Argumente: Gottesbeweis, Leben nach dem Tod, Sinn d. Lebens


hi

gut das es so ein forum gibt wo man auch fragen stellen kann. ich würde gerne ein paar fragen stellen aus zeitnot kann ich nicht selbst viel nachfporschen und hoffe dass jemand kurz und bündig antworten/argumente geben kann (für eine hausübung/referat ):

-argumente,. dass es einen gott gibt oder ein höheres wesen gibt?
-argumente für ein leben danach (also nach dem sterben)?
-argumente was der sinn des leben ist?

das sind die drei mega-fragen´, mit denen wir uns beschäftigen sollen aber mir fällt nicht wirklich dazu was ein

danke
danke danke
Lieber Gast!

In der Tat das sind Mega Fragen, aber Argumente gibt es da wohl keine, und die Antworten wirst Du wohl am ehesten in Dir selbst finden, oder aber Dir Zeit nehmen müssen und den ein oder anderen thread durchlesen. Und Dich nach und nach in ein Gespräch mit ein mischen, ganz unverbindlich.

Liebe Grüße
Luna
Hi Gast -

Argumente gibt es schon - nur Beweise nicht...
Die Form ist meist ungefähr folgende:

'Alles was wir erkennen hat eine Ursache - also muss auch die Gesamtheit der Welt
eine Ursache haben - und das ist Gott.'
'Nichts was wir erkennen vergeht spurlos - also müssen auch wir selbst in irgendeiner
Form erhalten bleiben.'
'Wenn Gott [lt. a] existiert, dann hat er die Welt nicht zum Spaßvergnügen erschaffen,
sondern verfolgt einen Sinn damit...'

Wie gesagt, das sind nicht stringente Beweise, aber Hilfen, um unsere ur-menschliche
Angst vor dem Nichtmehr-Sein zu beruhigen...

Man kann natürlich auch sagen "In unseren heiligen Schriften ist das Wort Gottes
niedergelegt, da steht's drin, und Gott lügt nicht - also ist es wahr."
Hallo Gast;
einige Betrachtungen aus wissenschaftlicher Sicht findest Du hier:
http://www.dike.de/pfr-tischner/30-human/ht-geist.htm

Im Footerbereich findest Du auch noch 'Seele' & 'Leben nach dem Tod'

Gruss
hat ja mal wenig mit wissenschaft zutun der link, aber natürlich für gläubige gut genug, ich weiss.
Hallo,
der gute Mann hatte zunächst versucht das Thema wissenschaftlich anzugehen, verstrickte sich jedoch im Laufe des Textes zu sehr in seine eigenen Vorstellungen (habe ich dann auch gesehen, ja, sorry).

Gruss
Ja das ist eben so wenn jemand etwas "wissenschaftlich" erklären will. Seine eigenen Wertvorstelllungen und Vorstellungen fließen in den Text hinein. Gut das es so ist. So wird es menschlich.

"Humankind are inversiv, destructiv. -You are Virus." Mark V
Hm - ist es nicht so, dass bei jedem nichtwissenschftlichen Erklärungsversuch
die eigenen Vorstellungen zumindest ebenso stark einfließen

Sie werden allerdings dadurch auch noch menschlicher
erstmal. empfinde ich die wissenschaft, ehr als einen verein, der versucht die tiefen des meeres, der wahrheit zu erkunden. dieser verein, schippert aber immernoch am strand rum, weil er zu steif arbeitet. abgesehen davon, glauben menschen oft nur was sie sehen, oder fühlen, was nützen da argumente.

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