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wobei Missionierung ein christliches Wort ist und eine Hohe Stellung im Christentum genießt als es im Islam der Fall ist.
Missionierung im Sinne der Bekehrung gibt es im Islam nicht; im islamischen Theologiestudium ist dafür kein Fach vorgesehen. Muhammad und somit die Muslime waren lediglich gehalten, die Menschen zur Rechtleitung, d.h. zum strikten Monotheismus, einzuladen. Diese Aufgabe heißt da'wa, was mit "umwerbende Einladung" übersetzt werden kann. Dafür empfiehlt der Koran folgendes Vorgehen: Ruf zu dem Weg deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung und streite mit ihnen (führe Gespräche mit vielen) auf die beste Art. (Sure 16,125)
Außerdem wenn ein überzeugter Muslim über sein Religion spricht, dann schämt er sich nicht zu sagen, dass es die Wahrheit ist, denn wenn wir an was glauben, dann muss man ja davon überzeugt sein, warum soll man es nicht sagen.
Wahrlich, Allah schämt sich nicht, irgendein Gleichnis zu prägen mit einer Mücke oder mit etwas darüber. Nun diejenigen, die Glauben, wissen, daß es die Wahrheit von ihrem Herrn ist. Diejenigen aber, die ungläubig sind, sagen: "Was wollte denn Allah mit einem solchen Gleichnis?" Er führt damit viele irre und leitet viele auch damit recht. Doch die Frevler führt Er damit irre , [Surah Al-Baqara 2:26]
Und die jenigen die konvertieren wurden dazu nicht gezwungen, sondern haben selber erkannt, dass es die Wahrheit ist. Wenn einige Muslime herumprahlen mit der ansteigenden Zahl der Konvertiten, dann ist es völlig normal, jeder würde stolz sein, wenn viele Menschen zu seiner Gemeinschaft angehören, dies würde jede Religionsgemeinschaft tun. Aber es nunmal leider hier im Westen nicht so wichtig, die Religion hat leider ihren Wert verloren, weil viele Menschen auch gar kein Glauben mehr haben um auch stolz darüber zu sein oder sich zu freuen, wenn jemand zum Christentum konvertiert.
Warum hat man denn Angst vor Konvertierung zum Islam, wenn jemand überzeugt ist dann ist es seine Entscheidung, wozu dann die Angst.
Außerdem konvertieren viele Menschen nicht aufgrund von dawa sondern weil sie den Weg zu Gott suchen, wenn du die Geschichten von Konvertierten liest, dann merkst du, dass viele Konvertierte durchaus gebildete Menschen sind, darunter Missionare, Autoren, Dichter, Journalisten, Universitätsproffesoren usw.
Es gibt keinen zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend [Surah Al-Baqara 2:256
siehe:http://www.beepworld.de/members86/way-to-islam/kanada.htm
ein Deutscher Muslim hat mal gesagt, dass er froh ist, den Islam alleine gefunden zu haben (Durch lesen von Bücher) und den Islam nicht durch leider vielen nicht-praktizierenden Muslime kennengelernt hat, sonst hätte er den Islam an ihrem Verhalten bewerten müssen.
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