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Inspirationsquelle












Richtig!

Entweder man ist ein Atheist, dann ist das auch gut so.

Oder man glaubt an etwas Göttliches. Wozu dann ein Buch, das einem sagt, wie das Göttliche zu sein hat und wie wir dem Göttlichen gegenüberzutreten haben? Solange das Buch jedoch als Inspirationsquelle genutzt wird, ist das o.K. Wird daraus ein Dogma, so ist das nicht mehr heilvoll.

Würde die Beziehung Mutter - Säugling alleine von Vorschriften geleitet, und würde selbst der Säugling für Übertretungen gerügt, wäre die Beziehung dann noch heilvoll? Ebenso wenig ist es heilvoll, wenn wir uns nicht trauen, Gott selbst zu erfahren, aus lauter Angst unsere Erfahrung könne von dem Beschreibungen eines Buches abweichen.

„Alle Wege, wenn sie nur Gut sind führen zu Gott.
Gehe jeder den seinen, gebe Gott ihm Kraft und beharren.“

Zarathustra
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