondern nur nicht die Fähigkeit besitzen, sie zu sehen. Es ist aber gut möglich, unser Bewußtsein auf eine solche Höhe zu bringen, daß wir sie sehen und mit ihnen sprechen können wie vordem, und wir alle tun dies beständig, obschon wir uns nur selten vollständig daran erinnern. Der Mensch kann lernen, sein Bewußtsein auf den Astralköper einzustellen, während sein physischer Körper wach ist; aber dies benötigt eine besondere Entwicklung und beim Durchschnittsmenschen würde dies viel Zeit beanspruchen. Aber jeder Mensch benützt während des Schlafes des physischen Körpers seinen Astralkörper in größerem oder kleinerem Maße
, und auf diese Weise verkehren wir täglich mit unseren hinübergegangenen Lieben. Manchmal erinnern wir uns schwach daran, daß wir ihnen begegnet sind, und dann sagen wir, wir hätten von ihnen geträumt. Häufiger jedoch haben wir keine Erinnerung an solche Begegnungen und wissen nicht, daß sie stattgefunden haben. Es ist jedoch keine feste Tatsache, daß die Bande der Zuneiung stets gleich stark sind, und deshalb sucht der Mensch natürlicherseits im Moment, da er von den Begrenzungen seiner physischen Hülle befreit ist, die Gesellschaft derer, die er liebt. Die einzige Veränderung besteht darin, daß er die Nacht statt des Tages mit ihnen verbringt, und er ist sich astral statt physisch bewußt.

Etwas ganz anderes und unbabhängig davon ist das Herüberbringen der Erinnerung der Astralebene zur physischen. Dies berührt unser Bewußtsein auf jener Ebene gar nicht, auch nicht unsere Fähigkeit, dort mit Leichtigkeit und in voller Freiheit zu funktionieren. Ob man sich der Toten erinnert oder nicht, sie leben ihr Leben dicht bei uns, und der einzige Unterschied ist der, daß sie die Fleischeshülle, die wir Körper nennen, abgelegt haben. Das verändert sie aber nicht, ebensowenig wie unsere Persönlichkeit verändert wird, wenn wir den Mantel ablegen. Man fühlt sich tatsächlich etwas freier, weil man weniger Gewicht zu tragen hat, und genau dasselbe ist bei den Toten der Fall. Die Leidenschaft des Menschen, seine Zuneigungen, seine Gemütsbewegungen und sein Intellekt werden nicht im geringsten beeinflußt, wenn er stirbt; denn es gehört nichts davon dem physischen Körper an, den er abgelegt hat. Er hat diese Hülle abgestreift und lebt in einer anderen; aber er ist immer noch befähigt, wie früher zu denken und zu fühlen. "


" Unser Freund würde also immer noch die Wände und Möbel sehen, an die er gewöhnt war; denn obgleich der physische Stoff , aus dem sie zusammengesetzt sind, für ihn nicht mehr sichtbar wäre, so würde ihm doch die dichteste Art der Astralmaterie einen ebenso klaren Umriß davon geben wie früher. Wenn er den betreffenden Gegenstand genau untersuchen würde, so könnte er bemerken, daß alle Partikelchen in rasender Bewegung sind, was auf der physischen Ebene unsichtbar war für ihn; aber wenige Menschen sind genaue Beobachter, und deshalb weiß ein eben Verstorbener zuerst oft gar nicht, daß eine Veränderung mit ihm vorgegangen ist. "


"Erst nach und nach wird er sich bewußt, daß in mancher Hinsicht ein Unterschied besteht. Er findet zum Beispiel bald heraus, daß es für ihn weder Schmerz noch Müdigkeit mehr gibt. Wenn sie sich vorstellen können, was das heißt, dann haben Sie einen Begriff davon, was das höhere Leben wirklich ist. Bedenken Sie nur, Sie, die kaum je einen ruhigen Augenblick haben, die unter dem Drucke des geschäftigen Lebens stets kaum erinnern können, wann sie zuletzt frei waren von Müdigkeit, bedenken Sie, was würde es für Sie heißen, nie mehr die Bedeutung Müdigkeit und Schmerz zu kennen ? ..."


"Die Erkenntnis seines Zustandes kommt ihm vielleicht auf folgende Weise: Er sieht seine Freunde um sich, aber er entdeckt bald, daß er nicht immer mit ihnen verkehren kann. Er spricht manchmal mit ihnen: Aber sie scheinen nicht zu hören. Er versucht, sie zu berühren, aber er bemerkt, daß sie nicht darauf reagieren. Selbst dann redet er sich eine Zeitlang noch ein, daß er träumt und bald erwachen wird, ....

Da sein Zustand nicht dem entspricht, was er vom orthodoxen Standpunkt aus erwartete, begreift er nicht, wo er ist und was geschehen ist. ..."


Quelle: Das Leben in der geistigen Welt. (Wissen wir etwas Bestimmtes, die wahren Tatsachen, das Fegefeuer, die Himmelswelt, viele Wohnsitze, unsere Freunde im Himmel, Schutzengel, unsichtbar tätige Menschen, die Hilfe für die Toten, ) Charles W. Leadbeater

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