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Hallo Heiko,
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| ich stelle gerade fest, das es definitiv ein paar Dinge gibt, die ich nicht wissen will. |
Finde ich sehr interessant. Selbstgesteckte Grenzen des Denkens uns Forschens? Serlbstbeschneidung der Neugier?
Wie kommt's?
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| Ich sehe wohl, das diese Theorie eine mögliche Wahrheit ist, aber die Gesetze der Wahrscheinlichkeit bevorzugen sie nicht! |
Ich weiss nicht, ob wir das wirklich neutral beurteilen koennen.
Nur die Analyse einer Aussage auf bereits bewiesene Strukturen ermoeglichst eine wissenschaftliche Beweisfuehrung.
Und die Annahme des Prinzips der der funktionellen Personifizierung als unterstuetzendes Nachweisverfahren fuer die Nichtexistens von Propheten halte ich dabei fuer durchaus legitim.
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| Und schlußendlich ist mir ein Mensch Jesus, den es wirklich gegeben hat wesentlich nützlicher, weil dann nämlich zumindest einmal in dieser Welt bewiesen wurde, das ein friedliches und ganz und gar liebvolles Leben möglich ist! |
Nur laesst sich dieser Beweis bis dato ebenso wenig fuehren.
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| Wozu soll ein Gott Jesus gut sein und was nützt eine virtueller und damit theoretischer Jesus. |
Zu nix!
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Geist und Wissen sind mächtige Waffen, wer sie besitzt muß auch verantwortungsvoll damit umgehen.
Ein Wissen, das mir die Hoffnung raubt, will ich nicht! |
Dann lieber Illusionen? Das ist auch genau die Einstellung der othodoxen Glaeubigen!
Fast woertlich Islamiat - Imann88
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| Denn letztendlich müßen wir mit dem ganzen Wissen auch noch leben und zwar unter Menschen, die keine Ahnung haben. "Was hilft es mir, wenn ich die ganze Welt gewinne und nehme doch Schaden an meiner Seele!" |
Wie ich schon schrieb, ich denke das die Seele (so es sie denn gibt) eher profitiert.
Wahrheit ist die Nahrung der Seele und des Geistes, Heiko! Nicht Illusionen und in Folge Ignoranz.
Bahai'u'llah hatte das erkannt, als er die Notwendigkeit der Verknuepfung von Wissenschaft und Religion festschrieb.
Gruß Martin
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