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Hallo Isa,
Inzest, sexueller Mißbrauch und Vergewaltigung sind ein großes Problem, das uns alle, egal welcher Religion wir angehören betrifft! Es ist bisher auch noch keiner Religion gelungen dieses Übel zu beseitigen. Die Zahlen sind erschreckend, jede dritte Frau, wurde als Kind sexuell mißbraucht und jeder sechste Junge. Es gibt eine Zusammenstellung die auflistet welche Faktoren diese meist mänlichen Verfehlungen begünstigen:
http://www.geistigenahrung.org/ftopic24163-9.html
Einer der Punkte ist:
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| Repressive Normen bezüglich Masturbation und außerehelichen Beziehungen. |
Masturbation - Das betrift das Thema Sex ohne Liebe (Prostitution) ebenso! Außereheliche Beziehungen - das betrift Sex vor der Ehe und auch Fremdgehen!
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Die männliche Tendenz, emotionale Bedürfnisse (z.B. nach Zuwendung, Zärtlichkeit) zu sexualisieren. |
Das betrift den Umgang mit Homosexualität!
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| Soziale Toleranz gegenüber abweichendem Verhalten unter Alkoholeinfluß. |
Das betrift natürlich vor allem Christen, die das Drogenverbot ihrer Religion aufgeweicht haben! Aber auch unter dem Islam gibt es Alkoholismus.
Unschwer zu erkennen ist, das die aus den Religiösen Dogmen hervorgegangenen übertretungen (Traditionen) das Problem begünstigt haben. Die Frage die sich stellt ist: Was ist denn nun das richtige Verhalten?
Es ist wichtig, die veränderungen zu sehen, die unsere Welt erlebt hat! Z.B, Ehe - das war mal ein Bund zweier Menschen vor Gott, die sich versprachen füreinander da zu sein.
Was ist die Ehe heute? - eine riesen Party (teuer), eine Unterhaltsverpflichtung, Juristerei und Fomalismus, kurz die Hürden liegen hoch! Zu hoch wie ich meine! Möglicherweise so hoch, das "kein Sex vor der Ehe" unmöglich geworden ist.
Außerdem Ehe = Errare humanum est!
Wäre es nicht sinnvoll, aus der Ehe wieder das zu machen, was sie mal war? Liebe und ein Versprechen!
Gruß Heiko
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