Die Seele


Zitat:
erst noch einmal dieser schöne Spruch:
Gott ist die Liebe und die Liebe ist das Leben.


Das dencke ich ja auch so.
Aber ich meine nur ich glaube nicht an Gott sondern an Re habe ich da ein leben nach dem Tot?
Warum solltest Du kein Leben nach dem Tod haben, wenn Du nicht an Gott glaubst?
Sterben muß jeder (Körper), der Geist aber kennt keinen Tod.
Ich weiß nich genau ich denke mal nur Gott gibt ein das leben nach dem Tot.
Zitat:
Ich weiß nich genau ich denke mal nur Gott gibt ein das leben nach dem Tot.
Nein, denn Du wurdest von Gott erschaffen, um unsterblich zu sein.
Gott hat Dich nach seinem Bilde geschaffen, also auch um ewig zu leben, weil ER ja auch ewig lebt, und in der Ewigkeit nicht alleine leben möchte.
Hallo pharao,

Re, der Sonnengott.
Surya heisst er in den Veden.
Halbgötterverehrung wird einerseits in der Bhagavad-Gita abgelehnt, andererseits erklärt Shri Krishna in der Bhagavad-Gita das Er die Bhagavad-Gita vor Millionen Jahren bereits dem Sonnengott offenbarte.

Die Gelehrten des alten Ägypten kannten mindestens Teile der Bhagavad-Gita. In den 70ern entdeckte man den Vers 2.20 der Bhagavad-Gita im Sockel der Cheopspyramiede. (der Vers erklärt die Unsterblichkeit der Seele)

Gruss
Liebe Freunde,
in meinen Glauben ist die Seele das Wunderwerk das unseren Geist befähigt zu Gott zurück zu kehren.

Zitat:
So mußte ICH, DER SCHÖPFER, ein allergrößtes Wunder schaffen, um den so tief stgefallenen Geist zu neuem geistigem Leben zu erwecken und ihm die Möglichkeit schaffen, wieder in die verlorene Heimat zurückzukehren, die für ihn ist MEIN REICH DER EWIGEN LIEBE AUS DEM HEILIGEN GEISTE DER EWIGEN VOLLKOMMENHEIT!

So schuf ICH DER HERR
DAS WUNDER DER SEELE
EIN ZWISCHENREICH UNENDLICHER WUNDER
zwischen
MEINEM HEILIGEN GEISTE
DER VOLLKOMMENHEIT
und dem gefallenen Geist aus MIR.


Trotz aller für euch Menschen bisher verschlossenen und unfaßlichen Wunder ist dieses Reich der Seele nur ein Schöpfungshauch; aber dieser HAUCH MEINER LIEBE mußte einen großen Wesenszug aus MEINEM HEILIGEN GEISTE enthalten und zugleich aber auch die Summierung aller Eigenschaften aus dem gefallenen Geist, sollte ein Rückführungsprozeß für den gefallenen Geist überhaupt im Bereiche des Möglichen liegen und nichts aus dem gefallenen Geiste einem ewigen Tode und seinem Nichts verfallen!

Ein Wunderwerk ohnegleichen, das werdet ihr wohl zugeben, sofern ihr Menschen überhaupt noch Empfindungen für DAS WERK EURES GOTTES UND SCHÖPFERS habt! Doch ICH enthülle euch weiter; denn es wird unter den Abertausenden von Menschenseelen dieser Zeit immerhin noch da und dort wenigstens eine rege Seele geben, die sich an Hand dieser OFFENBARUNGEN MEINER LIEBE UND ERBARMUNG nun sich selbst zu begreifen bemüht sein wird!
Damit MEIN WUNDERWERK DER SEELE für einen Rückführungsprozeß des gefallenen Geistes auch lebensfähig sein würde, bis dieses Ziel erreicht ist, mußte der SEELE auch DER HAUCH DES EWIGEN LEBENS AUS MIR eingezeugt werden!
Doch noch nicht genug damit! Es mußten in DIE SEELE für ihren Rückführungsprozeß des gefallenen Geistes auch mannigfaltigste Funktions- und Entfaltungssysteme gelegt werden - wovon ihr forschenden Menschen erst sehr wenige kennt -, um all die einstigen unendlichen Fähigkeiten und Eigentumlichkeiten aus dem gefallenen Geiste, die fast erstorben und nur in Spuren noch vorhanden waren, wieder zu neuem Leben zu entfachen!
Schließlich mußte aber auch in DIE SEELE die wunderbarste Eigenschaft aus MIR SELBST noch verankert werden, die alles schuf, die alles erhält, wodurch ein Aufstieg um den anderen allein erst möglich ist: DIE LIEBE! Denn, was würde eine Seele ohne Liebe sein; ohne Liebe würde eine Seele weniger als das morscheste Holz sein!
Doch würde DIE SEELE mit DER LIEBE AUS MIR auch noch nicht das Endziel der Heimführung des gefallenen Geistes in MEIN HIMMLISCHES REICH DER VOLLKOMMENHEIT erreichen, wenn ICH DER HERR UND SCHÖPFER nicht auch noch

EINEN GNADENFUNKEN MEINES EWIGEN
SELBST
also
EIN ERBTEIL MEINES GOTTES-SELBST
IN DIE SEELE

gelegt hätte, durch DEN die Seele sich erst ihrer göttlichen Bestimmung bewußt werden und die Einung mit MIR anstreben kann!
So weist DIE SEELE alles auf, was sie haben muß, um den gefallenen Geist zu MIR, DEM SCHÖPFER, IHREM GOTTE UND VATER, heimführen zu können. Von der geringfügigsten gefallenen Geistpotenz bis zu dem HEILIGEN GOTTES-FUNKEN MEINES SELBST beinhaltet sie alles und vermag durch ihre Eigenschaft aus MIR, ewig leben zu können, das Ziel, das ihr durch MICH gesteckt ist, mit Sicherheit zu erreichen und wenn es Äonen dauern sollte! Das Ziel wird erreicht so wahr ICH, GOTT DER HERR, DER SCHÖPFER UND DIE EWIGE WEISHEIT bin: aller gefallener Geist wird einstmals zu MIR zurückkehren. Es kann indessen früher sein, als erst in der fernsten Ewigkeit, so ihr Menschen MICH wahrhaft zu lieben beginnet und euch selbst bewußt werdet, woher ihr gekommen seid und mit welcher LIEBE UND ERBARMUNG ICH DER HERR euch ziehe und führe!
So habt ihr durch diese Offenbarung zunächst das wunderbare Schema einer Seele gezeigt bekommen, woraus jeder, der noch nicht in seinem Geist so gestorben ist wie der tief stgef allene Geist, erfassen sollte, daß ihn Wunder über Wunder MEINER GNADEN-LIEBE erfüllen und umgeben und daß es wahrlich an der Zeit ist, MICH, DEN SCHÖPFER, so mit der ganzen Glut des Herzens zu lieben, um der wahren Bestimmung durch MEINE GNADE entgegengeführt zu werden, teilzuhaben an MEINEM EWIGEN REICHE DER VOLLKOMMENHEIT!


Auszug aus dem Buch der Liebe(die Neue Bibel).
http://www.neue-offenbarung.de/perl/main.cgi?run=newbible

So Sehr liebt uns Gott.
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Bei Seinem Tode triumphierten alle Seine Feinde, bei Seiner Auferstehung aber hatte das Leben den Sieg über allen Tod errungen. Darum werden alle, die an Ihn glauben, leben, obgleich sie sterben“.
Geist und Seele als Einheit betrachten.

http://www.frieden-durch-kultur.de/08_literatur/w.i.geist.wa.htm

Geist und Seele

Während die Weltlehrer die „Seele" nur als den feinstofflich-astralen Gefühls- und Wunschkörper bezeichneten, der - wie auch der grobstoffliche Körper - nach einer bestimmten Aufenthaltsdauer im Feinstofflichen Bereich abgelegt wird bzw. zu sterben hat, wird der Geist als das Unsterbliche und Ewige, als das wesentliche Element des Menschen überhaupt klassifiziert. Ohne aktivierten Geist ist der Mensch „nur" ein Säugetier - und einzelne Säugetiere zeigen schon bedeutend höhere Charakterqualifikationen als der Durchschnittsmensch.

Der grobstoffliche Körper
des Menschen ist daher der Träger einer „Geistseele". Es liegt nun in der Hand eines jeden Menschen, während seiner Inkarnationsphase seine geistig-seelischen Qualifikationen zu verbessern, so daß sich daraus qualitativ-positive Auswirkungen für die weitere Entwicklung „nach" diesem Leben ergeben. Die „Seele" hat dabei - wie auch der grobstoffliche Körper - insofern eine wichtige Funktion, weil sich nur über diese der Geist (der jedem Menschen gegeben ist) ausdrücken kann. Gleichzeitig sammelt der Geist aber auch über die Apparate des grob- und feinstofflichen Körpers Lebenseindrücke und Erfahrungen, die in ihm abgespeichert werden. Allein das am eigenen (fein- und grobstofflichen) Leib Erlebte und das mit dem Herzen schöpferisch-schaffend Gelebte wird Teil der geistigen Informations- und Datenbank, die wissenschaftlich als „BEWUSSTSEIN" bezeichnet wird. Letzteres ist unsterblich, kann nie vernichtet werden und wird geistig als die „Schatzkammer" des unsterblichen Individuums bezeichnet.

Es ist wichtig zu verstehen, daß rein intellektuelle Befähigungen und erworbenes Wissen mit dem physischen Tod wieder verlorengehen, sofern nicht lebendig im Alltag unter Einbeziehung der Herzensebene praktiziert. Unter Berücksichtigung des Gesetzes der Wiedergeburt sollte jeder Mensch zunehmend herzensbewußt leben - ein Ratschlag, der von allen Weltlehrern gegeben wurde.

Für unser derzeitiges Welt- und Lebensverständnis ist es nun wichtig zu erkennen, daß unsere primäre Not als globale Familiengemeinschaft für einen Weltfrieden und auch für einen gesellschaftlich notwendigen Lebensstandard aller Menschen in den fehlenden Charaktereigenschaften begründet ist. Dieses Manko wird zusätzlich extrem durch die Tatsache potenziert, daß der in diesem Jahrhundert besonders geschulte Intellekt (Kopf) den bestehenden Charakterschwächen ein sehr kluger und rücksichtsloser Gehilfe geworden ist. Die Menschheit hat in diesem Jahrhundert zwar an Kopfbewußtsein (Intellekt) gewonnen, an Herzensbewußtsein (Intuition) jedoch ebenso stark verloren.

Die „Seele" - als feinstofflicher Träger des Geistes und zugleich als Mittler zum Körper zu verstehen - leidet in diesem Spannungsfeld besonders stark, da ihr natürliches Bedürfnis in Richtung Schönheit, Wärme, Liebe, Gemeinschaft, Wahrheit, Ordnung und ähnlichen erstrebenswerten Maximen nicht erfüllt wird. Weder aus der eigenen Macht und Möglichkeit - noch aus dem Angebot der Umgebung. Denn die Seele bedarf - wie auch der grobstoffliche Körper - einer bestimmten, kulturellen Hygiene und der geistigen Nahrung. Fehlen diese, sind Egozentrik, Egoismus und daraus resultierende Krankheiten die Folge.

Die Dimension des Geistigen ist zugleich die Welt des (konkret) Abstrakten, des Feinstofflichen, der Kultur, der (schönen) Töne und der Formen, der positiv-charakterlichen, ethischen Gemeinschaft (als Religion), des zu höheren Erkenntnissen führenden Wissens (als Philosophie), sie ist der Weg zur kosmisch-göttlichen Wahrheit im Verstehen der ewigen Naturgesetze, die von den Weltlehrern für den Menschen geöffnete multidimensionale Welt der geistigen Wirklichkeiten, die Welt des Lichtes und Geistfeuers (Agni).

Ist GEISTIGKEIT objektiv meßbar?

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