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Salâmun alaykum!
| Kereng hat folgendes geschrieben: |
| Wenn man sich im Intenet so umschaut, scheine ich fast der einzige zu sein, der den 19er Code überprüft, und auch ich bin nicht sehr fleissig dabei. Die Moslems sagen wohl: "klar der Koran ist göttlich, was soll ich da groß rumrechnen", und die anderen sagen: "offenbar Unfug, was soll ich da groß rumrechnen". |
Ja, leider ist das so, lieber Kereng! Deswegen bemühen wir uns auf unserer Seite gleich alles bewiesen darzustellen. Mathematik ist das objektivste Gebiet überhaupt, deswegen gibt es nur wahre oder falsche Aussagen, nicht sowohl als auch! Mathematik lügt nicht, sondern deckt die Lügen der Menschen auf und beweist die Göttlichkeit des Buches!
Es ist so, wie in Sure 27 prophezeiht wird:
27:82 Und wenn der Befehl gegen sie ergeht, dann werden Wir für sie ein Geschöpf aus der Erde hervorbringen, das zu ihnen spricht, daß die Menschen nicht an Unsere Zeichen glaubten.
27:83 Gedenke des Tages, an dem Wir aus jeder Gemeinschaft eine Schar derer versammeln, die Unsere Zeichen für Lügen halten, und Wir lassen sie in Reih und Glied vorangehen.
27:84 Wenn sie Uns vorgeführt werden, sagen Wir ihnen: "Habt ihr meine Zeichen für Lügen erklärt, ohne darüber Bescheid zu wissen? Oder was habt ihr gemacht?"
27:85 Das Urteil über sie ist wegen des Unrechts, das sie begingen, gefallen. So werden sie sprachlos sein.
Das Geschöpf in 27:82 spricht den Computer an, der unter anderem aus Materialien aus der Erde besteht.
| Kereng hat folgendes geschrieben: |
| Der Beweis, dass Mohammed ihn nicht selbst einbauen konnte, steht noch aus. Und wenn nicht Mohammed, so hatte vielleicht ein Team von Zahlenmystikern 15 Jahre lang Zeit, bis Uthman das fertige Werk verteilte. |
Ohne Universität, ohne Computer!
Im Koran kommt das Wort "ALLAH" 2698 (19 x 142) Mal vor. Addieren wir die Versangaben, in denen dieses Wort vorkommt, so erhalten wir 118123 (19x6217).
Edip Yüksel schreibt
"Ich wurde Zeuge, als ich Dr. Rashad Khalifa bei dieser Zählung [des Wortes Allah] für seine Übersetzung "Quran: The Final Testament" in der Tucsoner (Arizona) Moschee assistierte, wieviel Zeit und Aufmerksamkeit dieser Vorgang erforderte."
Ein so einfacher Vorgang wie die Häufigkeit des Wortes "Allah" und die Versnummern zusammenzuzählen bereitete der Gruppe in Tucson viele Schwierigkeiten. Sie alle hatten Universitätsabschlüsse und besassen Computer. Trotz diesen Umständen haben sie einige Fehler gemacht beim zählen, rechnen oder beim aufnehmen (sie nahmen den arabischen Koran in den Computer auf). Allein die Initialbuchstaben reichen als Beispiel aus, um zu zeigen, wie unlogisch es ist, dass Mohammed oder eine Gruppe von seinen Leuten so etwas gemacht haben könnte.
Selbst wenn sie in der Lage dazu wären: sie hätten keinen Computer. Und der Vorgang so etwas zu vollbringen würde länger als 25 Jahre dauern, bei ununterbrochener Arbeit.
Dann kommt hinzu, dass der Prophet Mohammed einer der beschäftigsten Führer in der Geschichte war. Es ist ein naives Szenario, wenn man Mohammed als Ursprung dieses Codes bezeichnen will. Dieses Szenario wird unwichtig, wenn man bedenkt, welche Lebensumstände Mohammed gehabt und welche sozialen, religiösen und politischen Reformen er angestrebt hatte. Die vielen Streitigkeiten, die er zu schlichten hatte, die religiösen Pflichten, die ökonmisch-radikalen Veränderungen, die unglaublichen Reformen im Bewusstsein der Menschen und viele weitere Punkte lassen keinen Zweifel zu, dass Mohammed weder die mathematische Bildung noch die Zeit gehabt hätte, auch nur das Miniatur dieses Systems herzustellen.
Nicht zu vergessen, dass der Koran viele wissenschaftliche Tatsachen enthält, auch wenn einige (Embryologie z.B.) umstritten sind.
Einige der historischen Tatsachen möchte ich hier nennen:
Der Autor des Korans
- Wusste, dass in Honigbienen-Gesellschaften die Arbeiter nur weiblich sind (16:68-69). (Die arabische Verbform kann nur mit weiblichen Wesen assoziiert werden).
- Wusste, dass der Körper bzw. die Leiche Pharaos, der sich gegen Moses aufstellte, für die nachkommenden Generationen konserviert sein würde (10:91-92) – heute ist es im „Royal Mummies Chamber of the Egyptian Museum“ zur Ansicht bereitgestellt.
- Wusste, den ägyptischen Herrscher zur Zeit Josefs als König (aziz-malik) und nicht als Pharao zu bezeichnen (12:54), welches aber im Buch Genesis irrtümlicherweise gemacht wird.
- Wusste, dass die arabische, verlorene Stadt Iram (89:6- , dessen historische Existenz von Archäologen erst in 1990 bestätigt wurde, eine historische Wahrheit war.
- Wusste, dass die ehemalige Flut, welche die südlichen Araber von Saba von ihrem Staudammsystem entriss (34:15-17), gleicherweise von moderner Archäologie bestätigt, eine historische Wahrheit war.
- Wusste den Namen von Haman (28:3 , eine historische Persönlichkeit nahe dem Pharao zur Zeit Moses... trotz den Problemen, dass a) der Name Haman nicht in der Tora-Version der Geschichte vorkommt und b) dass die Möglichkeit, das hieroglyphische Sprachensystem der Ägypter zu entschlüsseln, für mehrere Jahrhunderte verloren gegangen war, als der Koran offenbart wurde, und bis ins Jahr 1799 verloren blieb. Nach der Entdeckung in diesem Jahr der „Rosetta Stone” wurde es für die Gelehrten möglich, die Mysterien der Hieroglyphen zu entschlüsseln. Dadurch wurde bestätigt, dass es in der Tat einen Haman gab, der in den hebräischen Schriften aber nicht erwähnt wird, der dem Pharao seiner Zeit nahe stand und der in der Konstruktion involviert war, so wie es der Koran sagt.
2:23 Und wenn ihr im Zweifel seid über das, was Wir auf Unseren Diener herabgesandt haben, so bringt doch eine Sura gleicher Art herbei und beruft euch auf eure Zeugen außer Gott, wenn ihr wahrhaftig seid.
2:24 Doch wenn ihr es nicht tut - und nie werdet ihr es vermögen -, dann hütet euch vor dem Feuer, dessen Nahrung Menschen und Steine sind, bereitet für die Ungläubigen.
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