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Hallo ihr Lieben,
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| Was bleibt, sind ethische Grundregeln, die allgemeingültig sind und auf die man auch von selbst kommen kann |
Ja ich denke das ist wohl vor 5000 Jahren mal passiert. Das sich jemand überlegt hat, ob mann nicht ein paar wichtige Grundregeln, wie z.B. die 6 Gebote (Buddhisten) mal aufsschreiben sollte, damit nicht jeder erst aus Erfahrung lernen muß! Erfahrungen sind bekanntlich schon mal schmerzahft und es ist immer besser wenn man aus der Theorie Wissen ins Leben übernehmen kann. Da das nichteinhalten dieser Gebote in der Regel durch das Leben selbst bestraft wird, z.B. durch ein schlechtes Gewissen oder verschlechterte Lebensverhälnisse, hat sich dieses starfende und belohnende Schicksal dann vielleicht mit der Zeit als Gott personifiziert. Vielleicht war Gott am Anfang auch nur ein Gefühl, das der Mensch versuchte auszudrücken. In jedem Fall, hat sich dieser Lebensratgeber mit der Zeit dann aufgebläht. Die Juden haben ihre Geschichte noch aufgeschrieben, weil man daraus auch schon mal lernen kann und so ist wohl die Bibel AT entstanden.
Die heiligen Bücher sind also (recht schwer verständliche) Lehrbücher für Ethik und Lebensführung. Wie alle Lehrbüchern kann auch die Bibel ebenso wie der Koran nicht 100% verwertet werden. Es geht zumindest mir so, das ein Großteil dieser Werke mir nichts sagt! Mann muß sich ganz schön reinarbeiten, bis sich die Lehren erschließen. Das ist natürlich bei einem Buch von z.B. Dale Carnegie anders. Der schreibt in einer aktuellen Sprache, die flüssig zu lesen ist und daher leicht zu verstehen. Dennoch sind die Lehren teilweise aus der Bibel oder dem Koran entlehnt!
Was also ist schlecht an den heiligen Büchern? Nichts!
Was ist schlecht an den Religionen? Das sie das Wissen der Heiligen Bücher nur gegen Clubmitgliedschaft herausrücken! Erst wer zur Partei gehört, der wird geschult und dem wird geholfen! Wenn es eine Religion gibt, die ihr Wissen preisgibt, ohne eine Gegenleistung dafür zu fordern, dann gibt es die ideale Religion. Gibt es die?
Gruß Heiko
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